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Der Komponist, Livemusiker und Produzent benennt die Konsequenzen

"Wir wollen auch einen Mindestlohn": Rainer Bielfeldt über den Streit zwischen GEMA und Youtube

Interview von Mario Rembold
veröffentlicht am 10.02.2016

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"Wir wollen auch einen Mindestlohn": Rainer Bielfeldt über den Streit zwischen GEMA und Youtube

Rainer Bielfeldt. © Tiago Zarpack

Rainer Bielfeldt findet, dass sich Künstler mehr für das Urheberrecht und die Verwertung ihrer eigenen Werke interessieren sollten. Er selbst ist engagiertes GEMA-Mitglied und legt im ersten Teil dieses Interviews u.a. seine Sicht der Dinge auf den Streit mit Youtube dar. Außerdem erzählt er uns, warum er es für durchaus sinnvoll hält, dass in der GEMA nicht alle Urheber sofort stimmberechtigt sind.

Rainer Bielfeldt lebt nicht nur für sondern auch von seiner Kunst. Am Klavier begleitet er als Livemusiker solche namhaften Interpreten wie Tim Fischer, produziert die Kinderhörspielreihe "Käpt'n Sharky" und steht auch schon mal selber als Interpret auf der Bühne. Vor allem aber komponiert er Chansons und außerdem Musik für Theaterstücke und Kindermusicals.

"Mit dem Komponieren allein müsste ich kürzer treten"

Backstage PRO: Wie verdienst du dein täglich Brot? Zahlen dir Veranstalter und Auftraggeber direkt ein Honorar, oder kommen deine Einnahmen über GEMA-Ausschüttungen rein?

Rainer Bielfeldt: Bei mir ist das eine Mischform, so wie bei sehr vielen anderen Musikern auch. Wenn ich live spiele, bekomme ich eine feste Gage als Begleiter. Hin und wieder trete ich auch solo auf. Da ist bei den meisten Veranstaltern eine Beteiligung an den Eintrittsgeldern üblich. Das Gewicht hat sich aber immer mehr in Richtung Urheberrechte verlagert. Zum einen sind das die Tantiemen, die ich über die GEMA einnehme. Zum anderen Lizenzen, an denen ich als Produzent verdiene, wie bei den Kinderhörspielen. Dann gibt es noch eine Reihe von Theaterstücken, die im sogenannten großen Recht laufen und als Gesamtwerk verrechnet werden. Die werden nicht von der GEMA wahrgenommen, sondern direkt von Bühnenverlagen.

Backstage PRO: Könntest du allein vom Komponieren die Miete zahlen?

Rainer Bielfeldt: Mittlerweile würde es reichen, nach 30 Jahren Berufslaufbahn. Es ist aber insgesamt schwieriger geworden. Deshalb bin ich ganz froh über die Mischform. Das ermöglicht mir vielleicht kein Leben in Reichtum, aber schon in der guten Mittelschicht. Mit dem Komponieren allein müsste ich kürzer treten, wäre aber auch über dem Existenzminimum.

Backstage PRO: Gerade eben habe ich mir auf Youtube "Rinnsteinprinzessin" von Tim Fischer angehört – ein Lied, für das du die Musik komponiert hast. Wie viel verdienst du daran, dass ich diesen Song angeklickt habe?

Rainer Bielfeldt: Daran werde ich nichts verdienen. Weil GEMA und Youtube ja in einem Streit liegen, ob und wie viel Youtube an die GEMA – sprich: an die Autoren – abführen muss. Deswegen hat Youtube ja immer wieder diese Tafeln geschaltet, wegen der angeblich von Seiten der GEMA gesperrten Videos.

"Komisch nur, dass Youtube in anderen Ländern seine Rolle als Content Provider ja durchaus zu akzeptieren scheint"

Backstage PRO: Was Youtube jetzt aber nicht mehr darf.

Rainer Bielfeldt: Das mussten sie ändern, weil es nicht der Tatsache entspricht. Die GEMA kann und darf überhaupt keine Videos sperren, sondern Youtube hat das selbst gemacht, wahrscheinlich, um schlechte Stimmung gegenüber der GEMA zu erzeugen.

Backstage PRO: Hier sollte man vielleicht erwähnen, dass die GEMA jedem erlauben muss, ihr Repertoire zu verwerten.

Rainer Bielfeldt: So ist es, denn es gibt den Kontrahierungszwang. Ein schönes Wort. Dahinter steckt die Tatsache, dass die GEMA bislang ein Monopol hat. Und deswegen in der Richtung auch Kompromisse eingehen muss. Das ist auch richtig so. Die GEMA muss Lizenzen vergeben, und die müssen halt nach den üblichen Sätzen entlöhnt werden – eine Sache, die zwischen den Verhandlungspartnern abgestimmt und dann aber auch vom Deutschen Patent- und Markenamt überwacht wird; das ist die Aufsichtsbehörde für die GEMA.

