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Mean Machine

Verzerrte Stromgitarre mit much Gain until Pain!! aus Mainz, seit 1974

Bio/Info

Ich hatte das Glück, mit viel guter Musik aufzuwachsen, da meine Familie allesamt unmusikalisch veranlagt waren, jedoch wenigstens guten Musikgeschmack hatten, den sie mir seit frühesten Babyjahren vermittelten - Und das geht immerhin bis Mitte der Siebziger zurück! Ja, äääähh... Ich bin also knapp über 20, hehe..!
Mit 8 Jahren bekam ich meine erste Gitarre geschenkt - eine sehr schöne und wohlklingende spanische Savarez Konzertgitarre, die mir aber niemand beibringen konnte zu spielen!
Also musste ich mir ganz alleine damit behelfen, was zunächst sogar mit Abstrichen funktionierte aber irgendwann musste das gute Teil auch mal gestimmt werden, wovon auch hier niemand Ahnung hatte..! So kam es, daß nach endlosen Versuchen, die Geheimnisse zu entschlüsseln, schöne Klänge aus dem Instrument z (...) Mehr anzeigenu zaubern, die Gitarre dann bald auf dem Schrank liegend verstaubte - Ich war wohl noch zu jung, um gegen alle Widrigkeiten weiterzumachen und gab es daher nicht ohne Bedauern auf, um mich vorerst anderen Tätigkeiten zu widmen...
Aber es ließ mich nie ganz los!
Inzwischen war ich 14 und geriet in eine schwierige Phase, da mein familiäres Umfeld sich zunehmend veränderte, wie ich es mal vorsichtig ausdrücken will..!
In der Zeit rückte die Gitarre wieder mehr in's Bewußtsein - Da jedoch die Konzertgitarre längst verkauft war, musste was neues her... Und es musste diesmal so angegangen werden, daß ich es auch voll durchziehen konnte!
Nun kannte ich auch jemanden, der ganz gut spielen konnte - Von ihm bekam ich dann auch für eine Zeit eine Westerngitarre geliehen, einige erste Akkorde gezeigt und ein Buch von Peter Bursch, welches Heavy Metal Guitar hieß, oder so, hab ich mir gekauft!
Die nächsten 3 Monate hab ich dann viel geübt und lernte sehr schnell dazu, nur wurde es schnell unbefriedigend, Heavy Metal auf 'ner Westerngitarre zu spielen..!
Ich würde also auf 'ne E-Gitarre sparen müssen...
Das war aber ein sehr langwieriges Unterfangen, da wir nicht unbedingt in Geld schwammen..!
Da war nun doch wieder ein großes Hinderniss aufgetaucht, was mir den Spaß vorerst verderben konnte und die geliehene Gitarre musste ich ja schließlich auch wieder zurückgeben - Dann war es also erstmal wieder nichts...
Meine Motivation ging wieder in den Keller aber ein besonderes Ereignis sollte das verhindern!
Mein erstes Scorpions-Konzert stand an und das genügte vollauf, mich gleich danach wieder in die Vorbereitungen zu stürzen, so sehr hat mich Matthias Jabs mit seinem irrwitzigen Spiel und seiner wilden Bühnenshow in dieser endgeilen Nacht inspiriert!!!
Meine Oma, bei der ich inzwischen fest lebte, kaufte mir schließlich ein verhältnismäßig gutes Anfängerset von einem Musik-Versandhaus, was ich versprach mit meinem Lohn aus Ferienjobs wieder zurückzuzahlen, da sie sich solche Ausgaben kaum leisten konnte!!
Fast konnte ich dieses Versprechen kaum halten, so sehr war ich mit Üben beschäftigt!
Ich suchte meinen alten Freund, der mir schon die ersten Akkorde gezeigt hat, wieder auf aber der sagte mir nur resigniert: 'Ich kann dir nichts mehr beibringen - Du hast mich bereits überholt'!
Wow... Ich wollte das nicht glauben aber so war es schließlich!
Auch mein Musiklehrer in der Schule erkannte mein Potenzial und begann mich gezielt zu fördern!
Nach Laienspiel, Blockflöte und Chorgesang sollte ich nun erstmals in meiner Schule als Rockmusiker Live auftreten! Natürlich nicht alleine - Wir waren eine ganz passable Schulband aus insgesamt 4 Mitgliedern - Ich sollte neben der Gitarre zusätzlich den Gesangspart übernehmen, was mich zweifelsohne in den Mittelpunkt stellen würde - Etwas, was ich heute nicht mehr tun würde, und spielten NUR Scorpions Songs!!!
