IMG STAGELINE

IMG STAGELINE

IMG STAGELINE stellt das neue Gesangsmikrofon DM-101 vor

Authentischer Sound

IMG STAGELINE stellt das neue Gesangsmikrofon DM-101 vor

Das neue DM-101 von IMG STAGELINE ist ein auffälliges Bühnenmikrofon im Retro-Design mit einer technischen Besonderheit: die Dual-Mikrofonkapsel in Supernierencharakteristik.

Backstage PRO

03.12.2016, 13:42
Andrea Jaeckel-Dobschat

Andrea Jaeckel-Dobschat (Autorin bei Backstage PRO)

Wie ihr Social Media nutzen könnt, um bekannter zu werden und den Kontakt zu euren Fans zu pflegen

Tipps für die Öffentlichkeitsarbeit

Wie ihr Social Media nutzen könnt, um bekannter zu werden und den Kontakt zu euren Fans zu pflegen

Ohne die Öffentlichkeitsarbeit via Social Media geht heute eigentlich nichts mehr. Deswegen gibt es hier ein paar Tipps, mit denen eigentlich nichts mehr schief gehen kann, wenn du dich im Großen und Ganzen daran hältst.

Backstage PRO

02.12.2016, 11:13
Holger Bergmann
Holger Bergmann (Gitarrist, Sänger bei Holle B. meets Cowabunga): Der Artikel ist gut, THX.-) [einfach mal ne Reaktion abgeben:-)]
Gestern, 21:04
Florian Endres

Florian Endres (Redaktion, Mannheim)

Musikförderung: 500.000 Euro zusätzlich für die freie Szene in Hamburg

81 Projekte bis Ende 2017 gefördert

Musikförderung: 500.000 Euro zusätzlich für die freie Szene in Hamburg

Mit der Elbphilharmonie hat die Hansestadt Hamburg gerade ein neues, weithin sichtbares Zeichen für ihre Bedeutung als Kultur- und Musikmetropole fertiggestellt. Mit einem neuen Fonds soll nun auch die freie Szene der Stadt gefördert werden.

Backstage PRO

01.12.2016, 14:53
Sennheiser Deutschland

Sennheiser Deutschland

Sennheiser HD 280 PRO: der Monitor-Klassiker noch komfortabler

Verbesserter Tragekomfort

Sennheiser HD 280 PRO: der Monitor-Klassiker noch komfortabler

Audiospezialist Sennheiser hat seinen Monitor-Kopfhörer HD 280 PRO verbessert: Der Klassiker zeigt sich in einem leicht geänderten Design und mit verbessertem Tragekomfort.

Backstage PRO

30.11.2016, 10:34
Jürgen Joherl
Jürgen Joherl (Bassist, Komponist, Producer bei Jürgen Joherl): Gute Nachricht!.:-)..Ich benutze die alte Version schon einige Jahre im Heim-Studio und bin ziemlich zufrieden was Comfort, Qualität & Preis anbelangt!
Heute, 00:12
Backstage PRO

Backstage PRO

Gewinne ein Taschen + Gurt Bundle von LEVY'S Leathers

your guitar is worth it.

Gewinne ein Taschen + Gurt Bundle von LEVY'S Leathers

Der modebewusste Gitarrist trägt LEVY'S Gurte! Gewinne jetzt dein eigenes Produktbundle aus Tasche und Gurt und packe dein Instrument in feinstes Leder von LEVY'S.

Backstage PRO

29.11.2016, 09:21
Backstage PRO

Backstage PRO

Red Ivy sind die neuen

Die Votingsieger im November

Red Ivy sind die neuen "Frischlinge" bei RADIO BOB!

Hessens angesagter Radiosender RADIO BOB! präsentiert neben bekannten Acts auch regelmäßig Newcomer. In Kooperation mit Backstage PRO stellt man monatlich einen neuen "Frischling" vor, der per Voting bestimmt wird.

