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Klaus Bandlow

Schlagzeuger, Sänger, Gitarrist, Bassist aus Bremen
Schlagzeuger, Sänger, Gitarrist bei burn your wooden horse

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Persönliches

Los ging es mit den Beatles und Simon + Garfunkel. Mein Bruder zupfte zuhause die Songs der Fab Four oder eben Lieder von Paul Simon und Art Garfunkel. Später kam dann Neil Young dazu und wurde unser nächster Held. Als ich 14 Jahre alt war, habe ich dank dieser Songwriter und dank meines Bruders die Leidenschaft für die Musik entwickelt. Mein Bruder spielte auf seiner klassischen Gitarre und sang dazu, manchmal sangen wir mit Klavierbegleitung gemeinsam die Stücke. Dann fing ich an, Unterrichtsstunden bei einem Gitarrenlehrer zu nehmen.

Zunächst spielte ich auf der Gitarre meines Bruders. So langsam beherrschte ich erste Akkorde. Ich begann, selbst Songs nachzuspielen. Mit 15 Jahren kaufte ich mir dann eine E-Gitarre. Es war eine Olympic aus Japan. 180 DM hat sie damals (...) Mehr anzeigen gekostet.

Ich malträtierte sie in Sonic Youth-Manier mit Sticks oder ließ die Rückkopplung durch den Raum hallen. Nun lernte ich aber auch die ersten Akkorde - mit Hilfe von Peter Burschs Gitarrenbuch.

Später dann – mittlerweile spielte ich eine Yamaha Strat-Kopie – nahm ich ein halbes Jahr lang Unterricht bei Peter Apel. Er brachte mir Tonleitern bei, zeigte mir die Harmonielehre.

Ein halbes Jahr nach dem Kauf der E-Gitarre stieg ich bei einer Punkband ein. Wir hießen Harsh. Slime waren seinerzeit unsere Vorbilder – wie diese hatten wir überwiegend deutsche Texte. Wir probten in einer Garage. Hier schrieb ich meine ersten Songs, wir spielten erste Konzerte. Nach 1 1/2 Jahren lösten wir uns auf. Mit Schulfreunden gründete ich meine eigene Band. Wir hießen Weed.



Zwischenzeitlich trat ich noch gemeinsam mit Freunden bei Partys auf. Einer der Freunde war Gründungsmitglied meiner ersten Band, stieg aber noch vor unserem ersten Konzert aus. Mit Gitarre, Bass, Keyboard, Geige und Schlagzeug spielten wir einige Konzerte bei Partys, Schulfesten und in dem Jugendklub, in dem wir probten.

Der Basser wechselte und der Geiger und Keyboarder stiegen irgendwann auch aus. Wir machten als Trio weiter. Wir wollten wie Nirvana klingen.

Nach einigen Besetzungswechseln landeten wir bei einem sehr noisigen, eigentlich nervtötenden Sound und ein paar 70er-Rock-Coversongs von Jimi Hendrix und Deep Purple. Wir nannten uns Blattlaus/The Amen und hatten sogar ein paar Gigs.

Als ich dann zum Studieren nach Erfurt ging, fing ich an, ernsthaft Schlagzeug zu lernen. Ich suchte mir einen Proberaum in der Hochschule und bekam von einer Kommilitonin die Telefonnummer von Lin Ditmann , dem Schlagzeuger der Fast Food Canibals und Acoustica... . Ich nahm bei ihm für ein halbes Jahr Unterricht.

Parallel gründete ich mit einem Komillitonen eine Hochschulband namens Overworked Farm Heroes. Zuerst traten wir noch als Band mit vier Mitgliedern auf, später wurden wir als Duo zu Surflegenden. Unseren Stil nannten wir Tractor Surf. Wir nahmen zwei CDs auf und spielten einige Konzerte. Nebenbei hatte ich mit einem weiteren Kumpel eine Bluesband.

Zurück in Bremen stieg ich zunächst einmal bei Powerdive ein. Wir gaben aber keine Konzerte und probten höchstens zweimal im Monat. So kam es schon nach einem halben Jahr zur Auflösung. Zwei Jahre machte ich nur für mich Musik, bis ich unseren heutigen Sänger und Frontmann kennenlernte und wir burn your wooden horse (bywh) gründeten.

Parallel spielte ich mit Kommilitonen in einer Indierock-Band, aus der ich unseren Bassisten anwarb. Jene Band aber löste sich nach 4 Jahren auf. Hier spielte ich überwiegend Schlagzeug, griff aber auch ab und an zu Mikro, Bass und Gitarre.

Irgendwann kam die Idee bei bywh auch meine Songs zu spielen. Da unser Bassist auch Schlagzeug spielen kann, tauschten wir einfach die Instrumente.

Aktuell arbeiten wir gerade an einer EP, unserem ersten Longplayer und bereiten ein Unplugged-Konzert vor. Im Sommer spielen wir unsere ersten Open Air Gigs.

Seit Ende 2013 machen wir aus der Not eine Tugend und sind nun als Duo zu hören. Weniger anzeigen

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