VOX

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VOX startet mit limitierten Modellen in den Herbst 2016

Das Rennauto unter den Verstärkern

VOX startet mit limitierten Modellen in den Herbst 2016

VOX bringt eine neue Custom-Verstärkerserie auf den Markt: Ausgewählte Modelle der AC Custom-, der VTX Verstärker-Serie und der MINI5 sind ab sofort als "Limited Edition" erhältlich.

Backstage PRO

30.09.2016, 09:54
Backstage PRO Team

Backstage PRO Team

Schwedische Dominanz: Wird Soundcloud vom Streaming-Marktführer Spotify gekauft?

Mehr Tracks, weniger Konkurrenz

Schwedische Dominanz: Wird Soundcloud vom Streaming-Marktführer Spotify gekauft?

Spotify hat laut der "Financial Times" großes Interesse daran, den Mitbewerber Soundcloud aus Berlin zu kaufen. Die Übernahmegespräche seien bereits fortgeschritten, doch noch könne der Deal auch scheitern.

Backstage PRO

29.09.2016, 14:33
regioactive.de

regioactive.de

Auf die Tanzfläche mit euch! Unser Tipp des Tages: Any Dance aus Dresden. Die Band sucht noch Support Acts für Schweinfurt und Hamburg!

www.regioactive.de...gen-das-tanzbein-zum-schwingen-r6qSBkM9V4.html

Any Dance bringen das Tanzbein zum Schwingen - Spezial

Im Backstage PRO-Bandpool findet ihr zahlreiche vielversprechende Bands. Any Dance aus Dresden sind vorne mit dabei. Die indieband sucht noch Support-Bands für ihre Gigs in Schweinfurt und Hamburg!

regioactive.de

29.09.2016, 10:36
IMG STAGELINE

IMG STAGELINE

IMG STAGELINE stellt mit dem WSA-20BT ein neuen Bluetooh-Audio-Empfänger vor

Kompaktes Gerät mit Haftmagneten

IMG STAGELINE stellt mit dem WSA-20BT ein neuen Bluetooh-Audio-Empfänger vor

Mit dem neuen Bluetooth-Empfänger WSA-20BT kann man eine Funkverbindung zwischen einer Bluetooth-Signalquelle (z.B. Smartphone, Tablet-PC) und einer Aktivbox herstellen.

Backstage PRO

29.09.2016, 09:51
Florian Endres

Florian Endres (Redaktion, Mannheim)

Die Club- und Veranstalterszene ist (nicht nur in Köln) ein erheblicher Wirtschaftsfaktor

Klubkomm veröffentlicht Studie

Die Club- und Veranstalterszene ist (nicht nur in Köln) ein erheblicher Wirtschaftsfaktor

Mit der ersten Studie, die die Kölner Club- und Veranstalterszene im Detail analysiert, gibt der Verband Kölner Clubs und Veranstalter (Klubkomm) nicht nur einen Überblick über die Szene, sondern gleichzeitig auch gezielte Handlungsempfehlungen.

Backstage PRO

28.09.2016, 12:39
ROLAND Germany GmbH

ROLAND Germany GmbH

Roland sucht den Synth Promotion Star 2016

Bewerbungsfrist 7. Oktober 2016

Roland sucht den Synth Promotion Star 2016

Wer wird der Synth Promotion Star 2016, wird die renommierte Marke Roland künftig repräsentieren und auf die neusten Produkte zugreifen?

Backstage PRO

28.09.2016, 12:18
Backstage PRO Team

Backstage PRO Team

Streamripper: Musikindustrie geht gegen deutsche Youtube-Videoconverterseite vor

BVMI Geschäftsführer spricht von "gesetzlicher Grauzone"

Streamripper: Musikindustrie geht gegen deutsche Youtube-Videoconverterseite vor

Die großen Major-Labels und weitere Plattenfirmen gehen gegen die Converter-Seite YouTube-mp3.org vor, wo man als Nutzer per Copy und Paste des Youtube-Links jedes Video in eine MP3-Datei wandeln lassen kann.

