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Major Parkinson

Zirkusrock / Rockzirkus aus Bergen, seit 2006

majorparkinson.com

Bio/Info

Irgendwo zwischen Rock und Psychose, Zirkus, Poesie und düsterem Pop findet sich ein musikalisches Paralleluniversum, in welchem Major Parkinson sich bewegen und scheinbar ohne Einflussnahme von außen und nach ihren eigenen Regeln agieren.

Von dort kommt nun ihr zweites Album, "Songs From A Solitary Home". Es ist theatralischer und musikalisch weiter gefächert als das gefeierte Debüt von 2008 und kann wohl als Konzeptalbum bezeichnet werden.

Thematisch taucht die Band noch tiefer in die Materie ein, die schon den Vorgänger bestimmte. Die Zwiespältigkeit des Menschen an sich bleibt ein zentrales Thema in der Welt von Major Parkinson. Die Musik ist weiterhin von der Kombination aus Schönheit und Grotesque charakterisiert. Dass man auf der Reise einige schmerzhafte Momente überstehen muss, (...) Mehr anzeigenmacht die fröhlichen, ekstatischen Momente umso wirkungsvoller.

"Songs From A Solitary Home" ist ein Album ohne musikalische Grenzen. Es ist kompromisslos und rechtfertigt sich für nichts und zeigt, dass Major Parkinson ihrer ohnehin gespaltenen Persönlichkeit in den letzten Jahren weitere Charaktere hinzugefügt haben. Es ist eine charmante Mischung aus The Cardiacs, Tom Waits and Mr. Bungle.

* HISTORY *

Major Parkinson sind ein Spektakel, das man live erlebt haben muss! Die legendäre Produzentin Sylvia Massy (System of a Down, Red Hot Chili Peppers, Johnny Cash, Tool) entdeckte die Band auf Myspace, erklärte sie zu ihrer neuen Lieblingsband + produzierte schließlich das Debütalbum in ihren RadioStar Studios in LA.

Der Sound der Platte ist eine astreine Mischung aus Mr. Bungle und Tim Burton – heavy und schräg.
Rocksongs, die in ihre Einzelteile zerfallen und sich eigenhändig wieder zusammenfügen.
Absurde Melodien. Halsbrecherische Riffs.
Zirkusrock!

Die Liveshow wirkt wie ein Film auf der Bühne: Schwarz-weiß karierte Kulisse. Ein Sänger mit einer Körpergröße von gefühlten 2 Metern und Zuckungen.
Rockzirkus!

Major Parkinson treffen genau die richtige Balance zwischen Genie und Wahnsinn.

So verrückt die Auftritte scheinen – hier wird nichts dem Zufall überlassen.

* PRESSESTIMMEN *

“…für mich das beste, kompletteste und außergewöhnlichste Rock-Album des Jahres, vielleicht sogar mehr als das. Dass es trotz aller Stilwechsel wie aus einem Guss klingt, setzt dem I-Tüpfelchen nochmal die Krone aufs Sahnehäubchen!“ (metal.de)

“…ist wie nach Hause kommen: TOM WAITS ist längst da, die Rhythmen verschachtelt, MR. BUNGLE + KAIZERS ORCHESTRA freuen sich über Tribut und die Songkulissen stammen von Tim Burton höchstpersönlich. "Songs From A Solitary Home" klingt wie ein Rundgang durch Wonkas Schokoladen-fabrik, den Kaninchenbau aus "Alice Im Wunderland" und nach den dunklen Gassen Londons im 19. Jahrhundert, in denen Sweeney Todd + Jack The Ripper ein Liedchen singen.“ (metalnews.de)

“2010 kamen unglaublich viele erstklassige Alben auf den Markt, denen ich fast fünfzehn Punkte gegeben hätte. Doch irgendwie hatte ich da so ein Gefühl, dass mein perfektes Album dieses Jahres erst noch erscheint. Und es kam so: Hier ist es.“ (musikreviews.de)

“… klingt, als hätten die Jungs sich eine Jamsession mit Frank Zappa, Tom Waits, Mike Patton und Serj Tankian vorgestellt. Erstaunlicherweise klingt "Songs from a solitary home" trotzdem nie wie das Machwerk einer Band, die anders klingen will, nur um eben anders zu klingen.“

“Als sei ihnen der Geist von Frank Zappa mit all seiner manischen Energie in den Leib gefahren.“
(Nordische Musik)

„… klingt, als würde Serj Tankian mit einer Farbpistole über einen Rummelplatz laufen.“ (laxmag)

“hätte vor einigen Jahren reelle Chancen auf einen Platz auf dem Pulp Fiction-Soundtrack gehabt.“
(benzol)

“…ein unglaubliches Album, voller Verrücktheiten, musikalischer Überraschungen und sowohl beklemmender als auch erfreuender Wandlungen. Das Album ist das erste aus diesem Sektor, das mich seit der Auflösung von Faith No More und Mr. Bungle richtig begeistert hat. (Musikinstinkt)

“In bester Mr. Bungle oder Fantômas Manier verquicken sie unterschiedlichste Musikrichtungen um im nächsten Takt wieder aufgelöst und zur Explosion gebracht zu werden. So was ist gekonnt und mehr als nur technisch versiert zu bezeichnen. Alles in einer beeindruckenden Leichtigkeit dargeboten so das mit nur ein Fazit bleibt. Geile Liveband.“ (regiomusik)

„Wer erinnert sich noch an Mr. Bungle und Fantomas? Wenn man das Ganze mit Queens Of The Stone Age, System Of A Down und Tom Waits mischt, kommt am Ende Major Parkinson raus. […]Sänger Jon Ivar Kolbotn springt in diesem kleinen akustischen Juwel zwischen Serj Tankian, Tom Waits und Brian Molko hin und her und zeigt, dass sein gesangliche Spektrum mindestens so groß wie das seiner Mitstreiter ist.“ (CD Starts)

“Alben mit Zirkusatmosphäre klingen zwangsläufig wie an anderer Stelle schon angemerkt immer ein wenig nach dem ersten, ebenfalls selbstbetitelten Mr. Bungle-Album. Dazu kommen noch Einflüsse von ihren Landsmännern Kaizers Orchestra und dem Gottvater Tom Waits. Macht also viele überdrehte Songs, die vor Energie zu zerbersten scheinen und verzweifelt versuchen, sich abzureagieren.“ (metalnews)

„[…] wie Beetlejuice mit Technohose oder Sweeney Todd mit Salatfingern. Der hünenhafte Sänger setzt sich die Bockshörner auf und malträtiert die Stimmbänder, aus den Boxen dröhnt eine derart lebhaften und energiegeladene Mixtur aus Rockabilly, Country, Ska, Disco und Alternative Rock, die den Zuhörern kaum Ruhe lässt. Die Musik offenbart keine Schwächen, fährt einen ziemlichen Zickzack-Kurs, der zu begeistern weiß und kann sogar mit kleinen Hits wie "197" aufwarten. Auf jeden Fall ein wilder Ritt, der wie eine Mischung aus SYSTEM OF A DOWN, REVEREND HORTON HEAT und MR. BUNGLE klingt.“ (metal.de) Weniger anzeigen

Audio
  1. Heart of Hickory (Songs from a Solitary Home, 2010)Kommentar
  2. Simone! (Songs from a Solitary Home, 2010)Kommentar
  3. Solitary Home (Songs from a Solitary Home, 2010)Kommentar
  4. Bazooka Mirror Kommentar
  5. Bycicle! Kommentar
  6. Sanity Fair Kommentar
  7. Silicon Hips Kommentar
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