augen auf beim gigkauf

Euer Feedback zu "Pay To Play"-Angeboten über regioactive.de Backstage

Artikel veröffentlicht von Frank Maier am 11.05.2010, 16:42

Tags: Pay to Play Backstage

Euer Feedback zu "Pay To Play"-Angeboten über regioactive.de Backstage

© Nina Schober

Neben zahlreichen Festivalkooperationen und dem Gigtausch von Band zu Band finden sich in regioactive.de-Backstage auch zunehmend "Pay To Play"-Angebote von kommerziell operierenden Veranstaltern. Wir wollen hier euer Feedback sammeln und Gelegenheit zum öffentlichen Diskurs geben.

"Pay To Play"-Konzepte, bei der sich die Bands quasi in eine Veranstaltung einkaufen, sei es durch eine Ticketmindestabnahme oder einen fixen Unkostenbeitrag, sind in den letzten Jahren stark im Trend. Einerseits ermöglichen sie vielen Bands unter professionellen Bedingungen in größeren Locations zu spielen, wozu sie sonst vielleicht keine Gelegenheit hätten, andererseits tragen die Künstler das finanzielle Risiko solcher Events mit.

Auch über regioactive.de-Backstage werden solche Angebote ausgeschrieben, in jüngster Zeit z.B. die "Grooveproductions RockX"-Festivals mit mehreren Terminen in bekannten Locations bundesweit. Wir möchten hier Feedback der beteiligten Bands zu solchen Events und deren Veranstaltern einholen. Hat sich das eigene finanzielle Engagement gelohnt? Wurde eingehalten, was zuvor versprochen wurde? Würdet ihr solche Angebote wieder annehmen bzw. anderen weiterempfehlen? Selbstverständlich freuen wir uns auch über Statements seitens der Veranstalter.

An dieser Stelle sei auch noch einmal betont, das Backstage eine offene Plattform ist, in der jeder seine Veranstaltungen anbieten kann. regioactive.de ist weder offizieller Partner noch Mitveranstalter dieser Events, mit Ausnahme unserer offiziellen Veranstalterkooperationen (die auch als solche gekennzeichnet sind). Trotzdem wünschen wir uns natürlich möglichst ehrliche und transparente Abläufe – auch deshalb wollen wir hier einen öffentlichen Diskurs zum Thema anstoßen.

 

Schreibt über eure Erfahrungen und gebt euer Feedback im kommentar Kommentarbereich dieses Artikels! Wir freuen uns über zahlreiche Meinungen.

194 Kommentare vorhanden - Vorherige Kommentare zeigen

Lars Weber (What else?!): Ja hier mal ein paar Worte zu Grooveproduktions. Also wir hatten uns für den Auftritt am 02.05.10 in Dortmund Suite 023 beworben. Haben dann von einem Hr. Bronson eine Nachricht bekommen das wir dabei wären und es sehr wichtig wäre das wir das Geld (...) Mehr anzeigenfür die 33 Karten schnell überweisen sollten 197,67 auf das Konto von Fr. Michaela Plambeck. Dann fällt das Konzert aus und es wird ein Ersatztermin 24.05. genannt und evtl andere Termine. Leider war es uns nicht möglich an den Ersatzterminen teilzunehmen und haben sofort eine mail an Seelentaucher geschickt und abgesagt und mit der Bitte um Rückbuchung des Geldes. Jetzt ist Seelentaucher nicht mehr zu sehen und Antwort auf meine mail habe ich auch nicht bekommen und die Kohle is auch noch nicht zurück, wenn wir die überhaupt noch wiedersehen.

