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Hellscape

Thrash Metal/ Crossover aus Hof, Bayern, seit 2005

hellscape.de

Bio/Info



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2005 – Gründungsjahr/-mitglieder

Marcus Fiesmann (vocals) - Andreas Opel (guitar) - Marco Kies (guitar) - Phil Hertrich (drums) - Timo Grefenberg (bass)

2007 – Albumrelease – „Downwards“

2009 - Änderung der Bandbesetzung
Nach dem Ausstieg des Sängers im Spätsommer 2009 hat sich das Bandroulette bewegt und die Suche begann nach einem neuen Frontmann, welche im Oktober 2009 mit der Aufnahme Christopher Kubessas (ehem. „Rising Hate“) ihr Ende fand.

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Die Musik von HELLSCAPE ist ein Schmelztiegel, in dem sich Einflüsse aus nahezu allen härteren Stilrichtungen wieder finden, die auf eine eigenständige Art und Weise zu etwas neuem verschmolzen werden.

HELLSCAPE steht für (...) Mehr anzeigen modernen Crossover, der sich über sämtliche Genre-Grenzen hinweg, bei allen Stilrichtungen der harten und groovigen Musik bedient. Drei Gitarren (im Studio und live) machen den Sound umso eigenständiger und unverwechselbarer. Das selbstproduzierte Debütalbum "Downwards" wurde im Herbst 2007 veröffentlicht. Viele hervorragende Reviews unterstreichen die hohe Qualität der Scheibe.

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Pressestimmen:

Visions Magazin - Unexplored 10/2007
Ihr aus eigener Tasche finanziertes und selbst aufgenommenes Debüt "Downwards" legt zwischen Deathmetal und Hardcore einen beachtlichen Spagat hin…Neun Songs, die u.a. dank der drei Gitarristen nicht nur auf einem druckvollen Unterbau stehen, sondern mit zündenden Soli, eingestreuten Melodiesprengeseln und gar Saxophon-Einlagen zu fesseln wissen… (Kleofas)

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Review @ Gigsforyou
7 von 8 Punkten
…Weicheier dürfen umgehend zuhause bleiben, hier wird nur für richtige Männer gerockt. Dennoch beschränkt sich Hellscape´s Aktivität nicht auf niveauloses schneller, härter, lauter und dafür immer dasselbe, sondern bietet dennoch ein abwechslungsreiches Repertoire, das sich gewaschen hat…Als besonders herausragend darf man an dieser Stelle die Gitarren- und Schlagzeugarbeit herausheben, die Zweifellos GENIAL ist … Schlichtweg geil!

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Review @ Vampster.com
… Kleine, versteckte Rhythmusspielereien und die vielen Tempowechsel verhindern …, dass Langeweile aufkommt. Vielmehr wird beim Hörer das Interesse an einem Liveauftritt von HELLSCAPE geweckt, denn Stakkatomonster wie "I=I" schreien geradezu nach der Bühne. Reife Leistung!

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Review @ Terrorverlag.de
...Zuerst einmal fällt sofort der außerordentlich gute und fette Sound auf, der locker mit richtig guten Label-Produktionen mithalten kann. …Anhand des Hörgenusses würde man HELLSCAPE ohne Frage in die Riege der PANTERA und FEAR FACTORY-inspirierten Ami-Bands der Marke BLOODSIMPLE stecken. Doch die Typen hier kommen doch glatt aus Deutschland und müssen sich mit dieser klasse Scheibe alles andere als vor den großen Bands der Welt verstecken! …Fafnir (21.02.2008)

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Review @ Metal.de
Die bunte Mischung unterschiedlicher Persönlichkeiten und individueller Vorlieben schlägt sich in der Musik nieder, die sich deutlich von den Vorgängerbands VIOLATION und GARDENS OF GEHENNA unterscheidet. …
…Auf "Downwards" finden sich aggressiv nach vorne preschende und energiegeladene Songs, in denen vor allem die Hardcore- und Death-Einflüsse das Schwergewicht bilden; aber auch gemäßigtere und bisweilen balladeske Stücke bekommt man zu hören…Kurzum: Ein Album, wie man es von solch' erfahrenen Musikern durchaus erwarten dürfte, und welches letztendlich auch zu einem überzeugenden Qualitätswerk geworden ist.

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Review @ Schwermetall.ch
…Vielmehr schlagen die akribische Instrumentalarbeit, die saubere Produktion und die korrekte bandeigene Selbsteinschätzung positiv zu Buche, was eine Verstümmelung des Albums durch zu dick aufgetragene Imagehascherei verhindert…Angesichts der überzeugenden handwerklichen Talente des Quintetts prophezeihe ich eine rosige Zukunft - besonders dann, wenn ein renommiertes Plattenlabel Interesse anmelden wird...

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Review @ Metal-Glory 10/2007
Das Debüt Album von Hellscape „Downwards" lässt schon nach den ersten Tönen erkennen das es sich hier um gestandene Musiker handelt die genau wissen was sie tun…In den knapp 40 Minuten prügeln sich die Jungs gnadenlos durch die Songs und lassen dir nur wenige Verschnaufpausen. Immer wieder gibt es kurze Soli zu hören, welche teilweise progressive Züge haben. Der letzte Track „Among Mortals" beginnt sogar mit Percussion-Klängen und kommt sehr progressiv rüber. Hier zeigt sich auch die Variabilität des Gesangs. Weniger anzeigen

Line-up

Marco Kies

Gitarrist

Cray C

Gitarrist, Sänger

Snuff

Bassist

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