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Würdigung der Besten

Die Nominierten des Deutschen Jazzpreises 2025 stehen fest

News von BackstagePRO
veröffentlicht am 11.03.2025

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Die Nominierten des Deutschen Jazzpreises 2025 stehen fest

Gewinner des Deutschen Jazzpreis. © Niclas Weber

Die Nominierungen für den Deutschen Jazzpreis 2025 wurden bekannt gegeben. Die Preisverleihung des Deutschen Jazzpreises findet am 13. Juni im E-Werk Köln statt und bietet neben der Ehrung der 22 Preisträgerinnen und Preisträger ein musikalisches Programm mit drei Live-Acts.

Die international besetzte Fach- und Sonderjury bewertete in den vergangenen Wochen insgesamt 1.193 Einreichungen, um die diesjährigen Nominierten festzustellen. 

Herausragende Leistungen

Die nun feststehenden Nominierten haben im vergangenen Jahr mit beeindruckenden künstlerischen Leistungen in verschiedenen Bereichen wie Musikproduktion, Live-Performances, Kompositionen und journalistischen Arbeiten überzeugt. 

Besonders spannend ist die neue Kategorie "Musikvermittlung und Teilhabe", die gesellschaftlich relevante Projekte in den Mittelpunkt rückt und den bisherigen Sonderpreis der Jury ersetzt. 

Django Bates, Mitglied der diesjährigen Sonderjury berichtet von seinen Erfahrungen als Jurymitglied:

"Eingeladen zu werden, die Kompositionseinreichungen für den Deutschen Jazzpreis dieses Jahres zu begutachten, gab mir die Gelegenheit, über die unendliche Breite und Tiefe dessen nachzudenken, was das Wort „Jazz“ umfassen kann, und die Freude, einen großen Teil der stets lebendigen deutschen Jazzszene wiederzusehen. Es ist ermutigend, dass Jazz in Deutschland so geschätzt und gefeiert wird, und ich fühle mich geehrt, an den diesjährigen Auszeichnungen beteiligt gewesen zu sein."

Nächster Schritt

Die Hauptjury, die aus Fachjurymitgliedern sowie bekannten Persönlichkeiten aus der Jazz- und Kulturszene besteht, wird nun die 22 Preisträger*innen des Deutschen Jazzpreises auswählen. 

Das sind die Nominierten des Deutschen Jazzpreises 2025:

Künstler*innen

Vokal

Enji I Erik Leuthäuser I Heidi Heidelberg I Sera Kalo

Holzblasinstrumente

Camila Nebbia I Ingrid Laubrock I Johannes Schleiermacher I Luise Volkmann

Blechblasinstrumente

Lina Allemano I Dima Bondarev I Bastian Stein I Sebastian Studnitzky

Piano/Tasteninstrumente

Aron Ottignon I Kit Downes I Moses Yoofee I Olga Reznichenko

Saiteninstrumente

Fabiana Striffler I Johan Leijonhufvud I Matthias Pichler I Nick Dunston

Schlagzeug/Perkussion

Bex Burch I Mariá Portugal I Philo Tsoungui I Simon Popp

Großes Ensemble des Jahres

Brigade Futur III I Carl Wittigs Aurora Oktett I Fuchsthone Orchestra I Sonic Interventions

Großes Ensemble des Jahres international

Black Lives I Federico Calcagno Octet I Jihye Lee Orchestra I Synesthetic Octet

Aufnahme/Produktion

Album des Jahres

Deranged Particles – Felix Henkelhausen I Ellington – Aki Takase & Daniel Erdmann I Love Avatar – Peter Gall I threads to knot – TRAINING with Ruth Goller

Newcomer:in des Jahres

Do you remember? – Sonic Interventions I Holy Noon – MAIKA I Mer Tan Itev – Tigran Tatevosyan I Octopetala – RGR

Rundfunkproduktion des Jahres

Allgäu meets India – hr-Bigband featuring Matthias Schriefl I Colouring Hockets – John Hollenbeck & NDR Bigband I Mädchen, Frau etc. (Hörspiel und Soundtrack) – Sebastian M. Purfürst, Jackie Thomae, Laura Laabs I Enso: A Simplified Space – Stefan Schönegg

Album des Jahres international

Blues Blood – Immanuel Wilkins I No More Water: The Gospel Of J. Baldwin – Meshell Ndegeocello I ØKSE – ØKSE I The Sky Will Still Be There Tomorrow – Charles Lloyd

Newcomer:in des Jahres international

Abiding Memory – Phillip Golub I Good Intentions – Alden Hellmuth I Haezz – HAEZZ I Partial Lunar Eclipse – So Lieb Quartet

Live

Festival des Jahres

Jazzfest Berlin I jazzwerkstatt Peitz I moers festival I PENG Festival

Live Act des Jahres

Andromeda Mega Express Orchestra I Fuasi Abdul Khaliq's Organ Ensemble I Omer Klein Trio I Sonic Interventions

Live Act des Jahres international

Cécile McLorin Salvant I Nduduzo Makhathini I Shabaka I Sofia Jernberg

Komposition/Arrangement

Komposition/Arrangement des Jahres

Etch Nonspirituals/Tellur/Antielectrons/Antiphotons – Elias Stemeseder I PlanetWoman – Birgitta Flick I Rainbows – Tilo Weber I While She Sleeps – Niko Seibold 

Sonderpreise

Journalistische Leistung

"JazzFacts Deutschlandreise" – Deutschlandfunk I "Jazz Is My Democracy" – Lorenzo Dolce I "Laut & Leipzig" – Musikjournalistische Medienwerkstatt der 48. Leipziger Jazztage 2024 I "Mutige Muster – Die Sängerin und Komponistin Miriam Elhajli" – Sophie Emilie Beha

Musikvermittlung und Teilhabe

10 Jahre Groove Inclusion Jubiläumskonzerte I Jazzpilot*innen I Pinc Music I Shared Planet 9

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