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Backstage PRO

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Freie Autoren für Backstage PRO gesucht

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Freie Autoren für Backstage PRO gesucht

Du bist Musiker/In, kennst die Branche und schreibst gerne? In der Backstage PRO-Community fühlst du dich richtig wohl? Dann bist du vielleicht genau der/diejenige, die wir suchen.

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30.10.2014, 15:50
Hughes & Kettner

Hughes & Kettner

Wie man die Motivation hoch hält, Gitarre zu üben

Jeder wäre gerne Rockstar, aber die wenigsten sind bereit dazu, die dafür notwendigen Stunden ins Üben zu investieren. Richtig? Der Schlüssel sei, stets motiviert zu bleiben, wird im BlogOfTone argumentiert. Wie schaffst du das?

How to keep yourself motivated to practice guitar

Technology of Tone

Hughes & Kettner

30.10.2014, 15:39
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Offener Brief: The Love Bülow beschreiben die Situation unabhängiger Bands

Lassen im Rahmen ihres Crowdfunding die Hosen runter

Offener Brief: The Love Bülow beschreiben die Situation unabhängiger Bands

Mit der Message "Kunst kann nur existieren, wenn sie jemand finanziert", wenden sich The Love Bülow an Musikhörer. Sie beschreiben, mit welchen – nicht zuletzt finanziellen – Problemen man als junge Band heutzutage konfrontiert ist.

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30.10.2014, 15:20
Musikhaus Thomann

Musikhaus Thomann

Halloween Special Gewinnspiel bei Thomann

3 mysteriöse Filme haben ihren Weg nach Treppendorf gefunden. Darauf lässt sich deutlich ein schauriges Wesen mit Sense erkennen, doch was dieses "Etwas" mitzuteilen hat, bleibt ein Rätsel. Fest steht nur: Es geht um berühmte Musiktitel. 3 Videos, (...) Mehr anzeigen3 Tage, 3 Gewinne! Kann du die Halloween-Botschaften des Sensenmanns entschlüsseln?
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Halloween Special: Darkness Over Treppendorf - t.blog

Irgendetwas Merkwürdiges liegt in der Treppendorfer Luft. Die Tage werden kürzer, die Temperaturen sinken und alleine schon das Passieren des Ortschildes verpasst uns eine Gänsehaut.

t.blog

29.10.2014, 15:13
Christian Herbinger
Christian Herbinger (Christian Herbinger, Chef im Haus bei Herbinger Management): Das zweite Halloween-Video ist ja sehr geil :D
Gestern, 13:24
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Music Pool Berlin zieht positive Zwischenbilanz nach dem ersten Jahr

EU-geförderte Anlaufstelle für Musikschaffende in Berlin

Music Pool Berlin zieht positive Zwischenbilanz nach dem ersten Jahr

Vom Europäischen Sozialfond gefördert und durch das Musicboard Berlin unterstützt fiel vor einem Jahr der Startschuss für das Projekt Music Pool Berlin. Das achtköpfige Team blickt positiv zurück auf die ersten zwölf Monate.

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29.10.2014, 15:00
Line 6

Line 6

Bestätigt: AMPLIFi Remote 2.0 für Android kommt!

Line 6 hat dem User-Feedback zugehört und wird auf einen der am meisten genannten Wünsche reagieren: AMPLIFi Remote gibt's jetzt bald auch für Android!

28.10.2014, 12:28
regioactive.de

regioactive.de

Exklusiv über Backstage PRO suchten Eskimo Callboy Supportbands für 11 Deutschlandgigs. Jetzt stehen die Bands fest!

Eskimo Callboy-Tour 2014: Die elf Supportacts stehen fest! - News

Eskimo Callboy haben für ihre Deutschlandtour im Herbst dieses Jahres Vorbands gesucht und sind bei Backstage PRO fündig geworden. Jetzt steht fest, wer bei den elf Konzerten gemeinsam mit Eskimo Callboy und To The Rats And Wolves die Halle rockt.

regioactive.de

28.10.2014, 10:01
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Kommt Streaming in Apples iTunes?