Backstage PRO: Und wenn sich GEMA und Lizenznehmer nicht einigen, gibt es ja auch eine Schiedsstelle, die vermittelt. Eigentlich müsste man dann doch mit Youtube zu einer fairen Übereinkunft kommen.

Rainer Bielfeldt: Momentan geht es gar nicht mehr um die Sätze, die gezahlt werden sollen, sondern darum, ob Youtube überhaupt verantwortlich ist. Youtube meint, sie müssten nichts zahlen. Dabei gab ja mal einen Vertrag mit Youtube, und der ist 2009 ausgelaufen. Seit 2009 zahlt Youtube in Deutschland aber überhaupt nichts mehr an die Autoren.

Backstage PRO: Dann sieht sich Youtube heute also gar nicht als Anbieter urheberrechtlicher Inhalte, sondern bloß als Provider, der Webspace zur Verfügung stellt. Demnach wäre der User derjenige, der veröffentlicht und auch Tantiemen abführen muss.

Rainer Bielfeldt: Das ist deren Argumentation. Komisch nur, dass Youtube in anderen Ländern seine Rolle als Content Provider ja durchaus zu akzeptieren scheint. Und seinen Verpflichtungen nachkommt, indem auch an die Verwertungsgesellschaften gezahlt wird. Wenngleich auf einem meiner Ansicht nach viel zu niedrigen Niveau.

Trotzdem versucht Youtube im Moment, diese Karte in Deutschland vor Gericht auszuspielen. Was natürlich in der letzten Konsequenz zur Folge hätte, dass sich die GEMA an den Enduser wenden müsste.

"Verträge nach dem Motto 'Besser ein bisschen als gar nichts' halte ich für unseriös"

Backstage PRO: Das bedeutet, wer sich selbst mit dem Smartphone filmt, wie er einen bekannten Hit auf der Gitarre nachspielt, und diesen Clip dann auf Youtube hochlädt, der wird künftig mit Forderungen der GEMA konfrontiert sein?

Rainer Bielfeldt: So weit wird es nicht kommen. Um das klarzustellen: Die GEMA ist der Meinung, dass Youtube dafür verantwortlich ist. Youtube generiert Einnahmen aus dem Content. Und zwar nicht nur aus Katzenvideos ohne Musik, sondern hauptsächlich aus Musikvideos, Coversongs oder Clips, die mit Musik unterlegt sind. Das ist deren Geschäftsmodell. Der User muss sich da keine Gedanken machen. Und falls irgendwann doch so ein Fall eintreten sollte, dann würde sofort Youtube als Geschäftsmodell zusammenbrechen, und dann würden alle sehr viel mehr MyVideo und Vimeo nutzen. Die haben nämlich Verträge mit der GEMA und zahlen eben auch. Da sollte man jetzt schon überlegen, ob man diese Portale nicht stärker nutzt.

Backstage PRO: Es gibt aber Labels und sogar einzelne Musikverlage, die auch in Deutschland mit Youtube zusammenarbeiten. Über digitale Fingerprints der Audiodateien wird deren Material erkannt, und Clips, die diese Musik enthalten, werden dann vergütet. So können Musiker dann doch an Youtube-Einnahmen beteiligt werden. Warum also gelingt Labels das, was eigentlich Aufgabe der Verwertungsgesellschaft wäre?

Rainer Bielfeldt: Dabei geht es jetzt um die Nutzungsrechte an dem Video selbst, nicht um die eigentlichen Urheberrechte. Das Modell, nach dem Youtube da ausschüttet, ist undurchsichtig und lohnt sich auch erst ab Millionen Klicks. Jetzt nehmen wir mal dein Beispiel mit der Rinnsteinprinzessin: Daran sollen auch die Autoren beteiligt werden, die das Werk geschrieben haben – also Edith Jeske [hier im Interview, Anm.d.Red.] für den Text und ich für die Komposition. Das passiert momentan in Deutschland einfach nicht!

Backstage PRO: Weil bei der Youtube-Monetarisierung entweder direkt der User oder sonst meist das Label eines Künstlers die Vereinbarung mit Youtube trifft. Da landet das Geld dann nicht bei den Songautoren. Wenn den Urhebern jetzt sechs Jahre lang diese Einnahmen entgangen sind, wäre es da rückblickend nicht das kleinere Übel gewesen, wenn man Youtube entgegengekommen wäre?