Tja so sieht es aus und die Kohle is wohl weg was???
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18.05.2010, 20:29
regioactive.de Benutzer
regioactive.de Benutzer: Hi Leute,

sagt mal: hat keiner von euch nen Vertrag mit Grooveproduction gemacht? Falls nicht, ist das genauso unprofessionell wie die Machenschaften von Fred, Francis und Frank... ; )

(**** Anschuldigungen, die nicht nachgewiesen sind: von der Redaktion (...) Mehr anzeigengelöscht ****)

Anwalt bin ich keiner - aber gesunder Menschenverstand hilft ab und zu auch. Betroffene Bands können sich ja auch locker mal zusammentun und evtl. das Geld für nen Anwalt teilen oder sowas. Lasst euch sowas bloß nicht gefallen!
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18.05.2010, 22:46
Dirk Brünner
Dirk Brünner (Geschäftsleitung, Marketing, PR): Liebe Bands / User,

wir bitten euch, die Diskussion grundsätzlich zu nutzen, um euch über das Thema "Pay to Play" auszutauschen. Die "investigativen" Beiträge bzgl. Grooveproduction bitten wir einzustellen. Wir sind keine juristische Instanz, über (...) Mehr anzeigendie Personen / Unternehmen verurteilt werden - noch können wir rechtliche Beratung bieten. Hier soll es mehr um Erfahrungsaustausch gehen und weniger um Rechtssprechung.

Wir haben aus den Erfharungsberichten Konsequenzen gezogen und die Booking-Angebote von Grooveproduction aus dem Angebot genommen. Zudem arbeiten wir, wie bereits beschrieben, an neuen Tools, die noch mehr Transparenz schaffen und direkte Feedbackmöglichkeiten bieten.

Als Plattformbetreiber kommen wir so unserer Aufgabe nach und freuen uns selbstverständlich über konstruktive Vorschläge, die uns bei der Weiterentwicklung der Booking-Community unterstützen. Bitte habt Verständnis dafür, dass alles, was darüber hinausgeht, an anderer Stelle thematisiert werden sollte.
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18.05.2010, 23:31
Sascha Schwung (Layla Milou): PTP ist definitiv nix für uns
19.05.2010, 10:00
Mitch (Sumocide): ...& als nächstes gibt es Stundenzimmer hinter der Bühne, da können wir dann nach der Show noch für die Veranstalter anschaffen gehen...

Wir spielen keine Pay-to-Play Gigs!
19.05.2010, 12:21
Nora
Nora (Violinistin, Keyboarderin bei Frau Horn): Man lernt aus Anfängerfehlern...dieser Tage ist PTP auch für uns nix mehr. Da gibt´s viel nettere Formen Konzerte zu spielen.
19.05.2010, 12:30
gimson
gimson (Bassist bei René Moreno): Wir könnn uns nur anschließen:
Das Thema Pay to Play ist für uns schon seit längerem durch.
All die Veranstalter/Clubs die mit seltsamen Ideen wie Vorverkaufskarten kaufen, GEMA zahlen, PA "Leihgebühr" zahlen etc. um die Ecke kommen, werden ignoriert. (...) Mehr anzeigen
Wir haben da schon so manche Giganfrage abgelehnt......aber lieber einen Gig weniger spielen als sich über die sehr despektierliche Haltung der Vearnstalter gegenüber den Künstlern zu ärgen.
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19.05.2010, 14:06
Maximilian Schneider-Ludorff
Maximilian Schneider-Ludorff (Sänger, Soundtechniker/Mischer bei 3 Tage Tape): Da muss ich jetzt einfach mal wiedersprechen, zumindest was unsere Erfahrung angeht. Die Emergenza Gigs, insbesondere der in der ausverkauften Batschkapp zum mitteldeutschen Finale zählt zu den besten die wir jemals gespielt haben. Wenn man dazu in (...) Mehr anzeigender Lage ist diese Events richtig für sich zu nutzen kann es sich auch lohnen.

Wobei Emergenza ja auch nicht dazu zwingt Karten zu verkaufen, das einzige P2P was da stattfindet sind ja eigtl. die 75 Euro zu Beginn.

Wie dem auch sei, was ich eigtl. sagen will, ich finde den Künstler zu bitten eine gewissen Kartenabnahme zu garantieren halte ich nicht für frevelhaft, der Künstler muss eben wissen ob das Sinn macht, gerade heute ist es schwer vor allem junge Bands zu promoten und wenn auf diese Art Auftrittsmöglichkeiten entstehen, weil die Bands sonst vom Veranstalter nie einen Slot bekommen könnten, da dieser Angst um seine Existenz haben müsste, ist es für mich absolut vertretbar. Was man eben immer bedenken muss, keine Band ist gezwungen ein solches Angebot anzunehmen.