Backstage PRO

28.11.2016, 15:26
Florian Bierwirth (Gitarrist bei Mischwald): Glückwünsch :) weiterhin viel Erfolg.
29.11.2016, 10:55
Alain Kläy
Alain Kläy (Sänger bei CRASHTIME): Congratulations;
30.11.2016, 12:12
SPL

SPL

SPL präsentiert den HPm Headphone Monitoring Amplifier

Kopfhörerverstärker mit Phonitor-Matrix für die 500er-Serie

SPL präsentiert den HPm Headphone Monitoring Amplifier

Mit dem Headphone Monitoring Amp HPm hält die SPL Phonitor Matrix Einzug in die Welt der 500er-Racks.

Backstage PRO

26.11.2016, 11:58
Backstage PRO

Backstage PRO

Shure Studio Tage: So gut klappte die exklusive Recording-Session mit Florian Boger & Band

Zu Gast in Eppingen zur Aufnahme ihrer Songs

Shure Studio Tage: So gut klappte die exklusive Recording-Session mit Florian Boger & Band

Im Rahmen des Bandwettbewerbs "Shure Studio Tage" konnten sich dieses Jahr der Singer-Songwriter Florian Boger und seine Band durchsetzen. Die Recording-Session hätte nicht besser laufen können. Das Ergebnis seht und hört ihr hier

Backstage PRO

25.11.2016, 14:23
Jan Kalt
Jan Kalt (hardwarefreaks, Toningenieur/Produzent bei Tonstudio Schraubfabrik): Jungs ihr wart SPITZE!
28.11.2016, 17:52
Backstage PRO

Backstage PRO

Der Thomann X-Mas Song Contest 2016: Wer komponiert den besten Weihnachtssong?

Tolle Gewinne für die besten Eigenkompositionen

Der Thomann X-Mas Song Contest 2016: Wer komponiert den besten Weihnachtssong?

Seid dabei und steuert beim X-Mas Song Contest von Thomann einen selbstkomponierten Weihnachtssong bei – es winken wieder Hammerpreise, die nicht jeder Musiker einfach so kaufen kann!

Backstage PRO

24.11.2016, 17:28
Florian Endres

Florian Endres (Redaktion, Mannheim)

Kulturförderung: Bundestag schnürt Millionenpaket für die Musikbranche

Positiver Impuls für Rock, Pop und Jazz in Deutschland

Kulturförderung: Bundestag schnürt Millionenpaket für die Musikbranche

Mit zusätzlich über 660 Millionen Euro wird der Bundestag 2017 die kulturelle Bildung in Deutschland fördern. Dazu gehört u.a. ein Maßnahmenpaket zur Förderung von Pop, Rock und Jazz in Höhe von 8,2 Millionen Euro.