Einem Bericht des Wall Street Journals zufolge plant Apple, Streaming direkt in iTunes zu integrieren. Darüber wurde zwar schon seit der Akquise von beats spekuliert, aber das WSJ ist sich nun offenbar sicher, dass Apple Anfang 2015 damit starten wird. (...) Mehr anzeigen Über die Konditionen des Services wurde noch nichts bekannt. Was denkt ihr über Apples Einstieg ins Streaming-Geschäft? Wird das weit verbreitete iTunes für bessere Einnahmen auf Seiten der Künstler sorgen können?
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Apple iTunes Sees Big Drop in Music Sales

Digital music sales at Apple iTunes store have fallen 13% to 14% world-wide since the start of the year, according to people familiar with the matter, underscoring the fragility of the music industry’s nascent recovery.

WSJ

27.10.2014, 16:42
ROLAND Germany GmbH

ROLAND Germany GmbH

ROLAND V-DRUMS: Das Einstiegskit TD-1KV im Test

Oliver Schulte testete das TD-1KV für Amazona und kommt zu dem Schluss, dass ROLAND damit ein gutes, stabiles E-Drumset für Einsteiger anbietet – und das zu fairen Konditionen!

Test: Roland TD-1KV V-Drum Set - AMAZONA.de

Roland bietet mit dem TD-1KV ein gutes Einsteiger E-Drumset zu fairen Konditionen an. Es ist schnell aufgebaut und benötigt wenig Platz.

AMAZONA.de

27.10.2014, 16:27
Markus Biedermann

Markus Biedermann (Redaktion, Mannheim)

Stefan Schulte-Holthaus (Liquido / MHMK) über die vielfältigen Wege ins Musikbusiness

"Überall wird mit Musik Geld verdient"

Stefan Schulte-Holthaus (Liquido / MHMK) über die vielfältigen Wege ins Musikbusiness

Stefan Schulte-Holthaus wurde als Bassist bei Liquido bekannt. Nach deren Erfolgszeiten blieb er dem Business auf andere Art verbunden. Welche Perspektiven haben junge Menschen heute, die in der Musikbranche Fuß fassen wollen?

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24.10.2014, 10:50

Alle 11 Kommentare zeigen

guramy
guramy (Sänger, Gitarrist, Songwriter, Texter bei www.guramymusic.de): Ich weiß nicht wie Peter aus dem von mir Beigetragen diese Schlüsse ziehen kann. Denn wie gesagt, wie Kunst zu definieren ist bleibt wohl stets jedem Einzelnen selbst überlassen. Ob jemand seine Familie so oder so ernährt, ob er sich davon zu einem (...) Mehr anzeigenerheblichen Anteil der Ideen anderer bedient, ob er eine zwei oder gar drei Ausbildungen dafür benötigt , auch da sehe ich das so, dass jeder Lebensentwurf seine Berechtigung hat. Bei Peter klingt das so als habe er den Stein der Weisen gefunden. Es gibt viel mehr Herangehensweisen als die tradierten, die es möglich machen eine Familie zu ernähren ohne sich von marktwirtschaftlichen "Zwängen" fressen und verdauen zu lassen. Der von Peter beschriebe Umkehrschluss ist ebenso falsch wie seine Interpretation meines Beitrages. Wie sagt man: Nicht jeder erfolgreiche Künstler muss schlecht sein. So wie nicht jeder Hund ein Dalmatiner , aber jeder Dalmatiner ein Hund ist, ist das was vielen Leuten gefällt immer eine gewisse Art von Kunst aber nicht jede Kunst gefällt vielen Leuten. Mein Statement zum Thema habe ich schon oben abgegeben und unterstreiche hier noch einmal. Wo landet die Kunst, wenn sie sich komplett vom Kapitalismus einverleiben lässt? Sie geht den Bach hinunter und darum glaube ich, dass dies ein vorübergehendes Phänomen ist. Ob ich damit Recht behalte wir sehen.
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25.10.2014, 11:58
Fred Stone
Fred Stone: Hallo guramy du bist Sänger ich frage innen bis Tu berät für Anne Projekt Musik zusammen machen ich bin Komponist ich kann komponieren Art Musik Rock Pop ich kann schreiben Andreas Art Musik schreiben
25.10.2014, 14:31
Peter Reimer
Peter Reimer (Peter Reimer - MODERN Multistyle & Loop GUITAR): Ich kann deiner Argumentation durchaus folgen und bin auch mit dir einer Meinung, das Kunst nicht den Zwängen des Kapitalismus unterworfen werden soll, da sie dann unfrei(er) wird. Die komplette Bandbreite haben wir ohnehin. Einmal im Freizeit- und (...) Mehr anzeigenAmateurbereich, dann im gesponsorten Bereich mit Subventionen, Fördergeldern, Preisen, Stipendien, Mäzentum jeder Art - leider meist nur in der bildenden Kunst und eher im klassischen Musikbereich. Und dann im kommerziellen Bereich. In allen Bereichen gibt es Kunst. Auch im kommerziellen Bereich kann man Kunst ohne Kompromisse machen. Es muss nicht zwingend kalkulierter Schwachsinn sein, wie ihn uns große Plattenfirmen oft verkaufen wollen. Ich höre seit einer Woche wieder öfter das Album "Regatta de Blanc" von Police, davor hatte ich eine Reihe von Mike Oldfield-Platten im Player (Ommadawn, QE2) und habe viele Jahre ChiliPeppers gehört - das sind alles Acts, deren Musik entstand aus dem Moment heraus, aus der Lebenssituation und aus dem Willen, sich mit Musik auszudrücken. Liest man Stings Biografie oder die von Antony Kiedis und liest die Klappentexte der Remixe von Mike Oldfield wird schnell klar, dass alle einfach nach Ausdrucksformen gesucht und auch gefunden haben. Sie sind dabei sie selbst geblieben und hatten sicherlich auch gerade deswegen Erfolg, weil es neu war, weil sie Energie hatten und alles so schön unverbraucht klang. Ich selbst finde es besonders schön, wenn sich der Umstand, kompromisslos das zu machen, was man selbst gerne mag und die Vermarktung miteinander gehen können.