Die Tatsache dass manche Veranstalter, teilweise dreisterweise soweit gehen ihre komplette finanzielle Absicherung über die Bands laufen zu lassen und sich dann nichtmal darum zu kümmern das die Rahmenbedingungen am Konzertabend stimmen, ist furchtbar, aber auch eine Konsequenz daraus, dass viele Künstler eine "Hauptsache ich spiel jeden Gig den ich kriegen kann."-Mentalität entwickelt haben und ich denke auch da liegt das Problem.

Warum sollte uns, eine Band aus der Ecke Wiesbaden, ein Berliner Club buchen und sei es nur für 300 Euro, was schon sehr wenig wäre für uns (7 Bandmitglieder), wenn der 50 Berliner Bands hat, die kostenlos auftreten und am Ende vielleicht sogar mehr Leute ziehen?

Ich glaube beide Seiten müssen an ihrem Verständnis für die Livemusik arbeiten. Künstler müssen endlich auf das bestehen was ihnen zusteht und Veranstalter müssen einsehen das eine Band ein Dienstleister ist, die er für ihre Tätigkeit zu entschädigen hat, anstatt sich ausschließlich als Gönner zu sehen, der einer Band "die Möglichkeit gibt sich live zu präsentieren.".
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19.05.2010, 16:41
gimson
gimson (Bassist bei René Moreno): Ich geb Dir dahingehend recht, dass man das sicherlich nicht über einen Kamm scheren kann (und auch nicht sollte). Letzendlicher muss jeder für sich selbst entscheiden was hier noch OK ist.
Wir sind halt zu dem Ergebnis gekommen, dass die meisten Pay (...) Mehr anzeigento Play Angebote für uns keinen Sinn machen.
Wir sind es auch ein Stück weit leid dass immer mehr Leute das kommerzielle Risiko alleinig beim Künstler platzieren wollen.
Ein paar Stlblüten aus meinem persönlich Erfahrungsschatz anbei:
Ein namhafter, alteingesessener Club, hatte eine Veranstaltungsreihe zur "Nachwuchsförderung lokaler Bands" Das fand dann gerne am Mo/Di abend statt (wo der Laden eh leer wäre weil kaum einer aus dem Haus geht) Keine Gage, pro Band waren 35 Karten zu kaufen. Dafür bekam man dann auch ab der 101ten an der Abendkarte verkauften Karte einen Anteil (nach Abzug der 60% für den Club natürlich). Das ist doch mal was!
Bei meist 4 oder gar 5 Bands pro Abend kann man sich dan ausrechenen ab demwievielten zahlenen Besucher man dan so ca. 50 Cent verdient hat. Wenn ich mich recht entsinne beinhaltete das Angebot immerhin auch 1 Freigetränk pro Musiker.....
Zur Ehrenrettung muss ich sagen, dass ich nicht weiß ob dieser Club das immer noch so macht.
Oder die sogenannte "Kulturinitiative" die die Forderung nach Gage ablehnt und stattdessen neben Übernahme der GEMA Gebühren auch noch eine PA-Mietgebühren von 100? für Ihre eigene in Ihrem Club installlierte (Uralt-Minimal-) Anlage vom Künstler verlangt - damit begründete, dass ja schließlich der Tontechniker bezahlt werden muss (Warum eigentlich nicht der Künstler?). Wie wir über Umwege erfahren konnten war eben dieser Tontechniker auch Mitglied dieser Kulturinitiative war - ein von der Band mitgebrachter Techniker wurde abgelehnt....
Oder der Club der einen als lokalen Support fürf eine Band von ausserhalb anfragt, und man aber worwörtlich gesagt bekommt "lokale Bands bekommen bei uns grundsätzlich keine Gage"
Hallo, gehts noch?
Tschüss und danke für das Gespräch!
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19.05.2010, 18:03
Bernd C. Kuhnt
Bernd C. Kuhnt (VENTILATORS): Wir (Ventilators aus Wiesbaden) waren dies Jahr geschockt über den KellerKunstKeller Ingelheim, der sowohl Raummiete als auch PA-Mixerhonorar (falls unser Mixer nicht vertrauenswürdig wäre) als auch Gebühr für Raum-Endreinigung verlangte für einen (...) Mehr anzeigenBand-Zweier. Natürlich ohne jede eigene Promotion oder Catering, also nur: Tür aufschließen, Getränkeverkauf und Hand aufhalten. Arschlecken!
Jede Band sollte einen Rest an Würde behalten und (wie wir) solche Abzocker ignorieren und das auch weiterverbreiten!
Stay hungry - Burny (www.ventilators.de)
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19.05.2010, 18:24
Peter Weltner
Peter Weltner (Peter Weltner Duo * Organ-Drums instrumental): @PYRAMID H.
Was würde dieser Club tun, wenn es keine Band gäbe, die für nix spielt?? Zumachen, weil pleite oder die Bands doch ordentlich bezahlen?
Fakt ist, die Bands werden ausgenutzt und verheizt. Ob die Clubbelegschaft auch umsonst dort arbeitet? (...) Mehr anzeigen
Ich komme wieder zu meinem Lieblingsbegriff: Wertschätzung.