Da war so ein zuckersüßes Mädchen aus der 5. Klasse, die zwar neugierig auf mich war aber schnell das Interesse an mir verlor... In der Klasse war ich immer der Außenseiter gewesen und ich war üblicherweise extrem schüchtern, wenn ich nur vor der Klasse an der Tafel was ausrechnen musste...
und alle lachten wenn ich wie immer falsch gerechnet hatte...
Aber an diesem Tag sollte alles, einfach alles anders werden:
Zunächst mal wurde die Veranstaltung auf den Schulhof verlegt, da erstens mal schönes Wetter zu erwarten war und zweitens viel mehr Besucher angemeldet waren, als in die große Turnhalle gepasst hätten - Wie bitte?!
Ja, bestätigte der Musiklehrer, es kommen der Kultusminister, der Oberbürgermeister, alle Schulklassen und deren Geschwister und Eltern!!!
Meine Mitmusiker wurden blass und mir selbst ging es grad auch nicht gut aber um mich selbst und auch die anderen zu ermutigen fragte ich nur: 'Ist das etwa schon alles?'
Und alle lachten entspannt... Es würde alles gutgehen...
Nein, es wurde sogar ein voller Erfolg!
Das war kein Mitleidsapplaus, der da aufbrandete, als wir mit dem ersten Stück durch waren...
Da standen gut 400 (!!!) Zuschauer und sämtliche Münder standen weit offen, Klassenkammeradinnen, die mich bisher keines Blickes gewürdigt haben, drängten sich vor die Bühne, schrien ganz verzückt und nahmen sogar die Blumenschmuck-Verzierungen auseinander, um uns damit einzudecken!!!
Wir mussten statt der geplanten 3 Songs, 5 spielen, was auch schon unser gesamtes Repertoire war!
Es war ein irres Gefühl und ein wenig fühlte ich mich annähernd wie ein kleiner Matthias Jabs!
Meine kleine Freundin hat dieses Ereignis offensichtlich verpasst... Ich suchte die ganze Zeit das Publikum nach ihr ab aber konnte sie nicht finden - Still loving you sollte also in's Leere gehen und ich konnte sie nicht wieder zurückgewinnen...
Jedenfalls von nun an war es mit meinem Außenseiterdasein vorbei - Zumindest bis die Schule bald darauf geschlossen wurde und alle Hoffnungen, dieses Event nochmal zu wiederholen, waren damit zuende!
Aber das war nun auch egal - Der weitere Weg schien klar vorherbestimmt... End of part I
Teil II beginnt direkt weiter mit den 90'ern, wo ich wohl die meiste Erfahrung als Musiker sammeln konnte - In vielerlei Hinsicht..!
Noch immer Schüler, nun süße 16, an einer anderen Schule, wurde sehr bald eine neue Schülerband gegründet, aber irgendwie wollte es nicht so gut laufen...
Um mich voll auf mein Spiel konzentrieren zu können, hab ich den Gesangspart gerne abgegeben, da sich ein 'Sänger' gefunden hatte...
Jedoch war mir an der neuen Stilausrichtung (Böhse Onkelz..!) nicht gelegen und ich war nicht der Einzige..! Die Schuldirektion hat der Band verständlicherweise nahegelegt, kein Songmaterial einer derart kontroversen Band darzubieten und ihrerseits Liedvorschläge gemacht, die wirklich niemand von uns mehr bereit war zu spielen! Billy Joel war da noch das Angenehmste von aber ich hab die Band zu dem Zeitpunkt bereits verlassen, was auch zu deren Auflösung führte!
Der Witz hierbei ist, daß zum Sommerfest dann ein holpriger Chor Wind Of Change vorgetragen hat - Ganz ohne meine Beteiligung aber so wollte ich es schließlich - Meine Zeit würde später kommen...
In der Folgezeit wurde ich mutiger und wo immer ich auch hinkam und einige Zeit mal woanders lebte, entstand sofort ein Musikprojekt, das sich zum Ende des Lehrganges natürlich auch Live präsentierte! Hier zeigte sich auch wieder, daß wenn man mir weitestgehend freie Hand ließ, daß sich wieder ähnliche Erfolge verbuchen ließen und ein sehr beglücktes Publikum kaum zu bändigen war!
Wieder Daheim wollte ich aber nun ernsthaft meine eigene Band betreiben, wo mir einige echt gute Ideen schon lange im Kopf rumspukten - Sowohl im Songwriting als auch Showeinlagen..!
Aber es waren grad schwierige Zeiten angebrochen...
Ich musste lange Zeit damit verbringen, geeignete Musiker zu finden... Immer wieder mussten Leute ausgetauscht werden und als sich schließlich was ergeben hatte, löste der Drogenkonsum alle ernsthafte Arbeiten schnell ab! Ein Pillchen hier, ein Joint da und alle, alle außer mir lagen nur noch träge im Proberaum rum! In der Tat fiel es mir leicht 'Nein zu Drogen' zu sagen, da ich ja aus nächster Nähe die Entwicklung, oder sollte ich sagen, den Verfall, mitbekommen hab! Das ging soweit, daß ich ansich gute Musiker in der Blüte ihrer Jahre sterben sah!!!
