"Wer keine Verkaufsgespräche am Telefon führen will, ist fehl am Platz"

Interview mit Peter Reimer darüber, wie man sich erfolgreich durch den Musikdschungel schlägt

Interview veröffentlicht von Markus Biedermann am 07.11.2014, 11:00

Tags: Peter Reimer Musikbusiness Streaming Touring Eskimo Callboy Gage Musikereinkommen Booking Akquise

Interview mit Peter Reimer darüber, wie man sich erfolgreich durch den Musikdschungel schlägt

Peter Reimer, © Pressefoto

Peter Reimer hat nicht nur zwei Abschlüsse als klassischer Gitarrist vorzuweisen, sondern hat sich über viele Jahre erfolgreich als freischaffender Künstler, Gitarrist, Sänger und Komponist im Musikgeschäft behauptet. Wir sprachen mit ihm über seine Erfahrungen und entlockten ihm einige Tipps.

Rund 2.000 Auftritte in diversen Besetzungen hat Peter Reimer bereits gespielt und dabei praktisch alle Genres von Klassik bis Rock bedient. Sein jüngstes, selbst konzipiertes Konzertformat nennt er "Entschleunigungskonzerte". In seiner Kurzbiografie und in mehreren Kommentaren bei Backstage PRO betont Peter jedoch immer wieder auch, dass Kreativität zwar das eine ist, aber wenn er nicht "immer wieder weiterentwickelt hätte, wie ich mich vermarkten kann, würde das alles nicht funktionieren."

Backstage PRO: Hallo Peter. Generell fällt bei deinen Statements auf, dass du für einen "realistischen Blick" aufs Musikbusiness plädierst. Was bedeutet "Musikbusiness" und sich darin professionell bewegen in deinen Augen eigentlich?

Peter Reimer: Für mich persönlich bedeutet das in erster Linie, von Musik im Allgemeinen zu leben, also von Dingen, die mit Musik im engeren Sinne zu tun haben: neben Auftritten zum Beispiel auch von Unterricht, CDs, Workshops, Studioarbeiten und im Besonderen natürlich von eigener Musik zu leben.

"Am eigenen Profil arbeiten, ohne an Authentizität zu verlieren"

Backstage PRO: Das ist nicht leicht. Mit Blick auf Live-Gagen sagst du – der Anlass war eine Aktion mit Eskimo Callboy und ein Interview mit Bandmember Pascal Schillo dazu –, ich zitiere, "…Dieses ewige Rumgejammere, dass man doch wenigstens die Auslagen ersetzt bekommt, mag ich ehrlich gesagt nicht mehr hören." Das klingt so, als findest du, dass unter Musikern eine Menge Naivität darüber vorherrscht, wie der Hase läuft…

Peter Reimer: Ich glaube, es ist die Frage einer professionellen Einstellung und eine Frage, ob ich bereit bin, mit dem Markt zu gehen. Ich glaube jammern tun eher diejenigen, die noch viele Hausaufgaben zu machen haben. Diejenigen die wissen, worum es geht, gehen ihre Schritte. Ich schließe mich selbst übrigens nicht aus: Ich habe in meinen jungen Jahren zehn Jahre in einer Band gespielt, die nur eigene Stücke gemacht hat, aber wir haben gedacht, unsere Musik alleine reicht und alles andere müsste dann von selbst kommen.

Backstage PRO: Wann und warum kam das Umdenken und was hat das in der Praxis bedeutet? Viele verbinden diesen Punkt ja mit einer Aufgabe der künstlerischen Authentizität. "Sell Out" schreit man gerne allzu schnell, wenn sich ein Künstler dahingehend verdächtig verhält, sich nur noch "am Markt orientieren" zu wollen.

Peter Reimer: Ich habe von 20 bis Mitte 40 viel im "Dienstleistungsbereich" gespielt – also viele private und gewerbliche Veranstaltungen – das war bequem, brachte gutes Einkommen. Dazu habe ich Workshops und Privatunterricht gegeben. Mit Mitte 40 kam fast ein Burn Out; ich war völlig erschöpft, fand alles sehr unbefriedigend und habe mich gefragt, was ich die nächsten 20 Jahre machen möchte. Da kam ich schnell wieder zu dem Punkt: meine eigene Musik und die auch öffentlich darbieten! Der kommerzielle Aspekt stand nicht zuvorderst, sondern erst einmal der Wunsch, wieder eigenes Material zu schreiben und aufzuführen.

