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Ulrich Zehfuß

Singer-Songwriter mit deutschen Texten aus Römerberg, seit 1990

zehfuss.de

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Bio/Info

Es geht um alles! Heißt: Das Leben, die Liebe, der Abschied, der Tod - und die tausend Dinge des Alltags, in denen sich die großen unaussprechlichen Dinge zeigen. Aufgewachsen mit amerikanischer Pop- und Folkmusik, steht Ulrich Zehfuß in der Tradition europäischer Chanson- und Songtextdichter. Er ist Teil von Sago, Christof Stählins Schule für Poesie und Musik, hat mit verschiedenen Formationen mehrere CDs mit eigenen Songs aufgenommen und ist nun hauptsächlich solo auf deutschen Bühnen unterwegs - mit akustischer Gitarre, einer ausgebildeten Stimme und einem Koffer neuer Songs.

Pressestimmen

„Brüchige Gefühle: Es ist tatsächlich ein überaus fragiles Stück, mit dem Ulrich Zehfuß sein gleichnamiges, neues Album „Dünnes Eis“ eröffnet: Zart instrumentiert, getragen von Akustikgitarre und de (...) Mehr anzeigenr sanften, angenehm rauchigen, leicht brüchigen Stimme des Speyerer Sängers und Songschreibers. Elf Titel hat Zehfuß, zusammen mit seinen Mitmusikern (Matthias TC Debus, Benjamin Scheufler, Sebastian Henzl, Marco Trochelmann und Mathias Kiefer) aufgenommen, auf denen er kleine persönliche Geschichten, Betrachtungen und Reflexionen eingefasst hat – immer wieder anrührend, immer wieder in prägnanter Lakonie. Bittersüße Melancholie „Die gleiche Nacht“ ist hierbei von warmer Melancholie beseelt, auch „Fern von Dir“ gelingt es, unvermittelt eine gefühlvolle Nähe zum Hörer zu schaffen. „Als das Leben noch nicht losgegangen war“ kommt dagegen als ziemlich eingängige, geradezu rockige Pop-Nummer daher, „Spargelfeuer“ verbindet eine markante Americana-Gitarre mit einem Hauch von Tocotronic; und beim bittersüßen Latin-Flair von „Der Morgen“ lässt uns Zehfuß’ Gesang unwillkürlich an die gleichfalls hochverehrten Element of Crime denken. Das launig-versonnene „Gerne in Lu“ ist die wohl erfrischendste Liebeserklärung an die Chemiestadt am Rhein, die uns je zu Ohren gekommen ist, und auf der Single „Wind aus dem Süden“ (deren Einnahmen der spanischen Hilfsorganisation Pro.De.In zugutekommen sollen) thematisiert der Künstler mit Verve und Dringlichkeit das ungewisse Schicksal des Flüchtlings „Danny“ aus Kamerun. Eine feine Platte, die obendrein beim wiederholten Hören von Mal zu Mal neue Facetten offenbart und an Anziehungskraft gewinnt.“

Mannheimer Morgen, 17.02.2016, mav

„ … Charme, Können und Grandezza: Tiefdunkelschwarz war der Ton seiner Chansons. Nur zur Orientierung sei auf Klaus Hoffmann verwiesen, den Zehfuß poetisch allerdings um Größenordnungen hinter sich lässt, man hört einen Nachhall von George Brassens, Francis Cabrel vielleicht, ein bisschen Hannes Wader und Konstantin Wecker … Mucksmäuschenstill das Publikum, das spürt, dass es bei Ulrich Zehfuß ums Ganze geht. …“

Fred G. Schütz, Die Rheinpfalz, Pirmasens, 15.12.2014

„Uli Zehfuß bewies bei seinem Konzert …. dass es sie noch gibt, die Troubadour und Sängerpoeten, mit ihren leisen Liedern und schönen Texten.“

Pirmasenser Zeitung, 17.12.2014

„Kleine Erzählungen … sind es, die Zehfuß in seinen Liedern erzählt, sich auf der akustischen Gitarre begleitend. Und wie seine Texte solitär in der Landschaft der Lieder der so genannten Singer/Songwriter und Liedermacher stehen, so ist auch sein Gitarrenspiel ein Besonderes. Angelehnt an die Folk-Techniken, wie sie Hannes Wader oder Werner Lämmerhirt einsetzen, spielt Zehfuß doch auf seine ganz eigene Weise und formt so aus dieser Musik und seinen wirklich schönen Texten wunderbare Lieder.“

Pirmasenser Zeitung, 17.12.2014

„… Professionell und sympathisch hatte … Uli Zehfuß den Abend mit Akustikgitarre, schmeichelnder Stimme und nachdenklich-poetischen Texten eröffnet. Ein Gespür für Sprache ist Zehfuß zu bescheinigen, wenn er den Sternenhimmel besingt: „Auge um Auge in die funkelnde Pracht, wir gehen alle durch die gleiche Nacht.“ Wem geht es nicht so: „das Leben ist nie, wie wir es gern hätten …“?

Antonia Kurz, Die Rheinpfalz, Speyer, 23.02.2015

„Die Lieder von Uli Zehfuß sind deutlich beeinflusst von französischen Chansons, … Auch sonst liebt er das Ambivalente. Fast unmerklich kann er zwischen Ernst und Spott hin- und herwechseln … Besonders begeisterte er die Zuhörer mit dem Spottlied „Schöne Menschen in Ludwigshafen“ … voller Frechheiten, etwa über das „Obdachlosendenkmal“ Hauptbahnhof oder die Versuche, mit dem Auto herauszukommen, „wenn du glaubst, du bist frei, stehst du wieder vor Tor 3.“

Andrea Dölle, Die Rheinpfalz, Speyer, 31.10.2011 Weniger anzeigen

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