In der Zeit spielte dann allerdings der Alkohol für mich eine größere Rolle, um meine schwermütigen Gedanken zu ertränken - Was für ein Trugschluss!!
Ich war auch ohne Drogenkonsum nicht weit von meinen betäubten Mitmusikern entfernt!
An kreatives musizieren war überhaupt nicht zu denken, so saß die 'Band' dann die meiste Zeit nur noch in der Stammkneipe rum..!
Auch als ich etwa mitte der 90'er eine neue, 'unverseuchte' Formation am Start hatte, reichte es nur für einen einzigen Auftritt im Jugendzentrum vor etwa 50 Leuten - Ein befreundeter Kontakt meldete mir nach dem Konzert zurück: 'So toll war es nicht'!
Und es stimmte auch... Das wollte ich jedenfalls so nicht mehr haben und um die Schmach schnell vergessen zu lassen, hatte ich bald wieder neue Leute, die mehr Ambitionen hatten! Zumindest reichte es für mehrere Auftritte, Auszeichnungen und ich konnte das erste mal Studioerfahrung sammeln! Aber ich hatte einen Fehler begangen, der letztlich auch das Schicksal der Band besiegelte: Wie mein großes Vorbild, Matthias Jabs, wollte auch ich ein integriertes Bandmitglied sein und kein Bandleader mehr - Ich gab daher die Führung ab - Diese Möglichkeit hatte der Sänger alsbald ergriffen und sich nach und nach alle unterjocht! Man kann es gar nicht anders beschreiben aber hier wurde plötzlich gemobbt und Intrigen gesponnen, was das Zeug hielt - Meine ganze Autorität war dahin... Ich hab sie ja selbst aufgegeben in dem guten Glauben, wir würden als gleichberechtigtes Team funktionieren..! Und nun musste ich mitansehen, daß Freunde gegeneinander ausgespielt wurden! Wenn wir mit anderen Bands gespielt hatten, kamen 'meine Jungs' stolz daher und brüsteten sich damit, daß sie Kistenweise Equipment von den anderen Bands geklaut haben, während diese spielten! Der Sänger meinte noch: Die machen das andersrum doch genauso! Unglaublich... Also, mir wurde noch nichts gestohlen aber meine Meinung war hier schon lange nicht mehr gefragt! Das schlimmste aber war, daß, nachdem man eigentlich sich einen guten Ruf in der Szene erspielen konnte, nun bald niemand mehr mit uns was zu tun haben wollte! Verständlich! Die Boys aber ließen sich feiern und auch ich gab einer alten Schwäche noch einmal nach und dachte, ich könnte einmal mehr meine aufkommenden Depressionen mit Hochprozentigem wegspülen!!
Da stand nun auch die Veröffentlichung meiner ersten CD an aber ich hab mich schon längst von distanziert! Ich hab meine Glaubwürdigkeit verloren, einen guten Freund und letztlich auch meine Band, da ich diese noch vor der Releaseparty verlassen hab!
Die hatten inzwischen soviel Selbstvertrauen, daß sie nun ohne ihren Gründer und Songschreiber weitermachen wollten aber bereits zur Jahrtausendwende war mit deren Karriere schluss!
Die nächste Formation, in die ich reinrutschte, war schon eine bestehende Band, die mir jedoch in kreativer Hinsicht nicht so ganz zusagte aber als ich im Begriff war zu gehen, gaben sie mir einstimmig zu verstehen, daß sie unbedingt mit mir arbeiten wollen! Ok...
Aber dafür muss schon mehr musikalischer Output kommen und da vollzog sich im umgekehrten Sinne nun, daß ich von der Gruppe zum Bandleader bestimmt wurde!! Wow!
Dieses Vertrauen beflügelte mich wieder und innerhalb von kurzer Zeit, hatte ich aus einer eher unscheinbar, durchschnittlichen Band einen schlagkräftigen Liveact kreiert, der echt was reißen konnte! Ich gewann dadurch soviel Auftrieb, daß auch mein Songwriting härter und progressiver wurde, komponierte Balladen mit Gänsehautfaktor und holte das Letzte aus uns raus, was uns auch einen überregionalen guten Ruf einbrachte, und ich das erste mal auch bis Ostdeutschland touren konnte! Die Hauptband, die wir supporteten hatten gegen unsere aggressive Bühnenshow nichts entgegenzusetzen, sodaß sie uns schließlich zum Co-Headliner machten mit gleich viel Spielzeit! Eine sehr sportliche Geste, die mal so garnichts zu tun hat mit Kabel durchschneiden oder Ausrüstung klauen, wie mir schon andere zuvor weismachen wollten!