Ich selbst stelle mich ja nicht einfach hin uns sagt:"Seht her, ich bin Künstler." Ich habe viele Tausend Stunden in mein Instrument und die Musik investiert und möchte deswegen, wenn möglich, wie jeder andere der BWL, Sozialpädagogik studiert oder eine Ausbildung als Bürokaufmann macht, dass ich mit dem, was ich gelernt habe auch meine Brötchen verdienen. Ich hoffe, dass mir das keiner vorwerfen möchte.

Einen Stein der Weisen habe ich sicherlich nicht gefunden und das wollte ich auch keineswegs transportieren. Ich wollte nicht sagen, dass es nur so geht, wie von mir geschildert. Mir ging es einfach darum, den Fächer weiter aufzuspannen und die Sicht eines Berufsmusikers mit ins Spiel zu bringen.

Wo sich in diesem ganzen Spektrum ein Künstler dann positionieren, einordnen oder wiederfinden will (wie auch sonst das jemand nennen mag) , das darf jeder selbst entscheiden. Nur herrschen im aktuellen Augenblick in verschiedenen Bereichen u.U. bestimmte Gepflogenheiten, die man entweder ignorieren oder mit denen man arbeiten kann. Auch hier ist jeder seines Glückes Schmied.

Es lebe die Freiheit der Kunst - darin sind wir uns sicherlich einig und ich wünsche dir auf jeden Fall Alles Gute auf deinem Weg.
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25.10.2014, 14:33
guramy
guramy (Sänger, Gitarrist, Songwriter, Texter bei www.guramymusic.de):
Antwort zum Kommentar von Peter Reimer (25.10.14, 14:33): "Ich kann deiner Argumentation durchaus folgen und bin auch mit dir einer Meinung, das Kunst nicht den (...) Mehr anzeigenZwängen des Kapitalismus unterworfen werden soll, da sie dann unfrei(er) wird. Die komplette Bandbreite haben wir ohnehin. Einmal im Freizeit- und Amateurbereich, dann im gesponsorten Bereich mit Subventionen, Fördergeldern, Preisen, Stipendien, Mäzentum jeder Art - leider meist nur in der bildenden Kunst und eher im klassischen Musikbereich. Und dann im kommerziellen Bereich. In allen Bereichen gibt es Kunst. Auch im kommerziellen Bereich kann man Kunst ohne Kompromisse machen. Es muss nicht zwingend kalkulierter Schwachsinn sein, wie ihn uns große Plattenfirmen oft verkaufen wollen. Ich höre seit einer Woche wieder öfter das Album "Regatta de Blanc" von Police, davor hatte ich eine Reihe von Mike Oldfield-Platten im Player (Ommadawn, QE2) und habe viele Jahre ChiliPeppers gehört - das sind alles Acts, deren Musik entstand aus dem Moment heraus, aus der Lebenssituation und aus dem Willen, sich mit Musik auszudrücken. Liest man Stings Biografie oder die von Antony Kiedis und liest die Klappentexte der Remixe von Mike Oldfield wird schnell klar, dass alle einfach nach Ausdrucksformen gesucht und auch gefunden haben. Sie sind dabei sie selbst geblieben und hatten sicherlich auch gerade deswegen Erfolg, weil es neu war, weil sie Energie hatten und alles so schön unverbraucht klang. Ich selbst finde es besonders schön, wenn sich der Umstand, kompromisslos das zu machen, was man selbst gerne mag und die Vermarktung miteinander gehen können.

