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Flexible Drahtlostechnik für Akustikset-Intermezzos

Alexander Knappe nutzt auf Tour die Sennheiser evolution wireless G4 Serie

Markennews von Sennheiser Deutschland
veröffentlicht am 03.12.2018

sennheiser alexander knappe

Alexander Knappe nutzt auf Tour die Sennheiser evolution wireless G4 Serie

Alexander Knappe mit Equipment aus der evolution wireless G4 Serie. © Sennheiser

Bei den Konzerten seiner "Ohne Chaos keine Lieder"-Tour wechselt Alexander Knappes Band häufig zwischen Vollstromverstärkung und Akustiksets – und vertraut dabei auf die Drahtlostechnik von Sennheiser.

Anlässlich der Veröffentlichung seines aktuellen Top-Ten-Albums "Ohne Chaos keine Lieder" bestritt Alexander Knappe im Mai und Juni 2018 den ersten Teil einer gleichnamigen Tour.

Nach einer kurzen Sommerpause wird die Konzertreihe des populären deutschsprachigen Sängers fortgesetzt und führt Knappe und seine Band erstmals auch nach Österreich und in die Schweiz.

Fester Bestandteil des Tour-Equipments sind hochwertige Hand- und Taschensender aus der neuen evolution wireless G4 Serie von Sennheiser. Auch die drahtlosen In-Ear-Systeme, welche Alexander Knappe und seine Musiker mit perfekt abgestimmten Monitormischungen versorgen, stammen aus dem Portfolio des Audiospezialisten.

Stabile Funkübertragung in jeder Umgebung

Während eines Akustiksets wird bei den Konzerten eine der akustischen Gitarren mit einem Sennheiser SK 100 G4 Taschensender (42 MHz Bandbreite mit 1.680 wählbaren Frequenzen) respektive dem daran angeschlossenen Mikrofon abgenommen.

Der Sender kommuniziert mit einem EM 100 G4 True-Diversity-Empfänger, welcher dank Vollmetallgehäuse bestens für die Strapazen "on the road" gerüstet ist. Der ästhetisch gestaltete 9,5''-Receiver lässt sich mit dem GA 3 Rack-Montageset in einem 19“-Gestell befestigen; Audioverbindungen können symmetrisch (XLR) oder unsymmetrisch (Klinke) hergestellt werden.

"Absolut stressfrei"

Der dem Taschensender zugeordnete Empfänger wird mit den mitgelieferten Stabantennen betrieben, da die Produktion keinen zusätzlichen Splitter mitführt. Trotz Anbringung der Antennen an den beiden BNC-Buchsen auf der Rückseite des Receivers wird der gesamte Aktionsbereich vollständig abgedeckt, wie Tour-Tontechniker Benjamin Henze berichtet:

Das funktioniert absolut stressfrei, und die Funkverbindung scheint bei den neuen G4 Strecken noch stabiler als bei den G3 Systemen zu sein. Auf der gesamten Tour habe ich weder auf Sender- noch auf Empfängerseite irgendwelche Probleme gehabt - es gab in keiner Location auch nur einen einzigen Dropout!

Bei größeren Bühnen empfiehlt sich aber der Einsatz von abgesetzten Antennen und einem Splitter.

Die neuen Sennheiser ew G4 Systeme lassen sich problemlos mit Produkten aus der bewährten ew G3 Serie kombinieren, wie auf der Tournee zu erleben war: Für das drahtlose In-Ear-Monitoring setzte die Produktion zunächst auf Sennheiser ew 300 IEM G3 Systeme und nun auf die G4-Generation.

Unternehmen

Sennheiser Deutschland

Sennheiser electronic GmbH & Co. KG

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