In dieser Zeit war ich so schöpferich, daß ich nebenher noch in einem anderen Bandprojekt arbeitete - Meine erste Coverband, die ich mit aufgezogen hab!
Hier konnte ich mal einige meiner Lieblingssongs vortragen und auch hier gab es einige gut gebuchte Konzerte!! Wir spielten auf einem großen Stadtfest mit einer weiteren klasse Band, deren Sängerin ich umwerfend toll fand! Nach unserem Konzert kam diese mit Freudentränen in den Augen zu mir und sagte mir, ich habe ihr Herz mit meiner Gitarre berührt!! Oh wow!! Ein unverschämt tolles Kompliment! Aber das ist schließlich genau das, was ich je wollte!
Und es sollte sich ein weiteres mal so ergeben, wenn auch in anderen 'Worten'!
Wir probten mit der Coverband gerade im Keller - In voller Montur mit Bühnenklamotten für einen bevorstehenden Auftritt, da schlich sich ein Mädchen etwas unbeholfen die Treppe zu uns herunter!
Einer meiner Bandkollegen hatte sie gleich erkannt und stellte sie mir vor: 'Das ist Nadja! Nachdem sie von ihrem Vater als Baby misshandelt wurde, ist sie Behindert, darum auch der unsichere Gang und sie kann kaum sprechen!'
Sie muss uns wohl vom Hof aus gehört haben und wollte uns nun näher betrachten... Klar, geht schon in Ordnung!
Also ging es weiter im Programm mit Rebel Yell, wie gesagt im vollen Stageoutfit und Bühnenshow! Die gute Nadja war mit einem Schlag wie verwandelt!!
DAS hatte sie wohl nicht erwartet...
Ich ihre Reaktion allerdings auch nicht...
Wir standen da zu sechst auf der Bühne, ein weiterer Gitarrist, groß, gutaussehend und nicht untalentiert auf der anderen Seite der Stage aber Nadjas schmachtende Blicke waren nicht von mir abzulenken, so sehr die anderen sich auch um ihre Aufmerksamkeit bemühten, haha..!
Ich hab in meinem ganzen Leben noch nie erlebt, wie jemand so total ausflippen konnte, nur weil ich hier grad heftig abrocke!!
Ihre Augen leuchteten heller als die Spots und in diesem wunderbaren Moment vergaß sie ihr trauriges, hartes Schicksal weil ich es sozusagen spielerisch geschafft habe, in ihr echte Lebensfreude zu wecken!
Ich hab es vielleicht zu Lebzeiten nicht als Rockstar geschafft in einem ausverkauften Stadion aufzutreten, konnte kein breites Publikum erreichen, oder 'ne goldene Schallplatte einrahmen...
Aber dieses eine kranke Mädchen für einen Wimpernschlag so glücklich machen zu können, entschädigte mich vielfach für alle Widrigkeiten, die mir im harten Musikbusiness je entgegenschlugen!
Dennoch brachte ich es fertig, die Gitarre danach für 8 lange Jahre nicht mehr anzurühren...
Vielleicht weil ich wußte, daß ich mehr nicht erreichen kann...
vielleicht hat sich schon zuviel Frust angestaut, weil längst nicht immer alles so schön war, wie hier beschrieben...
Ich brauchte 'ne Auszeit und musste den Kopf freikriegen!
Ich hab's nicht bereut, denn ich befasste mich viel mit Meditation, hab damit erfolgreich dem Alkohol abgeschworen, meine Depressionen, Panikattacken, Schlafstörungen ja sogar meinen Blutdruck in den Griff bekommen, ohne von einem Medikament abhängig zu sein!
Dann kam die Sehnsucht nach meiner elektrischen Freundin wieder zurück und so begann ich ganz allmählich diese alte Liebe wieder neu zu erleben und mein Selbstbewußtsein wuchs wieder an mit jedem geglückten Versuch wieder ein Stück meine alte Form zu erlangen!
Mein Spiel ist, genausowenig wie ich selbst, nicht frei von Fehlern...
... und ich war lange in Zweifeln... ob ich es nochmal schaffen kann...
Aber meine Freunde zerstreuten die dunklen Schatten und selbst als ich unfertige Songs ablieferte, sagte mir niemand mehr: 'So toll war es nicht'!
Ich jedenfalls finde kein Dislike vor, sobald ich was abgeliefert hab - Es verwundert mich sehr...
Aber es ist eine klare Botschaft:
WEITERMACHEN!!!
Ich hab noch viel Gutes vor...
aber ich bin auf verlässliche, gute Mitmusiker angewiesen, vielleicht auch auf DICH!
Also... wer will dabeisein und Teil III unvergessen mitgestalten?!
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