Ich selbst stelle mich ja nicht einfach hin uns sagt:"Seht her, ich bin Künstler." Ich habe viele Tausend Stunden in mein Instrument und die Musik investiert und möchte deswegen, wenn möglich, wie jeder andere der BWL, Sozialpädagogik studiert oder eine Ausbildung als Bürokaufmann macht, dass ich mit dem, was ich gelernt habe auch meine Brötchen verdienen. Ich hoffe, dass mir das keiner vorwerfen möchte.

Einen Stein der Weisen habe ich sicherlich nicht gefunden und das wollte ich auch keineswegs transportieren. Ich wollte nicht sagen, dass es nur so geht, wie von mir geschildert. Mir ging es einfach darum, den Fächer weiter aufzuspannen und die Sicht eines Berufsmusikers mit ins Spiel zu bringen.

Wo sich in diesem ganzen Spektrum ein Künstler dann positionieren, einordnen oder wiederfinden will (wie auch sonst das jemand nennen mag) , das darf jeder selbst entscheiden. Nur herrschen im aktuellen Augenblick in verschiedenen Bereichen u.U. bestimmte Gepflogenheiten, die man entweder ignorieren oder mit denen man arbeiten kann. Auch hier ist jeder seines Glückes Schmied.

Es lebe die Freiheit der Kunst - darin sind wir uns sicherlich einig und ich wünsche dir auf jeden Fall Alles Gute auf deinem Weg."
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:-) ja Peter, da sind wir uns definitiv einig! Und ich wünsche Dir ebenfalls das Allerbeste!
25.10.2014, 15:00
Line 6

Line 6

Line 6 Sonic Port VX im Test: "Multitalent"

Jan Hoffmann testete das Sonic Port VX für Music'n'Stuff und kommt zu dem Fazit: "Das Gesamtpaket aus Interface, Mikrofonen und App überzeugt und begeistert mich auf jeden Fall. Bedenkt man dann noch den Preis von deutlich unter 200 Euro, bekommt man (...) Mehr anzeigenhier für sein Geld richtig viel geboten."
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Stichwort: Multitalent

Kompakte Interfaces liegen absolut im Trend, gerade bei Leuten, die sich weniger als (semi-)professionelles Studio sehen, sondern einfach nur daheim oder im Proberaum gute Aufnahmen machen wollen. Mit dem neuen Sonic Port VX stellt Line 6 jetzt ein Gerät vor, das sich um den Titel des Vielseitigkeitskönigs bewirbt. Denn neben Eingängen für Gitarren oder Keyboards kommt es mit drei integrierten Mikros für alles – vom Interview über den Proberaummitschnitt bis hin zur Abnahme akustischer Instrumente.

www.musicnstuff.de

24.10.2014, 10:45
Backstage PRO

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Endlich das Album fertig! Besser ihr habt zudem noch diese 5 Dinge am Start

Eine Aufnahme kommt selten allein…

Endlich das Album fertig! Besser ihr habt zudem noch diese 5 Dinge am Start

Nutzt bereits vor oder während der Zeit eures Recordings die vorhandene Restenergie, um ein paar Dinge für den Tag X parat zu haben. Schließlich wollt ihr mit eurem Album oder der EP ja einen bestmöglichen Aufschlag machen, oder?