Backstage PRO

23.11.2016, 17:40

Alle 7 Kommentare zeigen

Claudio
Claudio (Bassist bei Die Koschmiders): So schön es ja sein mag, mehr finanzielle Unterstützung vom Bund zu bekommen, aber was bitte soll dieser Satz bedeuten: „Wir können derzeit erleben was passiert, wenn die kulturelle Bildung vernachlässigt wird und der Kunst in unserer Gesellschaft zu wen (...) Mehr anzeigenig Raum gegeben wird.“? Ändert es etwas an gesellschaftlichen oder politischen Missständen, wenn Clubs mit Digitaltechnik ausgestattet werden oder das Reeperbahn-Festival ein höheres Budget zur Verfügung hat? Wo ist da der Zusammenhang? Was meint Herr Kruse bloß mit diesem Geschwurbel?
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30.11.2016, 11:51
Sylvio Pretsch
Sylvio Pretsch (Sylvio Pretsch, Musikproduzent, Mixing Engineer bei studio 6/49 | we are music): Auch das ist keine Förderung im eigentlichen Sinn. Es ist eine Unterstützung. Die Eigenbeteiligung, die der / die Künstler bringen muss, um eine "Förderung" zu erhalten, liegt immer noch bei 60 %. Die Bundesregierung hätte somit den Fördertopf auch a (...) Mehr anzeigenuf 660 Milliarden Euro hochschrauben können. Das ändert aber nichts an der präkeren (finanziellen) Lage der Künstler in unserem Land und bedeutet, dass genau so wenig Künstler wie zuvor in den Genuss einer finanziellen Unterstützung kommen werden.
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30.11.2016, 12:07
Ernst Martin Winzer
Ernst Martin Winzer (Chikara Blue):
Antwort zum Kommentar von Claudio (30.11.16, 11:51): "So schön es ja sein mag, mehr finanzielle Unterstützung vom Bund zu bekommen, aber was bitte soll di (...) Mehr anzeigeneser Satz bedeuten: „Wir können derzeit erleben was passiert, wenn die kulturelle Bildung vernachlässigt wird und der Kunst in unserer Gesellschaft zu wenig Raum gegeben wird.“? Ändert es etwas an gesellschaftlichen oder politischen Missständen, wenn Clubs mit Digitaltechnik ausgestattet werden oder das Reeperbahn-Festival ein höheres Budget zur Verfügung hat? Wo ist da der Zusammenhang? Was meint Herr Kruse bloß mit diesem Geschwurbel?"
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Versteh' ich auch net...
30.11.2016, 14:19
A.F. Boet: Für mich alles, was die Anbieten ist grundsätzlich zweifelhaft. Das führt zur Kommerzialisierung
und Entwürdigung. Nichts was von diesem System kommt, kann eine wirkliche künstlerische Befreiung zeitigen - es geht dann in Richtung Technisierung im Sc (...) Mehr anzeigenhubladenformat. Musik
hat damit nichts zu tun. Die Qualität der Musik ist auf dem absteigenden Ast - mögen auch
noch so viele technische Möglichkeiten auch in der sogenannten Ausbildung gegeben sein,
es wird vorwiegend reproduziert-mit wenigen Ausnahmen,an denen ich mich orientiere.
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01.12.2016, 21:10
RODE Microphones

RODE Microphones

RØDE stellt das Stereo VideoMic Pro Rycote vor

Zahlreiche Verbesserungen

RØDE stellt das Stereo VideoMic Pro Rycote vor

Das "Stereo VideoMic Pro Rycote" ist eine überarbeitete Version des beliebten VideoMic Pro. Es verwendet neue, noch rauschärmere Mikrofonkapseln.

Backstage PRO

23.11.2016, 12:02
Backstage PRO

Backstage PRO

Bruno Kramm zum Berliner Musikverlage-Urteil:

Video-Statements

Bruno Kramm zum Berliner Musikverlage-Urteil: "Die Verleger-Welt wird nicht zerschlagen"

Bruno Kramm, der das Urteil zur Verlegerbeteiligung an GEMA-Einnahmen erstritten hat, äußert sich per Videostatement zu den vielseits geäußerten Sorgen, dass Verlage nun vor massiven Problemen stünden.

