Improv, Klangkunst und vieles mehr
Bewerbungsfrist für die 3. kleine Förderrunde des Musikfonds läuft bis Ende August
From the Quarter to the (W)Hole 2026. © Phil Dera
Der Musikfonds ist einer der fünf Bundeskulturfonds und wurde vor zehn Jahren auf Initiative von Prof. Monika Grütters, der ehemaligen Staatsministerin für Kultur und Medien, in Kooperation mit sieben Verbänden und Institutionen der deutschen Musikszene gegründet. Seitdem wurden mehr als 6.200 Projekte und Stipendien bewilligt und über 62 Millionen Euro an Fördermitteln verteilt.
Das Jubiläum des Musikfonds wird am 13. Oktober in Berlin gefeiert. Nach Angaben der Veranstalter wird der Abend von Musik, geselligem Beisammensein, Rückblicken auf die Vergangenheit und Zukunftsvisionen geprägt sein. Informationen zu Anmeldungen und Programm sollen noch bekannt gegeben werden.
Anforderungen an die Projektvorschläge
Bis zum 31. August um 18 Uhr können Anträge für die dritte Kleine Förderrunde 2026 eingereicht werden. Das Hauptaugenmerk liegt auf Projekten im ländlichen Raum, in strukturschwachen Regionen sowie im öffentlichen Raum. Zudem steht – unabhängig vom Genre – experimentelle Musik im Fokus der Förderung.
Der maximale Förderbetrag aus dem Musikfond beträgt 3.000 Euro, die Gesamtkosten des Projekts dürfen dabei 10.000 Euro nicht überschreiten.
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