Backstage PRO

27.09.2016, 16:49

Alle 11 Kommentare zeigen

guramy
guramy (Sänger, Gitarrist, Songwriter, Texter bei guramy):
Antwort zum Kommentar von Jesse Cole (29.09.16, 17:28): "Ob rippen oder streamen, als Songschreiber und Künstler verdienen wir am Wenigsten. Die Verteilung (...) Mehr anzeigenbei Gema/ Internetradio / Spotify ist alles so lachhaft. Eigentlich müßten wir eine Klage einreichen um den Mindestlohn zu bekommen, damit wir wenigstens etwas verdienen können. Alleine schon die Abrechnerei, das Hinterherrennen hinter Amazon, itunes und Gema ist zum Ko.... und als Independend Label ist es noch schwerer als für die ohnehin schon gut verdienenden großen Labels. Was würden eigentlich alle machen, wenn keine mehr Songs schreibt?"
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" Was würden eigentlich alle machen, wenn keine mehr Songs schreibt?"
Genau das ist die richtige Frage. Wahrscheinlich zu Motto- oder Coverbands gehen. Da das Angebot so dermaßen groß ist und dazu noch viele voller Enthusiasmus Gigs ohne Gagen spielen (...) Mehr anzeigenbleibt die Situation prekär. Ich bin da mittlerweile desillusioniert.
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Gestern, 17:46
Sylvio Pretsch
Sylvio Pretsch (Sylvio Pretsch, Musikproduzent, Mixing Engineer bei studio 6/49 | we are music):
Antwort zum Kommentar von Dave Esser (29.09.16, 11:14): "Nix für untot, aber das kann uns Kreativen eigentlich vollkommen Latte sein. Wir verdienen eh so gut (...) Mehr anzeigenwie nichts, ob die Leute unsere Werke nun legal oder illegal streamen. Solange die Fans auf unsere Konzerte gehen und bestenfalls noch ein Shirt oder ‘ne handsignierte CD mitnehmen, können die unsere Musik von mir aus im Internet rauf und runterstreamen und sich gegenseitig mit USB-Sticks oder Selbstgebrannten zuschmeißen. Wie sonst soll sich unsere Musik verbreiten? Übers industriekontrollierte Radio jedenfalls nicht. Wenn sich die Musikmagnate jetzt die Buchsen eincremen, weil sie mit unserer Kreativität plötzlich auch kein Geld mehr verdienen, kann ich nur sagen: gleiches Unrecht für alle, willkommen im Club!"
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Da gebe ich Dir teilweise Recht. Ich gebe Dir Recht, dass Urheber an Verkäufen ihrer mp3s, CDs, Schallplatten und was auch immer, mit am wenigsten verdienen. Ich gebe Dir nicht Recht in dem Punkt, dass es egal wäre, was mit unserer Musik im Internet (...) Mehr anzeigenpassiert. Wenn man sich nicht dagegen zur Wehr setzt, wird sich auch nie etwas ändern. Sicher kann man stream ripping einerseits damit vergleichen, wie dass man vor einigen Jahrzehnten Musik im Radio via Kassettenrekorder und (zuvor) via Tape Recorder hat mitschneiden können. Andererseits kann man es nicht ganz vergleichen damit, da die Urheber damals noch ganz anders Geld mit ihren Werken haben verdienen können. Wenn man sich mal anschaut, wer auf dem Musikmarkt dauerhaft / seit vielen Jahren mit vertreten ist, dann sind es vor allem die, die damals in den 70er / 80er Jahren erfolgreich geworden sind.

