×
Breaking Clocks

Breaking Clocks

Release von Plain Folly

VÖ: 11.11.2022
Produktion: tankraum
Label: Selbstvertrieb

Bezug über

plainfolly.com/music

Details

„But there must be something more“: Mit „Breaking Clocks“ gelingt Plain Folly eine furiose, leidenschaftliche Indie-Hymne gegen Selbstzweifel und Resignation. Ein anmutiger Song, irgendwo zwischen Phoebe Bridgers, Tori Amos und Florence + the Machine und ein hoffnungsvoller, umhüllender Soundtrack für dunkle Herbstabende.
„Die Zeit vergeht und vergeht und ich spüre, dass mein Leben nicht so läuft wie ich es gerne hätte. Und was mache ich? Ich versuche, es zu ignorieren und wegzulächeln“, sagt Irina Kühn über den ersten Song, den sie jemals für Plain Folly geschrieben hat. Druckvolle Drums, treibendes Piano und ihr durchdringender Gesang verbreiten bei aller ernsten Memento-Mori-Stimmung dennoch einen aufrüttelnden Carpe-Diem-Gedanken: Mein Leben gehört mir allein. Self-Empowerment klang selten so einnehmend.

CREDITS:

Music & Lyrics by Irina Kühn
Vocals, Piano, Guitars and Keyboards: Irina Kühn
Guitar Solo: Andy Newman
Drums: Moritz Müller
Recording, Mix & Mastering: Tom Schenk (Tankraum Studio)
Drum Recordings: Moritz Müller
Additional Recordings: Irina Kühn
Produced by Tom Schenk (Tankraum Studio)