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23.10.2014, 14:36
Michael Hennig
Michael Hennig (Gitarrist bei MERIDIAN, Inhaber, Tontechniker, Produzent bei NEXUS Studios): Erstmal ein großes Dankeschön an die Redaktion von Backstage für diesen Artikel! Als Betreiber eines Tonstudios (www.nexus-studios.de) muss ich immer wieder feststellen, dass gerade Newcomer erhebliche Probleme mit dem Release ihrer ersten CD vollkommen (...) Mehr anzeigenüberfordert sijnd. Ein bisschen Anleitung wäre da schon wünschenswert, aber im Netz gibt es sowas leider nicht. Man muss sich alles Stück für Stück selber zusammensuchen. Neben den o.g. Punkten sollte man bei einem CD-Release auch an folgende Punkte denken:

1. Das Label und der Label-Code
Damit eure CD Airplay (über Radio) bekommen kann, muss die CD einen sogenannten Label-Code aufweisen, da dies die Radio-Stationen für die GEMA-Abrechnung benötigen. Um einen Label-Code zu bekommen, müsst ihr euch entweder um ein Plattenlabel kümmern, das euch als Band in sein Rooster aufnimmt (was meist eine schwierige Aufgabe ist) oder Ihr könnt auch über den DRMV (Deutscher Rock und Popmusiker Verband) einen Label-Code beziehen. Der Label-Code sollte auch unbedingt auf dem CD-Label mit gedruckt werden, ebenso wie das Standard-Label für eine Aufio-CD (bzw. DVD, falls ihr ein Video produziert)

2. EAN-Nummer mit Strich-Code und ISRC-Codes für eure Songs
Damit eure CD von Scannerkassen, z.B. im Supermarkt, erkannt werden kann, solltet ihr auf der Rückseite eurer CD einen EAN-Nummern-Strichcode aufgedruckt haben (EAN=Europäische Artikel-Nummer). Diesen Code bekommt ihr ebenfalls von eurem Label oder auch vom DRMV.
Ebenso sollten eure Songs in den Metadaten den sogenannten ISRC-Code tragen, da dieser z.B. bei der Abrechnung von Download- und Streaming-Plattformen oft Voraussetzung für eine Listung eurer Songs ist. Auch die ISRC-Codes bekommt ihr von dem Label, das euch verlegt.

3. Der QR-Code - Der Link zu eurer Band-Website
Den QR-Code kann man kostenlos selbst im Internet über entsprechende "QR-Code-Generator"-Seiten erstellen. Gedruckt werden sollte er entweder auf die Rückseite eurer CD oder zumindest auf die Innenseite des Booklets. Auf diese Weise könnt ihr Smartphone-Besitzern helfen, schnell zu eurer Bandwebsite zu finden. Optimal wäre es natürlich, wenn ihr (z.B. über mich) eine Web-App für eure Website/Band erstellen lasst und diese dann über einen QR-Code auf der CD verlinkt.

Neben den o.g. Punkten 1-3 solltet ihr verschiedene Email-Verteiler aufbauen für CD-Vertriebs-Unternehmen, Musikfachmagazine, Online-Musik-Magazine, Internet-Radio-Stationen, u.s.w. und diese über euren Release informieren, mit der Bitte um einen Review. Hierzu wäre es gut, wenn eure Band-Website einen geschlossenen Pressebereich hätte, wo ihr eure Songs als hochwertige mp3-Downloads der Presse zur Verfügung stellen könnt. Das spart oft den kostspieligen Versand von Original-CDs.

Hätte zu diesem Thema aus meinen Erfahrungen heraus noch einiges mehr, aber das würde wohl den Rahmen sprengen. Wen es interessiert, der kann mir ja vielleicht eine Mail schicken oder einen Kommentar auf meiner Backstage-Seite posten.
LG, Michael Hennig, NEXUS Studios
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24.10.2014, 14:30
Christoph Heckmann
Christoph Heckmann (Bassist, Steelgitarrist bei masterband): Gut geschrieben und ein wirklich sehr guter Ratgeber. Danke dafür
25.10.2014, 01:40
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