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19.05.2010, 20:28
Peter Weltner
Peter Weltner (Peter Weltner Duo * Organ-Drums instrumental): @PYRAMID H.
ein kleiner Tipp: Bewirb Dich mal beim Köpenicker Ratskeller. Hab schon 2 x dort gespielt und es - trotz Entfernung - nicht bereut.
Bei allem Verständnis für marode Clubs - solange die ihr Risiko erfolgreich auf die Bands abwälzen können, (...) Mehr anzeigenwird's nicht besser in der Landschaft.
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19.05.2010, 22:51
Bernd C. Kuhnt
Bernd C. Kuhnt (VENTILATORS): Sehr richtig, Tastenpete,
das gilt vor allem für Bands wie wir, die nicht davon leben müssen.
Die Reiz- und Eventüberflutung ist natürlich mit verursacht durch die Etablierung der Pop/Rock-"Gegenkultur" als Allgemeinkultur und die Ausbeutung durch (...) Mehr anzeigenalle Medien.
Allgegenwärtigkeit und Übersättigung von Popmusik in TV/Radio, Youtube, Download, MP3, sogar auf Handies... es war vorhersehbar. Alles billig, alles schnell - nur das kleinere Live-Event wird lästig, wenn man hinkommen und zahlen muß, wo doch alles per Mausklick so flott auf die Ohren kommt.
Es ist kein provokatives Kribbeln mehr, zu einer Gegenkultur zu gehören, und es zählt meist nur noch das große (Festival-) Getöse, an das man sich durch den professionellen Medien-Overkill gewöhnt hat. Trotzdem muss Fairness zwischen Veranstaltern und Bands weiterhin Priorität haben.
Burny
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19.05.2010, 23:18
Peter Weltner
Peter Weltner (Peter Weltner Duo * Organ-Drums instrumental): @VENTILATORS
Das, was Du "Gegenkultur" nennst, muss nicht als Konkurrenz zum Liveact gesehen werden. Es ist (und bleibt) eine Frage der Qualität, ob eine Liveperformance das halten kann, was die elektronischen Vorboten versprechen. Ich sehe YouTube (...) Mehr anzeigenund die Downloadplattformen neben der Einnahmequelle auch als Werkzeug. Die Leute sollen Appetit bekommen, das einmal live erleben zu wollen. So wurde früher auch der Schallplattenvertrieb für die Künstler hauptsächlich gesehen. Ich glaube nicht, dass es heute mehr Bands gibt als früher. Nur gelingt es heute durch den Einsatz technischen Hilfen vielen Bands zu ganz brauchbaren Ergebnissen zu kommen - trotz teilweise gewaltiger musikalischer Defizite. Solche Leute hätten früher viel Spaß im Probekeller erlebt und das war auch völlig ok. Heute glauben aber viele von ihnen, sich auf öffentlichen Bühnen tummeln zu müssen. Sie fühlen sich nahe am Star-Status, wenn sie sich mal einen Gig kaufen durften. Das ist es, was den Markt verdirbt. Die Veranstalter werden mit Demo-CDs zugeschüttet und haben nicht mal die Chance anhand der Masse die Spreu vom Weizen zu trennen.
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20.05.2010, 06:58
Bernd C. Kuhnt
Bernd C. Kuhnt (VENTILATORS): Ich sehe die Qualität vieler Livebands als durchaus passabel bis sehr gut an. Es ist halt ein Überangebot entstanden, was ja auch positiv ist wegen der Kreativität heute. Im Gegenzug haben aber die fairen und engagierten Clubs/Locations abgenommen, (...) Mehr anzeigenwegen des besseren Profits bei DJ-Events & weil alles immer mehr von professionellen Bookern vereinnahmt wurde.
Diese ganze Internet-Recherchiererei frißt ungeheuer Zeit und bringt nur wenig Gigs. Es ist bei all dem Gerödel wie gehabt:
Du mußt an der richtigen Stelle die richtigen/wichtigen Leute im Business treffen, sonst rödelst Du endlos rum und kriegst nur Kleinkram oder solche Bescheißer wie Pay to Play....
Die Qualität der Band ist weniger entscheidend - das Marketing und die Connections sind der Schlüssel! Leider.....
Selbstorganisiert sein bedeutet heute kleine Brötchen oder Zufallsglück. In den Achzigern wurden wir mit meiner damaligen Politrock-Band durchgereicht durch alle möglichen Juze´s und Festivals.
Heute mußt Du ohne Ende recherchieren und stößt meist auf überforderte oder unfaire Veranstalter, zugeschmissen mit hunderten Giganfragen.
Die Szene ist überlaufen, Amateure/Semiprofis/Newcomer wimmeln im Internet rum und biedern sich an, die Szene ist extrem unübersichtlich geworden.
Gerade dann sollte der Zusammenhalt funktionieren, auch Dank dieser Plattfrorm.
Greetz - Burny
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20.05.2010, 23:46
Dirk Brünner
Dirk Brünner (Geschäftsleitung, Marketing, PR): Hier findet ihr unsere aktuelle Meldung zum Thema: www.regioactive.de...enz.html

