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CRUSH

Apocalyptic Metal aus Gelsenkirchen, seit 2013

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Bio/Info

Liebe musikalische Gemeinde,
liebe Brüder und Schwestern und alles zwischendrin,

wir sind die Band Crush (in alphabetischer Reihenfolge: Benedikt – Vocals, Daniel – Gitarre, Freddy – Bass, Mark – Schlagzeug) aus Gelsenkirchen und künden in unserem ersten abgeschlossenen Programm vom nahenden Ende der Welt.
Aus diesem Anlass möchten wir euch einladen, uns auf dem Weg in den Untergang zu begleiten, mit uns gemeinsam den metallischen Klängen der Apokalypse zu lauschen und die letzten uns verbleibenden Momente zu feiern.

Im Folgenden gibt es schon einmal einen Einblick in den Ablauf des nahenden Gerichts. Doch seid gewarnt meine Schäfchen, es werden wohl nicht alle die Apokalypse überstehen können!

Zunächst beginnen wir mit der Verkündigung des Wortes, indem unser Prediger in guter christli (...) Mehr anzeigencher Tradition der versammelten Gemeinde, in Erinnerung an die Zerstörung Sodom und Gomorras, ihre Sünden und Verfehlungen vor Augen führt, wenn er ihnen mitteilt: „You lived in sin and madness, you lived a lie, you feared no consequences, now you shall die!“ (Judgement)

Und fürwahr die Zerstörung soll hier nicht aufhören. Nicht nur Sodom und Gomorra sollen für ihre Vergehen büßen, unser Prediger befiehlt gemäß der Prophezeiung auch das Schlachten der falschen Priester und Ungläubigen, doch nicht ohne den Anwesenden, die bereit sind umzukehren, die Gnade, den Segen und den Schutz des Herrn angedeihen zu lassen: „Defile the temple an fill the courts with the slain. They went out and struck them down. But do not touch anyone on whom is the drawing of the LORD!“ (Ezekiel)

Doch wie es meist der Fall ist bei Menschen, die durchgehend über andere urteilen und meinen ihnen ihre Verfehlungen aufzeigen zu müssen, hat auch unser himmlisches Bodenpersonal seine dunklen Geheimnisse, die nun ans Licht kommen: „If you want to hear my secret, I will tell you the truth about my little dirty hobby and the disappearing girls. I' ve got some dungeons deep, I' ve caverns old, where I fulfill my dreams, where nobody grows old“ (My Little Secret)

Die endzeitliche Gemeinde erhascht noch einen kleinen Einblick in die Welt eines der armen Opfer unseres fehlgeleiteten Klerikers (Shattered Pieces), bevor es für einen kleinen Moment ganz still wird („It is the quiet before the storm, the silence before everythings gone“ No Tomorrow).
Aber auch nur für einen kleinen Moment, denn dann ist es soweit: Die Vorboten des Untergang künden sich in einem akustischen Sturm der Apokalypse an, dem die kleine Endzeitkapelle scheinbar nur trotzt, um freudestrahlend in die Welt rufen zu können: „There will be no tomorrow, the final countdown has begun. This shall end up in horror, 'cause our work is done“ (No Tomorrow)

Und gerade als das Endzeitgewitter endet, die restliche Gemeinde, die es bis hier geschafft hat, nicht mehr weiß ob sie nun nass ist, weil sie geschwitzt hat oder weil sie mitten in einem Jahundertsturm gestanden hat, sehen wir am Horizont vier Reiter auftauchen.
Während einige noch überlegen, wie sie dem Untergang entrinnen können, wird den Überlebenden unserer kleinen Gemeinde schmerzhaft klar, dass dort nun die vier apokalyptischen Reiter auf ihr erbarmungsloses Ziel zureiten.
Denn um alle Missverständnisse auszuräumen, wird die Lage von unserem gottlosen Diener Gottes gedeutet: „Four Horsemen bring death and night. They'll strike, they'll fight. They will take your life. Four Horsemen crush bodies and bones. Bring pain and agony. Flood the world with your blood“ (The Horsemen)

Doch kein Verzagen, liebe Schwestern und Brüder, denn auch die Gefallenen werden nun auferweckt (Dead But Rising), um im endzeitlichen Kampf von Gut und Böse zu versuchen die Macht zu ergreifen.
Währenddessen legt, wohl zur Freude mancher, die unter seinen Verkündigung zu leiden hatten, unser klerikaler Feigling aus Angst und angesichts seiner eigenen Verfehlungen sein priesterliches Gewand ab, um so unerkannt unter der Herrschaft des Bösen bestehen zu können.
Dies geschieht aber nicht, ohne dass unser ehemaliger Untergangsprediger betont, dass er nicht feige ist, sondern ihm die Hände gebunden sind („And when the king steps in, sits on his throne of thorns, I'm cursed to watch his reign, laying in my coffin of glass“ Lord Of Lies) und er die Hoffnung und den Glauben nicht verloren hat („But in the deepest pit in me, there's still the inflamed truth“ Lord Of Lies).

Kein Kampf dauert ewig und so auch nicht die apokalyptische Schlacht zwischen Gut und Böse. Voller Verzweiflung steht nun unser Antiheld vor den Trümmern der Welt und seines Lebens, nicht wissend was nun folgt („Nothing's left to cry for, nothing's left to say, nothing's left to die for, no one here to stay“ Resurrection).
Sein eigenes Schicksal bedauernd, wächst in ihm nun aber doch die Erkenntnis, dass dieses Ende auch ein Anfang sein kann: „When it's all over, when everything is gone, the world is sober, a new life has begun“ (Resurrection)

Entgegen der landläufigen Meinung gehen Apokalypsen nämlich in der Regel gut aus. Die Frage ist hier nur für wen!? Zu seiner alten Gier nach Macht und seinem unverbesserlichen Hochmut zurückkehrend, entscheidet der ehemalige Untergangsprediger seine Chance zu nutzen und Macht zu ergreifen, indem er sich selbst vergöttlicht und seine übriggebliebenen Mitmenschen überrumpelt: „I am the new creation, the final destination, through all the devastation, I am your true salvation. […] Now that the earth stands still, I'm neglecting your free will. The God men created, through the world's end I waited.“ (New Creation) Weniger anzeigen

Line-up

Daniel Vogt

Sänger, Gitarrist, Songwriter

Mark Mertes

Schlagzeuger

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