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Daniel (Mecki) Mecklenbeck

Bassist, Gitarrist, Synthesizerspieler aus Andernach

Persönliches

Angefangen mit 15 Jahren, mangels Bassisten am Bass und nicht an der Gitarre gelandet: 1996: Erste Erfahrungen mit einer „Punkband“ (wir nennen das wohlwollend mal so), neben der Schulband am Nachbargymnasium (meins hatte keine anständige). Hätten alle Kids auch mal zuhause geübt, wär die sogar echt ganz gut gewesen, wie man bei der letzten Probe an den Probenwochenenden erahnen konnte. Dummerweise war das Schulkonzert immer 6-8 Wochen später...
1997: Punk zu langweilig geworden, Freundschaft innerhalb der Band wurde außerdem zur Feindschaft, deshalb im nächsten Projekt Rock-Cover gespielt. Dann 1998 - 2000 eigene Songs mit progressiven Anleihen, erste Recordingerfahrung gesammelt. Stichwort: 8-Spur-Bandmachine...
Hiernach 2002 erste semiprofessionelle Coverband „7Amp“, mit Scheiss-Drummer (...) Mehr anzeigen (himmel war der lausig), aber Ausstieg nach ca. 1 1/2 Jahren wegen eines sagen wir mal „recht ungemütlichen“ Diktaturklimas, welches sich in dieser Band, wie ich Jahre später herausfand, noch ziemlich lange durchhielt. Im Anschluss daran 2003 eine meiner zwei einzig richtigen Bands: „Pure Intention“, Progressive-Rock mit kongenialen Leuten, zu denen teilweise noch heute ein sehr gutes freundschaftliches Verhältnis besteht, und die ich sowohl musikalisch als auch menschlich höchst respektiere (Auflösung 2005 wegen auseinanderdriftenden musikalischen Interessen). Dann Immer wieder Gehversuche mit ex „The Company“-Leuten, die ich gut aus dem benachbarten Proberaum kannte, und damit verbunden einige ziemlich heftige Partys und einem ganz besonders im Gedächtnis haften gebliebenen Gig nähe Gießen, bei dem uns und den beiden anderen Bands lediglich wir selbst und das Personal der Kneipe zugehört hat... naja, immerhin hatte die „Progband“, die nach uns gespielt hat, nen Merchandise-Stand dabei :-) Danach bzw. zeitlich auch irgendwie mittendrin: 2006 neuer Versuch, semiprofessionell ins Covergrschäft zu kommen: „Circuz“ - eine Gruppe mit enorm Potenzial, geiler Setlist, einem fetten Technikunternehmen im Schlepptau - aber massiven personellen Schwierigkeiten, weshalb sie leider 2008 aufgelöst wurde. Ab da die Nase voll vom Covern gehabt, wieder was mit den Ex-„The Company“-Leuten, coole Ideen, Studiosessions, aber trotzdem wollte es nicht mit uns fluppen... und ab da nichts nennenswertes mehr, bis 2013: Erster Sohn kam zur Welt, und ich sah mich vor meinem geistigen Auge als 45-jährigen in nem versifften Proberaum um der guten alten Zeiten Willen „Smoke on the Water“ jammen, also Reißleine und Schlussstrich gezogen, und alles verkauft.
Fünf Jahre kein Bass gespielt, sondern Compoundbogen geschossen. Schönes Hobby, aber das wars auch schon. Dann März 2018: Kollege, der Drummer ist, bringt mir die Musik zurück ins Gedächtnis. Eineinhalb Wochen neben der Arbeit nur noch übers mucken geredet. Adrenalin schießt ein, mein Hirn denkt nichts mehr außer: Bass!!! Bass!!! Bass!!! 6-Saiter Warwick Thumb Bass gekauft (war grade heftigst auf Karnivool), Amp gekauft. Basslehrer gesucht und gefunden. Effektboard aufgebaut, Homerecording aufgebaut. Habe in den letzten 10 Monaten (Stand Januar 19) mindestens 500 bis 600 Stunden Bass gespielt.
Nun brauche ich wieder eine Band... Weniger anzeigen

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