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A DAY OF MINE

Emocore, Post-Hardcore aus Lilienthal, seit 2007

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Bio/Info

Pünktlich zum 3. Jahrestag der Band erscheint das neueste Werk „When It All Turns Red“. Selbstbewusst und unerschrocken leitet das Quintett das bisher heißeste Jahr ihrer Karriere ein!
Die 6-Song-EP verspricht hartes Riffing, wuchtige Drums und vor allem aggressive Vocals. Kein Wunder also, dass man sich Olman Viper (u.a. Tiny Y Son, Sturch, 3 Chord Society) als Producer ins Boot geholt hat. Aufgenommen in den Hertzwerk / Nullzwei Studios in Hamburg entstand so in wenigen Monaten die langersehnte Fortsetzung einer noch jungen Geschichte.
Menschlich und musikalisch gereift, überzeugen die Jungs live mit einer Power, die jeden Körper von Kopf bis Fuß mitreißt. Der neue Sound wird dem Publikum bei jedem Gig um die Ohren gehauen, dass die Wände nur so wackeln. Auf jeder Position (...) Mehr anzeigen ist die Band exzellent besetzt. Der charismatische Frontman Juli weiß mit extremer Vielseitigkeit an den Vocals zu überzeugen. Neben knallharten Screams und glasklaren Clean-Vocals schallt auch schon mal der ein oder andere Sprechgesang über die Anlage. Das Rhythmus-Fundament, das Jacob (Drums) und Philip (Bass) bilden, ballert sich groovig-fett durch jede Show und besticht vor allem durch unschlagbare Genauigkeit. Den Abschluss des Soundgebildes bilden die präzise auskomponierten Gitarren, wobei die beiden Gitarristen Christian und Christopher auch vor der ein oder anderen Shred-Einlage nicht zurückschrecken.
Kaum jemand, der die Band nicht kennt, würde vermuten, dass es sich bei den fünf Lilienthaler Jungs um einen deutschen Act handelt. Sound und Show erinnern stark an etablierte Major-Bands, wobei A DAY OF MINE keinen Vergleich scheut.

Stimmen zu "When It All Turns Red":

"A DAY OF MINE schaffen es auf ihrem Debüt, aus nicht unbedingt neuen Zutaten ein Release zu zaubern, das es schafft, den übelsten Klischees, Konventionen und Fettnäpfchen auszuweichen. [...] Sänger Julian Evers beherrscht sowohl Shouts als auch Gesang sehr gekonnt und die Saitenfraktionen schafft es, Riffs zu schreiben, die im Gedächtnis kleben bleiben. Was mir allerdings am meisten gefällt, ist der Sound der Drums (insbesondere der Becken), den Jacob Lundius aus seiner Schießbude herausholt und der jeden Song dynamisch untermalt."
7/10 Punkten - Werner @ in-your-face.de

"Ohne viel Zeit mit langem Vorgeplänkel zu verschwenden, beginnt die Scheibe mit “Hard Welcome Process”. [...] die Songs sind durchaus mit eigener Note versehen und rocken ausnahmslos."
8/10 Punkten - Simon @ metal4bremen.de

"...aus den Zutaten machen sie für eine Band ihres jungen Kalibers eine Menge. Würde man sie am Schopfe packen und mit einer Band wie UNDEROATH in den Ring werfen, durchaus könnten sie sich dort behaupten.[...] Die fünf Songs hier machen auf jeden Fall Lust auf mehr. Denn das Potential drinsteckt beweist vor allem das abwechslungsreiche wie kraftvolle "Evermore". "
6.5/10 Punkten - Christian @ handlemedown.de

"Der Fünfer besteht mittlerweile seit drei Jahren und hat sich in dieser Zeit um den Screamo mit leicht metallischen Einflüssen gekümmmert. Herausgekommen, zumindest auf dieser EP, sind dabei sechs Songs, die mit tollen Melodien und Riffs aufwarten. [...] da man den Jungs aus Lilienthal einfach ihr Herzblut anhört."
7.5/10 Punkten - Kai @ burnyourears.de

"Der Opener "Hard Welcome Process" gibt gleich mächtig Gas und rekurriert auf die Entwicklungsphase der letzten 2 Jahre. Der zudem stete Wechsel zwischen Clean-Vocals und Aggro-Growls ist das Markenzeichen des Hardcore, dem sich A DAY OF MINE verpflichtet fühlen, aber auch ihre Emo-Seite nicht zu kurz kommen lassen" - Stadtmagazin Bremer / Ausgabe 03/2010

"Es ist von Vorteil, dass „When It All Turns Red“ eher eine New School-Schlagseite im Sinne von The Destiny Program und Poison The Well aufweist und nie zu stark in den MetalCore schielt. Melodie, Eingängigkeit, Härte und Brachialität werden stimmig und gut miteinander kombiniert. Fans zwischen Gruppen wie Hand To Hand, Atreyu, Last Winter, Thursday, etc. dürfen den Norddeutschen ruhig eine Chance geben. "
6.5/10 Punkten - Arne @ music-scan.de

"Besonders weiß zu gefallen, dass A Day Of Mine die Wechsel aus lautem Geschrei und eingängigen Midtempo-Passagen eben nicht wie aus dem Screamo-Blaupausenbuch vortragen, sondern durchaus abwechslungsreich und mit dem richtigen Gespür für Melodie und Dynamik"
ohne Wertung - Tito @ wasteofmind.de

Weitere Infos: myspace.com/adayofmine Weniger anzeigen

Line-up

Christian

Gitarrist

Audio
  1. Silent Apartment (Preview) (WHEN IT ALL TURNS RED, 2010)Kommentar
  2. Hard Welcome Process (Preview) (WHEN IT ALL TURNS RED, 2010)Kommentar
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