"Von Visionen treiben lassen, nicht vom Geld"

Darin liegt glaube ich auch ein kleines Geheimnis. Ich habe die Biografien von Anthony Kidies, Sting und Ozzy gelesen und allen war gemein, dass sie einfach ihr Ding gemacht haben, absichtslos etwas Neues schaffen wollten. Anthony Kidies hatte schon eine Vision – nämlich der James Brown der 90er zu werden – aber ihn hat diese Vision angetrieben und nicht das Geld. Ich glaube Stefan von Liquido hat das im Interview mit dir gut gesagt: es müssen zu einem Zeitpunkt einmal alle Faktoren passen, das heißt man braucht auch das Glück, mit seiner Musik den richtigen Zeitpunkt zu erwischen. Dazu muss man dran bleiben und es oft versuchen. Ich finde weiterhin, dass man an seinem Profil arbeiten kann, ohne seine Authentizität zu verlieren. Diese Profilschärfung kann im Gegenteil bewirken, das die eigene Identität immer deutlicher sichtbar wird. Ich würde da noch nicht von Ausverkauf der Kunst sprechen. Es braucht das Glück, dass das, was man selbst gerne macht, auch genug anderen gefällt.

Backstage PRO: An anderer Stelle sagst du: "Ich habe viele Tausend Stunden in mein Instrument und die Musik investiert und möchte deswegen, wenn möglich, wie jeder andere, der studiert oder eine Ausbildung macht, dass ich mit dem, was ich gelernt habe auch meine Brötchen verdiene." Ab wann konntest du das? Und wie bist du heute aufgestellt, dass ausreichende Einnahmen reinkommen?

Peter Reimer: Ich hatte das Glück, schon früh ziemlich gut Gitarre spielen zu können – zumindest so gut, dass ich schon mit Anfang 20 regelmäßig Auftritte hatte und auch mein ganzes Studium mit der Musik finanziert habe. Wenn man es auf das Geld verdienen mit Musik runterbricht, so war es seit meinem 22. Lebensjahr möglich, von den Einnahmen aus Musik zu leben. Spannender ist vielleicht der aktuelle Stand meiner "kleinen Karriere" der letzten Jahre. Mittlerweile sind etwa die Hälfte meiner Auftritte Konzerte mit meiner eigenen Musik, die andere Hälfte bedient den Privatmarkt und auch dort spiele ich nur noch die Musik, die mir gefällt und ich genieße das Privileg auch dort oft wegen meiner eigenen Stücke engagiert zu werden. Dazu kommen 7-8 Stunden Unterricht pro Woche, CD-Verkäufe auf Auftritten, ein paar Studioarbeiten pro Jahr und 2-3 Stunden als Freelancer für ein Unternehmen, das seit 20 Jahren Workshops in Deutschland und Italien organisiert und welches ich auch 8 Jahre lang als Dozent tätig war. Allerdings würde mir wahrscheinlich jeder Unternehmensberater sagen: "Herr Reimer, Sie sitzen zu wenig beim Kunden."

"Man muss sich und seiner Idee treu bleiben"

Backstage PRO: Was würdest du selbst mit dieser langen und sehr unterschiedlichen Erfahrung jungen Musikern raten, welche Schritte man einschlagen sollte mit oder neben der eigenen Band bzw. Musik?

Peter Reimer: Ich stelle mir das für eine Band heute wahnsinnig schwer vor. Als Solist habe ich es da sicherlich einfacher, weil ich mit einem Doordeal mit 300€ Garantie plus CD-Verkäufen noch einen guten Umsatz generieren kann. Wenn ich das durch fünf teilen muss, ist das noch eine Aufwandentschädigung und keine Gage mehr. Ich selbst habe auf eine solide Ausbildung als klassisch ausgebildeter Privatlehrer und Künstler gesetzt, die einen hohen Einstieglevel hatte und die mich alleine am Instrument von Tausenden abhebt. Mein Rat? Musik erst einmal als Hobby und Leidenschaft betreiben, am Instrument gut werden (Stunden bei gutem Lehrer und üben, üben, üben). Parallel dazu schauen, ob man selbst musikalisch/textlich etwas zu sagen hat und sein Songwriting und seine Kompositionen kultivieren. Früh anfangen, die Sachen aufzunehmen – dann hört man, ob es wirklich pfunzt oder ob man sich was vormacht. Sich ruhig auch mal einen guten Lehrer als Bandcoach holen und sich kompetenten Rat von einem Älteren geben lassen, Auftrittserfahrung sammeln.

