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Beschreitet mit Soloalbum den Weg aus dem Hintergrund

"Man muss seinen Weg selbst gehen": Stephan Ullmann über das Leben als Profimusiker

Interview von Daniel Nagel
veröffentlicht am 01.06.2017

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"Man muss seinen Weg selbst gehen": Stephan Ullmann über das Leben als Profimusiker

Stephan Ullmann. © Fotodesign Schilling

Stephan Ullmann hat gerade sein erstes Soloalbum veröffentlicht, ist aber seit vielen Jahren schon als Tourgitarrist und -Sänger für verschiedene Bands und als Produzent tätig. Wir sprachen mit ihm über seine Karriere als Profi in der Musikbranche.

Backstage PRO: Stephan, du bist schon relativ früh auf Tour gegangen, sogar mit recht bekannten Stars.

Stephan Ullmann: Ja, genau. Meine allererste Tour war aber noch mit den Beat Brothers aus Frankenthal mit einem klapprigen VW-Bus (lacht). Danach habe ich angefangen, die Gitarrenabteilung im Frankenthaler "Musicant" zu leiten. Das war für mich dann der Einstieg in die Musikszene. Dort habe ich Julia Neigel kennengelernt, über die ich schließlich zu Anne Haigis kam, einer tollen Sängerin, die damals in aller Munde war. Mit ihr habe ich zwei Jahre getourt, bis Mitte der Neunziger die Anfrage kam, bei der Jule Neigel Band als Tourgitarrist und Sänger einzusteigen. Das war für mich der eigentliche Anfang. Bis dahin war ich unentschlossen, ob eine solche Karriere für mich möglich ist.

Backstage PRO: Was wäre die andere Option gewesen?

Stephan Ullmann: Damals hatte ich auch schon Songs geschrieben und eine eigene Gruppe namens Us & Band. Wir waren in der Rhein-Neckar-Region sehr erfolgreich. Es hat zwar leider nicht für einen Plattenvertrag gereicht und letztendlich sind wir getrennte Wege gegangen. Aber das war die ursprüngliche Motivation.

Backstage PRO: Das heißt, du musstest dich entscheiden, ob du als freischaffender Berufsmusiker arbeitest oder versuchst mit deiner eigenen Band Karriere zu machen?

Stephan Ullmann: Darüber habe ich damals eigentlich gar nicht nachgedacht. Klar ist es erfüllend, das eigene Projekt an den Start zu bringen. Ich wäre damit auch am liebsten gleich durchgestartet. Unsere amerikanisch geprägte Popmusik war damals aber noch nicht sehr angesagt. Eine Zeit lang habe ich mein Geld sogar ganz anders verdient: als Tontechniker beim Fernsehen.

"Es war mir wichtig, nicht um jeden Preis von der Musik leben zu müssen"

Backstage PRO: Und wie wurdest du dann doch endgültig Profimusiker?

Stephan Ullmann: Das ist erst relativ spät passiert. Der Job als Techniker war lange mein festes Standbein. Anfang der Zweitausender habe ich dann Rolf Stahlhofen kennengelernt, gemeinsam mit ihm Songs geschrieben und sein erstes Soloalbum produziert. Nach diesem entscheidenden Schritt habe ich den Entschluss gefasst, zu hundert Prozent von Musik zu leben. Durch meinen Einstieg in das Studio der Grönemeyer-Band hatte ich die nötigen Produktionsmittel an der Hand. Von diesem Zeitpunkt an habe ich viele Produktionen gemacht: für die Busters, die No Angels und auch für Herbert Grönemeyer. Dadurch hat sich das alles gefestigt.

Backstage PRO: Ist ja eigentlich ganz klassisch: Man hat seinen Hauptberuf als Musiker, aber man baut sich ein zweites Standbein auf, damit es finanziell reicht.

Stephan Ullmann: Damals war für mich ganz wichtig, nicht um jeden Preis von der Musik leben zu müssen. Dank meiner schon vorhandenen Affinität für Technik musste ich mich für diese Arbeit nicht verbiegen. Mikrofonieren, am Mischpult sitzen, Sendungen fahren – das fand ich schon immer sehr spannend.

Backstage PRO: In der heutigen Zeit bist du breit aufgestellt und machst viele verschiedene Dinge. Gibt es so etwas wie eine Haupttätigkeit?