Rainer Bielfeldt: Andere Verwertungsgesellschaften haben ja mit Youtube Verträge gemacht. Nach dem Motto: Besser ein bisschen als gar nichts. Ich halte das aber für unseriös. Die PRS, eine britische Verwertungsgesellschaft, hat Verträge mit Youtube abgeschlossen. Das waren Non-Disclosure-Deals, also Geheimverträge. Die Mitglieder wussten nicht, was da abgerechnet wird. Und als die erste Abrechnung kam, hat der Chef seinen Hut nehmen müssen. Die Einnahmen waren so unterirdisch, dass die Mitglieder gesagt haben: Mit denen nicht mehr! Gott sei Dank ist die GEMA da trotz aller Anfeindungen hartnäckig geblieben. Youtube verlangt Geheimverträge; die GEMA lehnt das klar ab, und es wäre auch rechtlich gar nicht machbar. Die GEMA ist verpflichtet, ihren Mitgliedern zu sagen, was sie wodurch einnimmt. Hinzu kommt: Youtube will auch komplett geheim halten, welche Titel wie oft aufgerufen werden. Was dann aber auch heißt: Es kann nur nach dem Gießkannenprinzip an die Mitglieder verteilt werden. Und das ist ja eines der Dinge, für die die GEMA kritisiert wird in den Fällen, wo eine Verteilung anders gar nicht möglich ist.

"Die Sperrtafeln haben gründlich Meinung gemacht"

Backstage PRO: Wie kommt es eigentlich, dass Youtube in der öffentlichen Wahrnehmung meist besser dasteht als die GEMA?

Rainer Bielfeldt: Das ist negative Lobbyarbeit, die Sperrtafeln haben hier gründlich Meinung gemacht. Selbst viele Kollegen wissen gar nicht, was die GEMA eigentlich ist. Die GEMA ist keine Firma, sondern ein Verein. Die GEMA gehört uns Komponisten und Textdichtern, und sie hat natürlich dafür zu sorgen, dass wir fair entlohnt werden. Es gibt in anderen Branchen einen Mindestlohn. Wir wollen auch einen Mindestlohn haben! Und wenn jemand mit meinen Schöpfungen Geld verdient, dann hat er mich daran zu beteiligen. Ich finde, das ist das Normalste der Welt. Und wenn ich Leuten das so erkläre, dann finden sie eigentlich auch, dass das das Normalste der Welt ist. Für mich ist die GEMA deshalb auch ein bisschen eine Gewerkschaft.

Backstage PRO: Du sagst, dass die GEMA eigentlich die Urheber sind. In diesem Punkt muss ich dir ein Stück weit widersprechen. Zum einen haben viele Urheber gar keinen Wahrnehmungsvertrag mit der GEMA, weil sich das für sie nicht lohnen würde. Zum anderen sind unter den GEMA-Autoren nur sechs Prozent echte Mitglieder im Sinne des Vereinsrechts. Mehr als 90 Prozent sind nicht stimmberechtigt und können die Richtung der GEMA überhaupt nicht mitbestimmen. Entscheidungen trifft also eine Minderheit. Das ist ja eine Sache, die die C3S anders machen möchte, sofern sie als Verwertungsgesellschaft für Songschreiber zugelassen wird. Dort soll dann jeder Urheber dasselbe Stimmrecht haben.

Rainer Bielfeldt: Ich muss da ein bisschen genauer werden. Die C3S ist noch nicht als Verwertungsgesellschaft am Start, also hat die GEMA hier nach wie vor ein Monopol. Eine Monopolstellung hat beileibe nicht nur Vorteile, sondern sie ist stark reglementiert. Die Monopolstellung verpflichtet die GEMA, jeden aufzunehmen, der Urheber ist. Jedem, der mal ein Hochzeitsgedicht auf eine Volksliedmelodie geschrieben hat, muss der Zugang zur GEMA ermöglicht werden, damit er sich als Urheber vertreten lassen kann. Der Gesetzgeber hat hier aber eingeräumt, dass man das volle Stimmrecht im vereinsrechtlichen Sinne nur den Leuten geben muss, die tatsächlich von Musik leben und das professionell betreiben. Die sollen grundsätzlich die Geschicke der GEMA leiten können. Das sind in der Tat relativ wenige. Ich bin es auch erst nach 20 Jahren geworden. Vorher war ich Delegierter der angeschlossenen und außerordentlichen Mitglieder. Den Bereich kenne ich also sehr gut und habe den auch nicht vergessen.