Wir freuen uns über weiteres Feedback!
21.05.2010, 15:30
Willy Wombat
Willy Wombat (Sänger, Gitarrist bei Willy Wombat): @BAnds die am 26.06 in Berlin spielen.
Da die Organisation scheiße ist wollen wir wir uns organsieren. Denn Groove Prod. kriegt es nicht hin uns die Bands zu nennen die am 26.06 hier in Berlin spielen.
Wir sind auch dabei. Also Bands meldet Euch damit (...) Mehr anzeigenwir uns abqutschen können.
info(at)willywombat.de
oder Tele 0170-9463844
der Willy von der Willy Wombat Band
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06.06.2010, 10:37
Willy Wombat
Willy Wombat (Sänger, Gitarrist bei Willy Wombat): Und noch was wichtiges!
wir suchen Bands die mit uns im Herbst 2010 ein Konzert in Berlin mit organisieren können und wollen. Stil sollte sein Rock, Punk, Hardrock, indie, alternative

4 Bands max. spielen an diesem Abend.
Location wird sein Knaack (...) Mehr anzeigenoder Magnet Club.
Mehr infos gibt es bei interesse.
Geplant ist auch mit einer dieser Bands eine klein Ost Tour zu organisieren!
Läuft alles fair und transparent ab, keine Pay to Play abzocke!!!!!
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06.06.2010, 10:41
Markus Biedermann
Markus Biedermann (Redaktion, Mannheim): Morgen Diskussion im Rahmen der all2gethernow, und natürlich gehört das gesamte pay to play Thema dazu:

www.regioactive.de...hne.html
05.09.2010, 13:34
Normen Dittrich
Normen Dittrich: Viele vergessen schlichtweg was Aufwand und Euqipmetnt kostet.. Man kann türlich ein paar Gigs für die Unkosten machen aber dafür zu bezahlen hmm ist etwas fraglich.. Wenn es sich Lohnt und man in der Nachhaltigkeit die Kosten wieder einspielt, da (...) Mehr anzeigenes z.B. folge Aufträge etc. gibt mag dies teilweise gerechtfertigt sein. Dennoch ist dies eine sehr umstrittenes Möglichkeit, der wir zum überwiegenden Teil nicht zustimmen.
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22.01.2011, 13:41

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