Stephan Ullmann: Das ändert sich immer so ein bisschen. Zeitweise war tatsächlich das Studio die Haupttätigkeit. Später wurde es das Live-Spielen. Ich habe irgendwann die Event-Szene für mich entdeckt und mit meiner Band auf vielen Events gespielt. Außerdem war ich als gebuchter Sänger und Gitarrist mit anderen Bands auf Tour.

Backstage PRO: Wie gelangt man in diese Szene? Wie erhält man lukrative Gigs? Und wer bucht dich?

Stephan Ullmann: Hauptsächlich Agenturen. Auch viele Firmen buchen Bands für ihre Feste. Für Daimler habe ich einmal auf einer Jubiläumsveranstaltung in der SAP-Arena gespielt. Es kann ganz zufällig passieren. Ich habe eine Weile für eine Agentur im Düsseldorfer Raum gearbeitet. Da habe ich über einen persönlichen Kontakt ein Angebot für eine Welttournee bekommen.

"Musik muss auf jeden Fall einen Gegenwert haben, auch Livemusik"

Backstage PRO: Inwieweit muss man bei dieser Art von Arbeit auch gewillt sein, Dinge zu machen, auf die man eigentlich keine Lust hat?

Stephan Ullmann: Da hatte ich wirklich Glück. Das war im Grunde nie der Fall. Klar: Es geht bei diesen Auftritten ums Entertainment, aber es geht auch immer um die musikalische Energie. Und die hat immer gestimmt, egal ob bei Songs von Prince, George Michael oder Earth, Wind & Fire. Es sollte tanzbar sein, muss aber auch musikalischen Anspruch haben! Diese Fahne habe ich immer hochgehalten.

Backstage PRO: Unter Musikern gibt es oft Diskussionen um Gagen. Gibt es Situationen, in denen eine Band sich entscheiden sollte, auch einmal unentgeltlich aufzutreten?

Stephan Ullmann: Das ist ein schwieriges Thema. Ich finde, Musik muss auf jeden Fall einen Gegenwert haben, auch Livemusik. Im Prinzip finde ich es nicht gut, dass Bands kostenlos spielen. Man besucht Konzerte, um etwas ganz Besonderes zu erleben. Andererseits weiß ich, dass sich das Angebot an Livemusik-Lokalitäten sehr verändert hat und dass es auch darum geht, sich sein Publikum zu erspielen. Trotzdem sollte man, denke ich, an dem Prinzip festhalten, dass Livemusik als ein besonderes Event auch mit Eintrittsgeld bezahlt werden sollte.

Backstage PRO: Die Livemusik-Szene hat sich ja seit den 80er-Jahren enorm verändert. Könntest du das aus deiner Sicht beschreiben?

Stephan Ullmann: In den 80ern war es möglich, mit eigener Musik live Geld zu verdienen. Man musste natürlich erst einmal beweisen, dass man etwas Besonderes bieten kann. Wenn man sich einen Namen gemacht hat, gab es auch gute Gagen. Das Livemusik-Erlebnis ist heute aber ganz klar ersetzt durch Youtube, DVDs, große Bildschirme und Audiosysteme. Man sieht den Künstler fast in Lebensgröße auf dem Bildschirm. Man kann das Live-Erlebnis so lebensnah simulieren, dass man nicht mehr den Drang hat, in den Club zu gehen, um eine Band zu sehen. Die ständige Verfügbarkeit nimmt die Motivation, rauszugehen, um auch unbekanntere Bands zu sehen.

Backstage PRO: Das heißt also, große Acts profitieren davon, aber kleine Bands leiden darunter. Würdest du das so sehen?

Stephan Ullmann: Als Konzertgänger hat man nunmal nur ein gewisses Budget. Die hohen Eintrittspreise machen den Markt für kleine Bands schwierig. Wenn man für ein Ticket zwischen 100 und 200 Euro ausgeben muss, kann man nur auf wenige Konzerte gehen. Stellenweise liegen die Tickets in einer Preisregion, die ich nicht gerechtfertigt finde. Je berühmter, desto teurer.

Stephan Ullmann (Pressebild, 2017)

Stephan Ullmann (Pressebild, 2017), © Tommy Mardo

Backstage PRO: Die technischen Anforderungen haben sich auch enorm verändert. Im Vergleich zu heute war es in den 80er-Jahren fast primitiv. Aber es gibt natürlich inzwischen auch ganz viele Möglichkeiten der Manipulation.