"Ich befürchte, unterlaufen zu werden"

Backstage PRO: Das muss man kurz erläutern: Die angeschlossenen und außerordentlichen Mitglieder sind die erwähnten Urheber ohne direktes Stimmrecht. Die können aber ein paar Vertreter aus ihren Reihen wählen, und diese sogenannten Delegierten dürfen dann bei den Mitgliederversammlungen abstimmen. Aber warum schließt die GEMA denn den Großteil der Urheber vom Stimmrecht aus?

Rainer Bielfeldt: Eben weil die ordentlichen Mitglieder Profis sein sollen, ist da eine Verdiensthürde gesetzt worden. Man muss in einem bestimmten Zeitraum eine bestimmte Summe verdienen. Das sind dann die Mitglieder, die gerne mal als GEMA-Millionäre bezeichnet werden. Die Hürde liegt aber bei 30.000 Euro in 5 Jahren. Das heißt, das liegt pro Monat noch unter dem Existenzminimum. Da kann also nicht grundsätzlich von Millionären die Rede sein. Und ich bin in der Tat dagegen. dass alle Mitglieder ein Stimmrecht haben. Diesen Punkt halte ich bei der C3S auch für sehr kritisch.

Backstage PRO: Warum?

Rainer Bielfeldt: Ich befürchte grundsätzlich, dass Leute über mein professionelles Leben bestimmen, die selbst keine Profis sind und da auch wenig wissen. Und ich befürchte, unterlaufen zu werden. Wenn jeder Mitglied werden kann, der behauptet, ein Urheber zu sein, dann können auch interessierte Firmen da mal ihre Leute hinschicken.

Backstage PRO: Die C3S könnte also von Interessensgruppen unterlaufen werden, wenn sie sich für alle Urheber öffnet?

Rainer Bielfeldt: Ich will es mal so sagen: Ich glaube, dass dieser Punkt viele erfolgreichere Urheber, die die C3S auch braucht, daran hindern wird, beizutreten. Das zumindest höre ich öfters von Kollegen.

"Es wird gern viel gemeckert, aber die Wahlbeteiligung nimmt trotzdem immer weiter ab"

Backstage PRO: Aber das Urheberrecht unterscheidet ja nicht zwischen kommerziell erfolgreichen Autoren und solchen, die wenig oder gar nichts verdienen. Wer nur zum Nebenerwerb komponiert, kann ja trotzdem ein ernsthafter Künstler sein, der in seiner Verwertungsgesellschaft mitbestimmen will.

Rainer Bielfeldt: Ich persönlich finde den Anteil der Delegierten bei der GEMA auch noch zu niedrig. Die Angeschlossenenen und Außerordentlichen machen etwa ein Drittel des Gesamtaufkommens der GEMA aus. Ich meine, dass das langfristig auch in der Mitgliederversammlung so sichtbar sein müsste. Momentan gibt es da aber ein Problem: Die Delegiertenzahl ist ja erst vor wenigen Jahren auf 64 erhöht worden. Und diese Delegiertenpositionen sind bei der letzten Wahl bei den Komponisten gerade mal besetzt worden. Soweit ich mich erinnere, gab es nicht einen Kandidaten mehr als Delegierte gesucht wurden. Leider waren dann auch nicht alle Delegierten bei der Mitgliederversammlung und haben von ihrem Stimmrecht Gebrauch gemacht.

Backstage PRO: Das bedeutet ja letztlich, dass der Großteil der Urheber gar nicht mitbestimmen will.

Rainer Bielfeldt: Da müssen wir vielleicht noch mehr motivieren. Ich würde mich freuen, wenn auch die Leute, die eine negative Einstellung haben, zu den Versammlungen erscheinen würden. Es gibt ja auch jedes Jahr eine Versammlung der angeschlossenen und außerordentlichen Mitglieder. Wenn das Wissen über die GEMA nur aus Youtube-Sperrtafeln und reißerischen Presseberichten über die angebliche Knechtung von Senioren und das Verbot zum Singen von Kinderliedern gespeist wird, hat man ein komplett falsches Bild. Deshalb will ich gern mehr Leute bei den Versammlungen sehen. Aber es ist wie in der Politik: Es wird gern viel gemeckert, aber die Wahlbeteiligung nimmt trotzdem immer weiter ab. Ich bin jedes Jahr bei der Versammlung, und natürlich wird da auch gestritten. Manchmal ärgere ich mich schwarz, wenn ich mit Leuten diskutiere. Aber wir versuchen das alles über demokratische Prozesse zu lösen und kommen dann zu Entscheidungen. Eine davon ist, dass wir vor Youtube nicht einknicken wollen.


Im zweiten Teil des Interviews sprechen wir mit Rainer Bielfeldt über freie Lizenzen bei der GEMA und die C3S, die sich derzeit als GEMA-Alternative aufstellt.

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