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BLEED

Industrial-/Death-/Thrash Metal mit einer Prise Wut aus Köln, seit 2009

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Bio/Info

Kurzfassung:
BLEED stehen für kompromisslosen Metal. Brutal, stressig und abwechslungsreich, geht der Fuß
gerade live nie vom Gaspedal, so dass BLEED zum gefürchteten Gegner werden. Die Zutaten bestehen
aus der Verbindung von Aggression, „groovigen“ und vor allem unvorhergesehenen schnellen
Blasts.

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Entstehungsgeschichte:
Bleed gründete sich irgendwann 2009 aus den ehemaligen Mitgliedern der Band S.A.D.
Von einer etwas düster-melodischeren Schiene wechselten die fünf kölner Jungs zu kompromissloserem
Death Metal. Brutal, stressig und abwechslungsreich geht der Fuß gerade live nie vom
Gaspedal, so dass Bleed zum geführchteten Gegner im Bereich Death/Thrash Metal werden.
Neben dem Szenetypischen “nicht” Gesang dominiert die Mu (...) Mehr anzeigensik vor allem ein aggressiver und unvorhergesehen
schneller Blastbeat.
Dabei bestreitet die Vocals Kai Langemeyer, die zauberhaften Fingerfertigkeiten an den Gitarren
vollbringen Sascha Bordelius und Armin Welter, in etwas tieferen Gefilden bewegt sich am Bass
Caspar Friedrich und in höllen Geschwindigkeit vervollständigt Patrick Fischer an den Drums das
Quintett.

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PRESSE:

BLEED, Death Metal aus Köln. Schnell, dank Sänger Kai auch sehr dreckig, eine hübsche Spur thrashig und in ihrer Art schon recht schonungslos. Das rührt zu einem guten Teil daher, daß zwei Gitarren, die sich eigentlich keine Soli gönnen, gerade in diesem Genre immer für sehr straighte und trockene Härte stehen.
(www.campus-web.de)

Und das machte genauso viel Laune wie der groovende Death-Metal der Kölner Combo Bleed: In Hochgeschwindigkeit schossen sie ihre leicht vertrackten Songs aus den Boxen. „Bei Bleed gibt es keine Regeln“, erklärte Schlagzeuger Patrick Fischer.
(KSTA)

Bleed machten ihrem Namen alle Ehre. Ursprünglich noch ganz in Weiß gekleidet, haben sich die Jungs wohl Backstage noch von Ihren mitgebrachten Krankenschwestern behandeln lassen. Zumindest diverse Handabdrücke und Blutrückstände auf ihrer Kleidung ließen dies vermuten. Nach bekanntem Intro ließ Kobold die Massen toben, growlte als gäbe es kein morgen mehr und die Gitarren waren so tief gestimmt wie sonst bei keiner Band bei diesem Festival, oder?.
(regiomusik.de)

Die Extreme-Metal-Chirurgen BLEED haben die Instrumente bereits vorbereitet um eine Operation an euren Ohren vorzunehmen. Bei diesen Monster-Grooves und Blast-Attacken bleibt kein Nacken verschont. Mit der Präzision eines Uhrwerks und der Urgewalt des Donnergottes bringen die Herrn Doktoren jede Bühne zum beben. Über mögliche Risiken und Nebenwirkungen haben wir euch hiermit aufgeklärt.
(cologne metal festival)

Ganz in Weiß und ohne Blumenstrauß, sondern mit Blut beschmiert kamen BLEED auf die Bühne. Der noch bei der Anmeldung als nett und zuvorkommend, Schwiegermutterliebling betitelte Sänger der Band, mutierte on Stage zum wilden Tier! Er schrie und crowlte, fegte über die Bühne wie von der Tarantel gestochen und zog das Publikum in seinen Bann. Die Band unterstützte den Auftritt hervorragend und Bleed lieferte einen runden, brachialen Auftritt ab.
(emergenza)

Die zweite Band des Abends sah aus wie aus dem Irrenhaus geflohen. Weiße Kleidung und die Gesichter mit Blut verschmiert stapften die Männer von Bleed auf die Bühne. Schnell wurde der Zuschauer davon überzeugt, dass es sich hier nicht um 5 Theaterpädagogen handelt sondern um eine Industrial-Death-Metallband mit einer gewissen Prise Wut im Blut. Mega thight und mit einer langjährigen Bühnensouveränität wurde ein Set durchgehämmert, was die Leute zum headbangen brachte. Starke Screams, fette Gitarren, starker Bass und ein Maschinengewehr von Schlagzeug.
(SPH Bandcontest)

Mit BLEED wurde es wesentlich lauter. Starke Riffs, teilweise fast mit System of a Down zu vergleichen, dazu Death-Metal-Songs, so was muss man sich anhören, um zu wissen, wie es klingt. Wenn dann noch alle in weiß auftreten, was ja erstmal vielleicht nicht die erste Assoziation ist, und der Frontmann Energie ohne Ende ins Publikum schreit, dann macht das Ganze wirklich Spaß. Musikalisch gut, detailverliebte Arrangements, so was schreit nach dem Regionalfinale.
(SPH Bandcontest) Weniger anzeigen

Line-up

patrick fischer

Schlagzeuger

Sascha Guitar

Gitarrist

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