Stephan Ullmann: Ja, um es mal so zu sagen: Der große Glanz ist heutzutage sehr einfach zu erzeugen – sowohl akustisch, als auch optisch. Aber das Live-Erlebnis ist trotzdem noch da, obwohl es heute andere Hörgewohnheiten gibt. Klar wird so etwas wie Autotune heute im Live-Business auch von vielen Pop-Acts eingesetzt, weil sonst die Diskrepanz zwischen den Aufnahmen und dem Live-Erlebnis zu groß wäre. Aber ein gutes Livekonzert kann man letztendlich durch nichts ersetzen. Zwar gibt es zum Glück auch heute noch regen Zuspruch für kleinere Acts, aber ich würde trotzdem behaupten, es ist nicht mehr so einfach wie in den 80er- und 90er-Jahren.

Backstage PRO: Meinst du, das könnte daran liegen, dass die durchschnittliche Qualität auch kleinerer Bands gestiegen ist, weil eine gewisse Grundkompetenz einfach auch da schon zum Standard geworden ist?

Stephan Ullmann: Die Ausbildungsmöglichkeiten sind heute viel besser als früher. Damit meine ich nicht nur die Ausbildung im Hochschulsektor, sondern auch durch Youtube-Tutorials und durch die vielen Vorbilder, an denen man sich orientieren kann, zu denen wir früher keinen Zugang hatten. Das Niveau ist deswegen heute höher. Aber bessere Qualität heißt in diesem Fall nur technisch, handwerklich besser. Was von der Bühne rüber kommt, ist etwas völlig anderes.

"Das Netzwerk spielt für Musiker eine enorm große Rolle"

Backstage PRO: Wie groß ist die Bedeutung von Netzwerken in der Musikbranche, die ja im Vergleich zu anderen Branchen sehr informell ist.

Stephan Ullmann: Das Netzwerk spielt für Musiker eine enorm große Rolle. Früher ging es fast nur über persönliche Gespräche. Heute läuft viel mehr über soziale Medien wie Facebook oder Youtube. Auch für mich sind diese sehr wichtig. Ich generiere darin Kontakte und halte sie, indem ich Content bereitstelle. Aber ebenso wichtig ist für mich das kleine Netzwerk aus Musikern, auf das ich bei der Produktion meines Albums zurückgreifen konnte.

Backstage PRO: Kannst du dir für die Planung deiner Tour vorstellen, auch auf Backstage PRO-Tools zurück zu greifen, zum Beispiel, um nach lokalen Vorbands für deine Gigs zu suchen?

Stephan Ullmann: Klar. Das kann ich mir sehr gut vorstellen. Ich finde das Prinzip sehr gut. Dadurch spielen lokale Größen mit überregional bekannten Bands. Die überregionalen Musiker profitieren auch davon, weil sie im Optimalfall vor vollem Haus spielen. Wir haben gerade mit der Tourplanung angefangen. Ich vermute mal, dass wir es schaffen, im Herbst auf Tour zu gehen.

Backstage PRO: Wie läuft das eigentlich, wenn du eine Tour planst?

Stephan Ullmann: Das weiß ich noch nicht (grinst). Es ist für mich das erste Mal. Ich war schon oft auf Tour, aber da habe ich bisher immer von der jeweiligen Konzertagentur Anweisungen bekommen, wann ich wo zu sein habe. Diesmal ist das eine ganz andere Herangehensweise.

Backstage PRO: Jetzt wirst du dir eine Agentur suchen, mit der du zusammenarbeitest? Allein ist das ja viel zu viel Aufwand, oder?

Stephan Ullmann: Genau. Den Aufwand wird auf jeden Fall eine Konzert- oder Booking-Agentur machen. Wir haben uns da noch nicht entschieden, stehen noch ganz am Anfang.

"Man muss seinen Weg gehen"

Backstage PRO: Du hast den Wandel der Ausbildungsmöglichkeiten für junge Leute im Bereich Musik angesprochen. Wie siehst du das?

Stephan Ullmann: Der große Vorteil ist, dass man dadurch sehr früh in Berührung mit dem Musikgeschäft kommt und die richtigen Leute kennenlernt. Die Dozenten der Popakademie kommen ja alle aus dem Business. Andererseits glaube ich, dass der Trugschluss weit verbreitet ist, man bekäme dort einen Weg vorgezeichnet. Ich glaube aber, man muss nach wie vor seinen Weg selbst gehen.

Backstage PRO: Die Hochschule bietet den Leuten also Optionen und eine stark formalisierte Ausbildung. Findest du das gut?