"Es kommt zu einer Entscheidung"

Wenn es dann mehr wird und Resonanz zum Publikum da ist, Nachfrage entsteht, dann kommt der Punkt, aus der eigenen Kunst ein marktfähiges Produkt zu kreieren und zu schauen, ob sich dafür im Markt Interessenten finden. Dann kommt eine Übergangsphase an deren Ende irgendwann auch eine Entscheidung steht, ob man den Profiweg gehen möchte oder nicht. Da in der heutigen Zeit viele Möglichkeiten eines passiven Einkommens aus Musik fast wegfallen, wird es für eine Band wichtig sein, sich alternative Wege zum Einkommen zu suchen. Merchandising ist da sicherlich ein wichtiger Aspekt. Aber das Wichtigste: seiner Idee und sich selbst treu bleiben und erstmal absichtslos aus Spaß und Leidenschaft etwas Neues schaffen. Ich glaube, das ist die Basis für eine erfolgreiche Musikkarriere.

Backstage PRO: Zu dieser Leidenschaft sollte sich aber auch eine bestimmte Art von Initiative gesellen, wenn man es noch einen Tick weiter bringen möchte – das höre ich bei dir heraus. Also alleine damit scheint es nicht getan. So sagt du zum Beispiel "Wenn ihr Gage wollt, verhandelt!", investiert Zeit und Aufwand in Marketing und Promo, und dazu zählen auch "Promogigs, auch wenn es mal keine Gage gibt". Viele machen sich keine Vorstellung, was das konkret heißt, diesen Einsatz – und zwar ständig über längere Zeit – zu bringen. Wie schätzt du das ein?

Peter Reimer: Wenn man anfangen möchte mit der eigenen Musik Geld zu verdienen, dann kommt neben dem Schreiben von Songs in der Tat noch einiges mehr dazu. Dann muss man anfangen, Dinge zu formulieren und zu konkretisieren, damit man einem Veranstalter in einem Satz sagen kann, was man genau macht und er abschätzen kann, ob das, was man macht, in sein Veranstaltungskonzept passt. Dazu gehört ein Etikett wie bei mir "Entschleunigungskonzerte" oder "MODERN Multistyle & Loop GUITAR", passende Fotos, eine kurze Beschreibung und eine lange, gute Aufnahmen, irgendwann ein Tonträger, qualitativ hochwertige Videos, Flyer, Plakate. Das sind die Dinge mit denen man dann arbeiten kann. Sicherlich kann man auch Promogigs spielen, aber natürlich nicht nur. Man sollte damit dann schon ein größeres Publikum erreichen und auf jeden Fall sollte es die Möglichkeit geben, seine Tonträger zu verkaufen und, extrem wichtig, Interessenten für den E-Mailverteiler einsammeln. Um den jetzigen Konzertstand zu erreichen habe ich als Ein-Mann-Betrieb ohne Außenunterstützung 3 Jahre gebraucht für die Erstellung aller Materialien und der Akquise. Wer keine Kaltakquise bei Veranstaltern machen möchte und nicht bereit ist zu lernen, wie man Verkaufsgespräche am Telefon führt, der ist nach meiner Erfahrung übrigens im Musikgeschäft fehl am Platz – das ist eine der bittersten Pillen für mich gewesen.

Backstage PRO: Wie hält man die Motivation hoch?

Peter Reimer: Durch schöne Konzerte mit guten Rückmeldungen, Mails von Konzertbesuchern, die oft sehr wertschätzend sind. Es ist wichtig zu sehen, dass die Leute die Musik mögen und tatsächlich meine CDs kaufen oder fragen, ob es den neuen Titel auch schon auf CD gibt. Das ist einfach das Schönste. Noch als Ergänzung: Eines meiner drei Lebensziele heißt: Menschen mit meiner Musik berühren, bezaubern, verändern. Mit meinen "Entschleunigungskonzerten" mache ich genau diese Erfahrung. Das gibt mir das Gefühl, angekommen zu sein.

"Streaming tötet die Kunst"

Backstage PRO: CD-Kauf ist auch für dich eine wichtige Einnahmequelle? Und wenn ja, wie groß sind die Sorgen mit Blick auf den Wandel durch Streaming? Oder siehst du das als neue zusätzliche Chance?

Peter Reimer: Streaming tötet die Kunst – es macht in erster Linie den Anbieter reich, im zweiten Zug die Majorfirmen mit ihren riesigen Backkatalogen. Bei den wenigsten Künstlern kommen nennenswerte Beträge an, im Gegenteil: Streaming zerstört meines Erachtens nun den MP3-Markt, so wie MP3 damals vor 15 Jahren den CD-Markt gehörig gestutzt hat. Prominente Beispiele gibt es genug. Wie Bette Middler, die für über 4 Mio. Plays bei Pandora gerade mal 133$ erhalten hat. Mich freut es, wenn Prominente wie Taylor Swift bekanntgeben, dass sie ihre Alben aus den Streamingdiensten entfernen. Herbert Grönemeyer hat sich auch öffentlich dagegen ausgesprochen mit dem Argument, dass man für 10€ im Monat ja auch nicht einen Monat lang täglich abends in einem Restaurant der Wahl dinieren kann. Mein neues Album und einen neuen Titel, den ich nächsten Monat veröffentliche, wird es deshalb nicht auf Streamingportalen geben. Wer meiner Musik nicht das bisschen Wertschätzung entgegenbringen möchte, wenigstens einen Titel als MP3 zu kaufen, der soll sie auch nicht umsonst hören – außer auf meinem Youtube-Kanal, wo es ja auch Einiges zu entdecken gibt. Dass Streaming Bands bekannter macht und zunehmende Streamingraten das wegfallende MP3-Geschäft ausgleichen, halte ich für einen Kleinkünstler wie mich für Wunschdenken.