Alles, was danach kam, nach 1990, zu der Zeit, als das Internet auch auf kam, sind größtenteils - mal hart ausgedrückt - "Eintagsfliegen", im Vergleich zu denen, die in den 70er / 80er Jahren große Erfolge feiern konnten. Seit dieser Zeit findet ein Wertverfall unseres Gewerkes statt. Musikinstrumenthersteller mussten auf die sich ändernde Marktsituation reagieren. Manche konnten es nicht und mussten aufgeben. Die Preise der Musikinstrumente ist seitdem immer weiter nach unten gegangen. Musik zu machen ist somit für immer mehr Leute erschwinglich geworden. Eine riesige Menge an Musikproduzenten (darunter in der Tat auch viele gute) überschwemmen den Markt schon seit langer Zeit. Wo damals ein Synthesizer z. B. noch 30.000,- DM (Deutsche Mark, für alle, die nicht mehr wissen was DM heißt ;-) kostete, kosten viele Synthesizer heutzutage nur noch 1.000,- Euro.

Wer die Leistungen eines Musikschaffenden in Anspruch nimmt, muss auch dafür bezahlen. Und auch ich bin der Meinung, dass die Musikindustrie hier auch gefragt ist, sich technische Lösungen einfallen zu lassen, dass niemand mehr unsere Musik aus dem Internet mitschneiden kann.

Für alle die, die keine namhaften Music Labels und Music Publishers hinter sich haben, ist das Internet schon lange keine Möglichkeit mehr, "schnell" einen hohen Bekanntheitsgrad zu bekommen. Wen man nicht kennt, nach dem sucht auch keiner im Internet. Und bei der riesigen Masse an Musikangeboten, geht die Wahrscheinlichkeit gegen null, dass man z. B. via YouTube, SoundCloud & Co. "berühmt" wird, geschweige denn (von wem auch immer) "entdeckt" wird. Die großen Major Labels möchten sich natürlich auch nicht "die Butter vom Brot" nehmen lassen und verfügen über das notwendige "Kleingeld", um mit ihren Werbekampagnen auf sich und ihre angeschlossenen Künstler aufmerksam zu machen. Da hat der "kleine Home-Recording-Studioproduzent" alleine nicht mal ansatzweise den Hauch einer Chance, wenn er nicht über entscheidende Kontakte in die Musik-Branche verfügt. Aber auch dieser sollte fair entlohnt werden, wenn YouTube & Co. seine Werke nutzen. Denn auch damit verdienen sie Geld, wenn auch bei weitem nicht so viel, wie mit etablierten, namhaften Künstlern.