Stephan Ullmann: Wenn es das zu meiner Zeit gegeben hätte, hätte ich es ganz sicher auch gemacht. Allerdings finde ich es sehr schwierig, von einem "Popmusikstudium" zu sprechen. In dieser Ausbildung erlernt man das Handwerk, aber im Vordergrund steht eben das Musikbusiness. Nur hat sich der Markt eben nicht so sehr verändert. Gut an der Popakademie ist, dass man lernt, sich selbst zu vermarkten. Das gab es früher einfach nicht. Man musste sich alles Stück für Stück erarbeiten und auch mal auf die Schnauze fallen.

Backstage PRO: Viele Musiker fragen sich: "Wie komme ich ins Fernsehen?" Wie kamst du ins Fernsehen?

Stephan Ullmann: (lacht) Das war auch wieder ein Zufall. Ein Kollege von mir hat mich bei der Produktionsfirma empfohlen. Da ging es um die Sendung "Dein Song" im KiKa. Ich musste ganz klassisch zu einem Casting, also beweisen, dass ich vor der Kamera reden kann. Damals wusste ich gleich, dass mir das Spaß machen würde, weil ich zuvor schon Kindermusik für das ZDF produziert hatte. So hat es dann auch bei "Dein Song" gleich geklappt.

Backstage PRO: Hat sich das für dich auch in monetärer Hinsicht oder durch Anschlussarbeiten, die daraus erwachsen sind, bezahlt gemacht?

Stephan Ullmann: Naja. Das ist keine Sache, die das ganz große Geld generiert. Es bleibt bei "Dein Song" ja auch beim Wettbewerb, ohne dass Karrieren daraus entstünden. Das hat mein Leben eigentlich kaum verändert. Es könnte aber sein, dass es mir beim Verkauf meines Soloalbums hilft, weil mich Leute auf dem Albumcover wiedererkennen und neugierig werden.

Backstage PRO: Stimmt es, dass deine eigenen Kinder bei deiner CD mitgewirkt haben?

Stephan Ullmann: Mein Sohn hat ein Stück auf dem Album mitgeschrieben. Er ist selbst auf musikalischen Pfaden unterwegs.

Backstage PRO: Was macht er denn? Und wie gehst du damit um?

Stephan Ullmann: Ich finde das klasse! Er hat einen sehr realistischen Blick darauf und weiß, dass er sich finanziell nicht unbedingt darauf verlassen kann. Er hat auch noch andere Pläne. Aber er ist sehr musikalisch. Das Gitarrenlick im Song "Sonnenmeer" auf meiner Platte ist von ihm.

"In der Musikindustrie erschien es mir schwer, meine künstlerische Freiheit im gewünschten Umfang zu behalten"

Backstage PRO: Inzwischen hast du ein eigenes Label. Wie schafft man es, so etwas zum Laufen zu bringen?

Stephan Ullmann: Die Idee ist mehr oder weniger aus der Not geboren. In der Musikindustrie erschien es mir schwer, meine künstlerische Freiheit im gewünschten Umfang zu behalten. Alle Verhandlungen scheiterten. Ich habe dann Michael Lorenz kennengelernt und ihm mein Leid geklagt. Er ist Musiker mit Wurzeln in IT und Marketing. In ihm habe ich einen Partner gefunden, der die Lücken schließt, die ich nicht füllen kann. So kamen wir dazu, das Label Dynamo Records zu gründen – zunächst für die Produktion meines eigenen Albums, aber langfristig auch als Plattform für Bands aus dem Raum Rhein-Neckar.

Backstage PRO: Welche Rolle spielt die GEMA für dich?

Stephan Ullmann: Ich bin GEMA-Mitglied. Das System mit der Abrechnung über Radio- und Fernseh-Airplay finde ich legitim und gut gemacht. Ob es sich über die nächsten zehn bis zwanzig Jahre so halten kann, sei mal dahingestellt. Man ist ja dabei, das Urheberrecht zu reformieren, wofür, wie ich finde, auch Bedarf besteht. Man muss zum Beispiel darauf reagieren, dass der Tonträgerumsatz in den letzten zwanzig Jahren stark eingebrochen ist. Die Umsätze müssen jetzt woanders gewonnen werden: In Kneipen, auf Straßenfesten... Ich denke, da fehlt noch eine langfristige Lösung. Aber ich sehe mich da eigentlich nur als Nutzer und bin als Musiker froh, dass es die GEMA gibt, die nach wie vor für die Wertschöpfung durch den Komponisten einsteht.

Backstage PRO: Danke für dein Zeit und das Gespräch, Stephan!

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