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Investitionen in Musikkataloge

Reservoir Media schließt Publishing Deal mit Snoop Dogg und dessen Label Death Row Records

News von BackstagePRO
veröffentlicht am 26.09.2024

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Reservoir Media schließt Publishing Deal mit Snoop Dogg und dessen Label Death Row Records

Snoop Dogg (2024). © Dah Dah

Der kürzlich geschlossene Publishing Deal zwischen Reservoir Media, Snoop Dogg und Death Row Records umfasst den gesamten Musikkatalog des Rappers, seine zukünftigen Werke und den Verlagskatalog des Labels Death Row Records. 

Death Row Records wurde 1991 von The D.O.C., Dr. Dre, Suge Knight, and Dick Griffey gegründet und 2022 von Snoop Dogg übernommen, der 1993 sein Debütalbum "Doggystyle" auf dem Label veröffentlichte. Snoop Dogg veröffentlichte zudem seine übrigens 18 Alben ebenfalls auf Death Row Records.

Zudem agiert Death Row Records seit 2023 als Musikverlag. Der Publishing Deal mit Reservoir Media umfasst die Rechte an Death Row Records Hits wie "Hail Mary" von Makaveli, "I Ain't mad At Cha" und "Picture Me Rollin" von 2Pac. 

Freude auf beiden Seiten

Über die Zusammenarbeit mit Reservoir Media äußert sich Snoop Dogg wie folgt: 

"Ich fühle mich sehr geehrt, sie als Partner zu haben, und freue mich auf all die großartigen Dinge, die mit dem Katalog und den neuen Musikprojekten kommen werden."

Golnar Khosrowshahi, Reservoir Medias Gründerin und Geschäftsführerin, fügt hinzu: 

"Die Zusammenarbeit mit Snoop ist eine aufregende Gelegenheit, seinen legendären Katalog zu unterstützen und seine enorme Bekanntheit zu nutzen, um seine Musik in den Mainstream-Medien zu verankern."

Positives Ergebnis

Anfang September hat Reservoir Media beispielsweise einen Vertrag zum Erwerb von Billy Stranges Musikkatalog mit dessen Nachlass abgeschlossen, der unter anderem Anteile an Elvis Presleys "A Little Less Conversation", "Memories" und weiteren Songs beinhaltet. 

Laut Music Business Worldwide haben Reservoir Medias Investitionen in Musikkataloge zu einem starken finanziellen Ergebnis geführt. Im ersten Quartal 2024 verzeichnete das Unternehmen einen Umsatzanstieg von acht Prozent gegenüber dem Vorjahr. 

Die Einnahmen aus dem Verlagswesen stiegen auf 24 Millionen US-Dollar – eine Umsatzsteigerung von 15 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Diese Umsatzsteigerungen sind auf Katalogübernahmen und höhere Streaming-Einnahmen zurückzuführen.

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