Backstage PRO: Welche Maßnahmen haben sich im Laufe der Jahre dahingehend bewährt, Aufmerksamkeit zu erreichen?

Peter Reimer: Ich glaube Medienzeit ist heute immens wertvoll – also Fernsehen und Radio. Die haben selbst bei kleinsten Sendern immense Reichweiten. Wer also diese Chance hat sollte sie nutzen. Ansonsten: in einer Region anfangen, regelmäßig zu spielen und alle Register zusammen ausspielen: gute Plakatwerbung, gute Werbung über den redaktionellen Teil von lokalen und regionalen Zeitungen, Ankündigungen auf Facebook, sich um CD-Rezensionen bemühen, die eigene Homepage immer wieder mit neuen Inhalten füllen – ich mache das in Form eines Blogs neben einigen eher statischen Teilen – repräsentative Videos und zu guter Letzt der Aufbau eines guten E-Mailverteilers.

"5000 treue Fans pro Bandmitglied"

Ziel: 5.000 Menschen, die bereit sind pro Jahr 15 Euro auszugeben für einen Konzertbesuch, einen Tonträger oder Merchandise. Für eine Band: pro Mitglied 5.000 Menschen. Die persönliche Beziehung über einen guten E-Mailverteiler und die Präsenz auf Facebook schafft ein persönliches Netzwerk, in welchem man meines Erachtens eine gute Aufmerksamkeit erreicht. Also gar nicht zu breit streuen und oberflächlich, sondern eher klein, aber mit einer gewissen Verbindlichkeit. Beim breiten Streuen bilden TV und Radio die Ausnahmen, da hier glaube ich immer noch gilt: "was da kommt, muss was sein".

Backstage PRO: Jetzt haben wir viel über Tipps für andere gesprochen. Lass uns damit schließen, was deinen eigenen Weg angeht. Du bist nun in der Phase, die du nach einem Beinahe-Burn-Out noch mal komplett neu gedacht hast. In dieser Spur soll es bleiben? Oder wie lauten deine weitere Pläne, Wünsche und Ziele?

Peter Reimer: Das Thema "Entschleunigung" ist ein Thema, das ich – so wie ich es mache – im Moment einmalig besetze und das mit drei Jahren Vorsprung. Es passt zu mir und meine Gaben Seelsorge und Musik vereinen sich hier vorzüglich. Das Thema kann ich vielleicht auch gerade als bereits 50-jähriger anders und glaubhafter besetzen, als ein Mittzwanziger und kann es auch noch langfristig beackern. Insofern möchte ich gerne in der Spur, die sich im Grunde genommen ganz zufällig und natürlich aus meiner Lebenssituation ergeben hat, weiter gehen und bin gespannt, was dort in den nächsten Jahren noch alles machbar ist und passiert.

Backstage PRO: Damit wünschen wir dir viel Erfolg. Danke für deine Zeit!

Peter Reimer: Vielen Dank!

Euer Feedback

Liebe Backstage PRO Community, euer Feedback zu diesem Interview könnt ihr wie gewohnt hier in den Kommentaren loswerden!

Jens Hilzensauer
Jens Hilzensauer: Gutes Interview, ehrliche Worte und auch einige Tipps. Danke Peter Reimer & Markus Biedermann!
07.11.2014, 13:32
Richard Lenz
Richard Lenz (Sänger bei Lenz): Mit 50 noch am Start.. Klasse! Der Mann macht Mut für die kommenden Jahre
07.11.2014, 17:23
Diane Bliss: er hat absolut RECHT! Musiker müssen wie Unternehmer denken udn handeln... genau dafür habe ich ein Programm entwickelt und kann es Euch beibringen....
07.11.2014, 17:56
Marie-Luise Dingler
Marie-Luise Dingler (Violinistin bei The Twiolins, Künstlerische Leitung bei Kammerkonzerte Darmstadt e.V. ): Word!!!!
08.11.2014, 08:44

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