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DRUD’s erstes Album mit dem Titel “Omega” symbolisiert das Ende der bisherigen Bandgeschichte und steht zugleich für den Beginn einer neu-orientierten Band mit Einflüssen aus diversen Metal Genres. Lediglich „As we gaze into the abyss“ erinnert noch an die Anfänge der Band.
Mit insgesamt 8 Titeln nehmen uns DRUD auf die dunkle Reise durch eine Welt voller Melancholie, Depression, Nihilismus aber auch Gesellschafts- und Religionskritik. Musikalisch wird schnell deutlich, dass diese Band vielseitig ist, auch wenn Black Metal die Basis ihrer Songs widerspiegelt.
Das lyrische Ich beim Album „Omega“ durchlebt Phasen der Wut und Verzweiflung, aufgrund sozialer Ungerechtigkeit und menschlichen Versagens („The age of ignorance“). Es ist konfrontiert mit der Realität, dass Menschenmassen unweigerlich folgen und Individuen nur schwer aus der Gesellschaft ausbrechen können („Theodyssee“ und „Larvenmaske“). Die Erinnerung an eine frühe, bessere Zeit („Was einst mal war“) verstärkt das Gefühl der Einsamkeit („Another day in paradise“) was sich schlussendlich im Titel „John Doe“ entlädt.
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