Wenn ich zu einem unbekannten, "kleinen" Bäcker gehe, um mir dort ein Brot kaufen zu wollen, muss ich diesen unbekannten Bäcker auch für seine Leistungen bezahlen. Ich verstehe immer noch nicht, warum dies bei der Musik anders sein soll?
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Gestern, 19:46
A.F. Boet: Für mich (als Musiker) ist die Kommerzialisierung ein Unding, die Musik wird auch nicht besser dadurch, gegenteilig.Gut ist, Independent-Lables zu stützen und nicht den etablierten nachzurennen. Musik ist kein Geschäft, was damit von einigen gemacht (...) Mehr anzeigenwird, läuft genau so wie z.B. auf dem Wohnungsmarkt, der von der Üblichen Gier gesteuert wird.
Musik mit Nahrungsmitteln zu vergleichen geht für mich nicht.
Letztendlich liegt es sehr am Musik-Konsumierenden, wie er sich dazu stellt. Es gibt eh' zu viele
Musiker. Vielleicht sollte es für die eine Art bedingungsloses Grundeinkommen geben...
Es muss in einer Form gegen Youtube vorgegangen werden, dass die ihre Raffgier-Ergebnisse ausschütten und von ihrem Kuchen abgeben - oder Alternativen schaffen, die fairteilen.
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vor 2 Stunden
Mario Rembold
Mario Rembold (Keyboarder, Gitarrist, Sänger bei Melancholodic, Autor bei Backstage PRO):
Antwort zum Kommentar von A.F. Boet (30.09.16, 09:27): "Für mich (als Musiker) ist die Kommerzialisierung ein Unding, die Musik wird auch nicht besser dadurch, (...) Mehr anzeigengegenteilig.Gut ist, Independent-Lables zu stützen und nicht den etablierten nachzurennen. Musik ist kein Geschäft, was damit von einigen gemacht wird, läuft genau so wie z.B. auf dem Wohnungsmarkt, der von der Üblichen Gier gesteuert wird.
Musik mit Nahrungsmitteln zu vergleichen geht für mich nicht.
Letztendlich liegt es sehr am Musik-Konsumierenden, wie er sich dazu stellt. Es gibt eh' zu viele
Musiker. Vielleicht sollte es für die eine Art bedingungsloses Grundeinkommen geben...
Es muss in einer Form gegen Youtube vorgegangen werden, dass die ihre Raffgier-Ergebnisse ausschütten und von ihrem Kuchen abgeben - oder Alternativen schaffen, die fairteilen."
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Kommerzielle Musik ist ja nichts Schlechtes, sofern die Verteilung gerecht ist. Mit "gerecht" meine ich, dass alle Beteiligten einen für ihre Leistung angemessenen Anteil der Gewinne erhalten. Dann ist Kommerz sogar gut für die Musik. Denn nur, wer (...) Mehr anzeigenvon seinem Handwerk leben kann, ist auch in der Lage, dem seine volle Zeit und Energie zu widmen. Sonst würde niemand von uns David Bowie, Beatles oder Bob Dylan kennen (die Beispiele zeigen, dass Kommerz und Qualität kein Widerspruch sein müssen). Im Restaurant sag ich ja auch nicht "dieser kommerzielle Koch will auch noch Geld dafür, der hat die Suppe ja gar nicht von Herzen zubereitet!". Diese Schlussfolgerung wäre ja ersteinmal vollkommener Quatsch, sondern ich bringe als Gast im Restaurant einfach eine angemessene Gegenleistung - und umgekehrt. Wo ich Dir zustimme, ist der Vergleich mit dem Wohnungsmarkt. Da gibt es ja auch die Unart, dass Leute mitverdienen, ohne auch nur im Geringsten eine angemessene Gegenleistung zu bringen. Und so wie man die Möglichkeiten zum Gelddrucken für Immobilienmarkler eingeschränkt hat, so braucht es wohl auch neue Regeungen, um Youtube, Spotify und Co. auf Fairness einzunorden.
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vor 20 Minuten
Theo Müller

Theo Müller (Redaktion, Darmstadt)

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Der Berliner Club Berghain hat vor kurzem einen für alle Clubbetreiber und vor allem für die Technokultur wegweisenden Rechtsstreit am Finanzgericht Berlin-Brandenburg geführt – und gewonnen.

Backstage PRO

27.09.2016, 15:00
sebi rockt
sebi rockt (Sebi-Rockt): Da viele E-Musiker noch in Orchestern arbeiten, einen Vertrag und regelmäßige Einkommen haben (stark rückläufig) und U-Musiker in der Regel mit vielen anderen um einzelne, unterbezahlte Jobs kämpfen müssen wäre eine umgekehrte Lösung, wenn es (...) Mehr anzeigendiese sinnfreie Unterscheidung überhaupt geben muss, deutlich sinnvoller.
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Gestern, 13:29
Petra
Petra (HERMANN, Freie Mitarbeit / ClubConsult bei Clubcommission Berlin): .. der Fisch stinkt immer vom Kopf her! Die Einteilung ist überholt, wird der Ist-Situation nicht gerecht, das gesamte System muss neu gedacht werden.
Gestern, 14:45
Adam Hall Group

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Backstage PRO

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vor einer Stunde
Tama Drums

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Backstage PRO

26.09.2016, 09:55
Backstage PRO Team

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26.09.2016, 08:06
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