Backstage PRO

22.11.2016, 15:54

Alle 5 Kommentare zeigen

Lea Krüger
Lea Krüger (Vadot): "Ich bin so schlecht, wie du von mir denkst!"
23.11.2016, 14:51
guramy
guramy (Sänger, Gitarrist, Songwriter, Texter bei guramy): Ich kann an dem was Bruno Kramm in den Videos sagt nichts falsches finden. Alles nachvollziehbar und fair.
26.11.2016, 16:11
Michael Menges
Michael Menges (Geschäftsführer bei Michael Menges Musikmanagement): Lieber Guramy, du schreibst nur solch eine Nachricht, weil Dir der komplette Überbau an Infomation fehlt. Nur drei Punkte die ich an dieser Stelle erkläre, bei Bedarf kannst Du mich gerne am Montag anrufen. Nr. 1.: 95% aller Plattenfirmen haben angeschlossene Ve (...) Mehr anzeigenrlage. Diese benötigen sie dringenst zur Refinanzierung und Querfinanzierung ihrer Kosten. D.h. mit diesem Urteil wird die Risikobereitschaft von Plattenfirmen in Künstler enorm reduziert. Dieses Urteil ist schon alleine aus diesem Grund ein tierisches Eigentor für extrem viele Künstler. Nr. 2.: Es ist völlig undenkbar, dass in Zukunft möglicherweise die Verlage ausserhalb der GEMA ihre Abrechnung von den Autoren erhalten und mit ihnen abrechnen. Manche Verlage haben viele Tausende Autoren und Rechtsnachfolger angeschlossen. Wie soll solch eine Abrechnung mit Tausenden Menschen geschehen ? Dann auch noch, wenn im Zeitalter des Streamings ein großteil der Abrechnung sich im Cent Bereicht abschspielt. Die Abrechnung hat seit 100 Jahren die GEMA für die Verlage und Autoren gut gemacht. Nr. 3.: Eine Lizenzvorauszahlung eines Verlages ist immer Verrechenbar mit den Einnahmen, aber nicht Rückzahlbarpflichtig. D.h. eine Lizenzvorauszahlung hat aus Sicht eines Verlages ein hohes Risiko, den oft kommt es nicht, bzw. erst nach vielen, vielen Jahren zurück. Schon alleine die Erwähnung von Bruno Kramm, dass ein Musiker auch zu einer Bank gehen könnte und einen Kredit erhalten könnte ist lächerlich. Falls Du als Musiker (meistens ohne "Sicherheiten") überhaupt einen Kredit erhältst, ist dieser zuzüglich Verzinsung immer Rückzahlbarpflichtig. Das macht schonmal einen extrem großen Unterschied. Bei Bedarf kann ich gerne auf alle Punkte eingehen. Aber ... dieses Urteil bedeutet eine extrem negative Veränderung für die komplette Branche, den 95% der Branche besteht nunmal aus kleinen unabhängigen Musikunternehmen. Von denen werden viele wegfallen und es entsteht eine Monopolisierung bei Sony, Universal, Warner und somit nochmaliger Wegfall von musikalischer Vielfallt. Wäre ich Musiker und Autor. Ich würde Bruno Kramm mal fragen, ob er noch alle Tassen im Schrank hat.
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26.11.2016, 18:47
guramy
guramy (Sänger, Gitarrist, Songwriter, Texter bei guramy):
Antwort zum Kommentar von Michael Menges (26.11.16, 18:47): "Lieber Guramy, du schreibst nur solch eine Nachricht, weil Dir der komplette Überbau an Infomation f (...) Mehr anzeigenehlt. Nur drei Punkte die ich an dieser Stelle erkläre, bei Bedarf kannst Du mich gerne am Montag anrufen. Nr. 1.: 95% aller Plattenfirmen haben angeschlossene Verlage. Diese benötigen sie dringenst zur Refinanzierung und Querfinanzierung ihrer Kosten. D.h. mit diesem Urteil wird die Risikobereitschaft von Plattenfirmen in Künstler enorm reduziert. Dieses Urteil ist schon alleine aus diesem Grund ein tierisches Eigentor für extrem viele Künstler. Nr. 2.: Es ist völlig undenkbar, dass in Zukunft möglicherweise die Verlage ausserhalb der GEMA ihre Abrechnung von den Autoren erhalten und mit ihnen abrechnen. Manche Verlage haben viele Tausende Autoren und Rechtsnachfolger angeschlossen. Wie soll solch eine Abrechnung mit Tausenden Menschen geschehen ? Dann auch noch, wenn im Zeitalter des Streamings ein großteil der Abrechnung sich im Cent Bereicht abschspielt. Die Abrechnung hat seit 100 Jahren die GEMA für die Verlage und Autoren gut gemacht. Nr. 3.: Eine Lizenzvorauszahlung eines Verlages ist immer Verrechenbar mit den Einnahmen, aber nicht Rückzahlbarpflichtig. D.h. eine Lizenzvorauszahlung hat aus Sicht eines Verlages ein hohes Risiko, den oft kommt es nicht, bzw. erst nach vielen, vielen Jahren zurück. Schon alleine die Erwähnung von Bruno Kramm, dass ein Musiker auch zu einer Bank gehen könnte und einen Kredit erhalten könnte ist lächerlich. Falls Du als Musiker (meistens ohne "Sicherheiten") überhaupt einen Kredit erhältst, ist dieser zuzüglich Verzinsung immer Rückzahlbarpflichtig. Das macht schonmal einen extrem großen Unterschied. Bei Bedarf kann ich gerne auf alle Punkte eingehen. Aber ... dieses Urteil bedeutet eine extrem negative Veränderung für die komplette Branche, den 95% der Branche besteht nunmal aus kleinen unabhängigen Musikunternehmen. Von denen werden viele wegfallen und es entsteht eine Monopolisierung bei Sony, Universal, Warner und somit nochmaliger Wegfall von musikalischer Vielfallt. Wäre ich Musiker und Autor. Ich würde Bruno Kramm mal fragen, ob er noch alle Tassen im Schrank hat."
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Danke Michael für Deine Antwort und für Dein Angebot Dich anrufen zu können. Du hast Recht damit, dass mir der Hintergrund fehlt und ich auch die Inhalte des Urteiles in Gänze nicht kenne. Aus diesem Grunde habe ich mich mit meinem Kommentar auch expl (...) Mehr anzeigenizit an Brunos Kramms Äußerungen innerhalb der beiden Videos bezogen. Ich schließe damit nicht aus, dass es schlüssige Gegenargumente geben kann. Nach wie vor halte ich daran fest, dass das was er da sagt nachvollziehbar und vernünftig klingt. Mit einer Ausnahme. Die Sache mit dem Bankkredit. Das ist mir tatsächlich auch als unsinnig aufgestoßen, das hatte ich dann scheinbar verdrängt.
Es geht doch auch darum, dass Unzufriedene besser gestellt werden und früher aus den Verträgen rauskommen können bzw eine Verhandlungsposition auf Augenhöhe erhalten. Wer zufrieden ist mit dem Status Quo , für den kann doch alles bleiben wie es ist, wenn ich ihn richtig verstehe. Aus meiner persönlichen Erfahrung kann ich sagen: Mir wurde ein Verlagsvertrag angeboten ,den habe ich von einem Fachanwalt für Urheberrecht prüfen lassen. Der schlug die Hände überm Kopf zusammen und riet mir ab, weil ich damit nur Nachteile gehabt hätte. Wenn ein Künstler so einen Vertrag aus Unkenntnis unterschrieben hat, dann ist es doch sinnvoll, wenn er da auch schnell wieder raus kann, nachverhandeln kann, bzw einfordern kann über die Maßnahmen informiert zu werden, die der Verlag für den Künstler unternimmt usw. Ich kann da keinen Nachteil sehen. Dass damit Veränderungen verbunden sein können, die zunächst unangenehm sind -Stichwort Abrechnung- mag sicher sein. Aber davon sind in der freien Wirtschaft alle permanent betroffen. Gerade was die Abrechnungen anbelangt glaube nicht, dass das mit geeigneter Software unlösbar wäre, wenn man nur will. Warum soll Verlagen nicht möglich sein was jedem anderen Unternehmen mit Millionen von Kunden , Lieferanten und Geschäftspartnern auch möglich ist? Und Thema Lizenzvorauszahlungen: Da kann man doch vertraglich eine Vereinbarung treffen, die das Risiko verteilt. Deine Argumentation mag fundiert sein und von Erfahrungen unterfüttert. Für mich klingt sie dennoch zu defaitistisch und alternativlos.
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27.11.2016, 13:34
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