Anzeige von Raa Hoor Khuit (industrial avantgarde Blackmetal aus Ingolstadt), veröffentlicht am 9. August 2026
| Rubrik: | Band sucht Schlagzeuger/in |
| Genre: | Metal |
| Anspruch: | Ambitioniert |
| Skill: | Erfahren |
| Songmaterial: | vorhanden |
| Proberaum: | vorhanden |
Wir haben eine Weile ohne Drummer agiert, da es nicht so einfach ist, jemanden zu finden, der sowohl technisch als auch menschlich zu uns passt. jetzt haben wir aber beschlossen, doch wieder auf die Suche zu gehen.
Was wir machen, ist zwar grundsätzlich Black Metal aber wir bedienen uns in vielen Genres, bauen auch elektronische parts in Songs ein oder mal ein Jazzpart oder Saxophon (Samples). Deshalb solltest du auch offen für vieles sein.
Die Band gibt's seit den 90ern, wir sind also keine Jungspunde die mal eben was gestartet haben, wir wissen also schon was wir tun (du darfst natürlich trotzdem jung sein ;)). Wir rennen keinen Trends nach, sonst würden wir längst irgendeinen "Core" machen. Progrssive Entwicklung ist das Motto.
Wir sind zwar recht unpolitisch, aber Rechtslastigkeit hat (...) Mehr anzeigenbei uns keine Chance, genauso wie Queerfeindlichkeit.
Unser Proberaum ist in Ingolstadt unter einem Wohnhaus, deshalb wären E-Drums vorteilhaft (allein auch schon, weil man dann bei den Drumsounds viel flexibler ist, mit z.b. dem Einsatz von Superior Drummer).
Probem müssen nicht zwingend oft vor Ort stattfinden, da wir so aufgestellt sind, dass grundsätzlich jeder auch zuhause proben kann. Alle Spuren werden sowieso aufgenommen, klickfest müsstest du also auch sein, da immer ein Rechner mit Samples mitläuft.
In-Ear und digital ist bei uns Standard, wir nutzen generell moderne Tools.
Da wir auch in einem recht neu gegründeten Veranstaltungsnetzwerk sind (chthonicchaoscarnival.de), finden wir leichter Gigs, da wir recht einfach Gegengigs anbieten können.
Alles weitere findest du in unserem linktree (linktr.ee/raahoorkhuit). Nicht wundern dass bei vielen öffentlichen Sachen elektronische Drumsounds drin sind, wir hatten da so ne Phase ;) Weniger anzeigen
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Fotos hochladenMehr Kollektiv als Band, welches Grenzen durchbricht und den Hörer in eine surreale Reise durch Raum und Zeit, Licht und Schatten, menschliche Abgründe und individuelle Auflösung entführt.
Mitte der 1990er, als eine der Gameten des Extrem- & Black Metal in Bayern zusammengefunden, folgten zwei offizielle CD-Produktionen ("Beyond Addiction“ / 1999 & "Passage through Sephiors“ / 2001),
die orchestralen Black Metal mit Thrash und Death anreicherten und regional, bis hin zu international, lobende Kritiken in Print- und Onlinemagazinen erhielten.
Der konzeptionellen Richtung von "Panta Rhei" folgend, ist das Klangbild von RHK in einem ständig fließenden Veränderungsprozess. Dysharmonische Avantgarde-Rasereien treffen auf groovende Doom-Segmente, psychedelische Parts ergießen sich in stampfendes (...) Mehr anzeigen Industrial-Geschepper.
Diese Dynamik unter und in den Songs, die auch nach dem x-ten Mal Hören immer wieder neue Schichten und Nuancen erhören und erfühlen lassen, getragen von dem kompromisslos brachialen Grundgerüst von RHK, wird so in einigen musikalischen Schubladen des Extrem Metal
den einen oder anderen an seine Grenzen bringen – durchaus gewünscht –, aber weit über diese Schubladen hinaus auch andere begeistern.
In jedem Fall aber in allen etwas auslösend; ein Gefühl, keines, welches schnell verklingt.
Als Konzeptband mit okkult-philosophischen Inhalten sind die Texte sowohl Bildnisse für ein auf Natur und Wissenschaft basierendes Universum als auch Darstellungen der durch menschliche Esoterik und Gier verzerrten Welt.
So finden sich auch immer wieder klare sozialkritische Töne in den Worten, versteckt hinter den akustischen Bildnissen einer dystopischen Realität der Menschheit. "No Borders / No Politics / No Currencies / No Religion" – nicht als Ablehnung gegen bestehende Strukturen, sondern als nichtexistent in einer nicht von Menschen gelenkten Welt.
Individuum als universelle Entität, gefangen in dem Kerker des menschlichen Säugetier-Imperativs nach Macht und Göttlichkeit. Wie ein Independent-Arthouse-Snuff im Blockbuster-Popcorn-Becken, in Teilen verstörend, in Teilen betörend, direkt, bezirzend, einem hypnotischen Fiebertraum gleich, der den Hörer auf eine wilde Hatz von den äußersten Rändern bis hin zum kleinsten Kern des Seins mitnimmt.
Aus der Konserve eine vielschichtige Black-Metal-Grenzerfahrung, live ein wuchtiges Extrem-Metal-Brett,
welches Grenzen überschreitend Grenzen einreißt.
Da wir Kern-Mitglieder des Chthonic Chaos Carnival app.backstagepro.de...dq1B9lq sind, sind Gegengigs einfacher möglich. Weniger anzeigen
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