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vandermeer

vandermeer spielen SHOEGAZING-INDIE MIT MUT ZUM POP, sind aber meilenweit vom „Dienstleistungs-Pop“ entfernt. vandermeer machen den Sound, der erst klingt, als wäre nebenan hinter verschlossener Tür die Musik aufgedreht worden – und dann öffnet sich diese aus Trier, seit 2016

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Bio/Info

vandermeer: SHOEGAZING-INDIE aus Trier
vandermeer spielen SHOEGAZING-INDIE MIT MUT ZUM POP, sind aber meilenweit vom „Dienstleistungs-Pop“ entfernt. vandermeer machen den Sound, der erst klingt, als wäre nebenan hinter verschlossener Tür die Musik aufgedreht worden – und dann öffnet sich diese Tür ...

"Unterkühlte Bassläufe, zyklenhaft laufende Synthieflächen, mit Noise und Melodie hantierende Gitarrenlines und der ätherische Gesang von Sängerin Harmke van den Meer nehmen den Gitarrenrock zurück in die 90er. Dabei steht das Quartett zwischen den Stühlen von Dreampop und feedbacklastigen Popkaskaden, die sich nicht um Erwartungen kümmern, jedoch auch nie die Zugänglichkeit verleugnen. Dunkel sind die Songs teilweise, doch dann kommt ein basslastiger Postpunk um die Ecke, nimmt die geflan (...) Mehr anzeigengerten Gitarren zwischen Slowdive und Lush in die Mangel, giesst eine Dosis Synthiepop an und gefällt durch die expliziten breitwandigen Waveanleihen." (Flight 13 – Mailorder)

vandermeer gibt es seit 2011. In neuer Besetzung seit 2016. Das erste Album „Polygraph“ erschien 2013 nach einer erfolgreichen Crowdfunding-Kampagne. 2015 wurde die EP „Can´t we?“ veröffentlicht.
Ab sofort gibt es das neue Album "panique automatique" (LP, CD, digital) über Barhill Records (Vertrieb: Cargo Records Germany).

Das schreibt die Presse über den aktuellen Longplayer:
„Egal in welcher Sparte des Plattenregals Panique Automatique letztlich landen wird, es macht das Angebot reicher.“ – Visions

„Vandermeer erzeugen mit ihren knarzigen Bässen, dem entrückten Gesang und wohldosierten Gitarren- und Synthesizer-Ausbrüchen eine gewisse Leichtfüßigkeit und gleichzeitige Melancholie, in die es sich einzutauchen lohnt.“ – Guitar

„Musikalisch vermischen VANDERMEER gekonnt sphärische Synthie-Shoegaze-Sounds mit poppigem, druckvollem Indierock. Insgesamt präsentieren VANDERMEER elf vielfältige Songs, die zusammengefasst „Panique Automatique“ zu einem richtig guten Album mit kleinen Überraschungen machen." – OX-Fanzine

„Mit Passion und Selbstsicherheit zaubert man Pophymnen aus dem Hut, die von Sängerin Harmke van der Meers passendem, klaren Gesang getragen werden. Eine schöne Scheibe, die alles an Bord hat, um Melodienjunkies high zu machen.“ – Sonic Seducer

„Es ist melancholisch-glücklich, nachdenklich-leicht und entspannend-verstörend. Unnötig noch viele Worte zu verschwenden: Reinhören, Leute! Sowas Feines, songwriterisch und vom Arrangement her Durchdachtes kriegt man selten auf die Ohren!“ –Slam Musicmagazine

„Durch alle elf Tracks weht ein Hauch von 80- und 90er-Nostalgie, selbstredend nicht dem Mainstream nachsinnend, vielmehr so, als hätte man die Songs einer vergessenen Indie-Band, die eher im Underground abgefeiert wurde, wiederentdeckt.“ – Eclipsed – Rock Magazin

„Mehr Abwechslung braucht eine Platte nicht, wenn sie wie diese elf Songs in 46 Minuten lediglich ein einziger Energieklumpen sein will. Indem sie die Hatz auf sich selbst eröffnen, schaffen Vandermeer die Torsion des eigenen Minimalismus in etwas viel Reichhaltigeres. Horrido!" – Westzeit – Pop auf Draht

„Das Quartett steht zwischen den Stühlen von Dreampop und feedbacklastigen Popkaskaden, die sich nicht um Erwartungen kümmern, jedoch auch nie die Zugänglichkeit verleugnen.“ – Flight 13
„Welch ein Album – da wird selbst der härteste Metaller weich.“ – streetclip.de

„Wer die COCTEAU TWINS vermisst, sollte VANDERMEER sein Gehör schenken und auch Fans von MY BLOODY VALENTINE dürften sich nicht nur in Harmkes ausdrucksstarke Stimme verlieben, sondern auch in den Sound der Band.“– Terrorverlag – Alternative Music Webzine

„Für aufgeschlossene Hörer könnte diese Band neuen Wind in die meistens trostlose Indiepop-Szene blasen.“ – darkstars.de

„VANDERMEER stammen aus Trier und nicht New York, doch der Musik haftet nichts Provinzielles an. „Panique Automatique“ wandelt wohl ausbalanciert zwischen verträumten Herz- und Gedankenspielereien sowie handfestem Auspowern auf dem Tanzboden der Indie-Disco.“ – musikreviews.de

„Herausragendes Album einer deutschen Band, die ich seither noch gar nicht auf dem Zettel hatte!“ – Xaver –Stadtmagazin

„Panique Automatique“ vereint alles, Shoegaze- Indierock, Popelemente weit entfernt von gefälligem Pop. Wer Lush, Cocteau Twins oder auch My Bloody Valentine mag, der wird mit „Panique Automatique“ genau richtig liegen.“ – Sofa Sounds – Musicblog

„Mit dem Album könnten Vandermeer das vor sich hin dämmernde Indie Genre mächtig auffrischen, Staub wirbeln sie gehörig auf.“ – metalglory.de

„Die aktuelle zweite Scheibe „Panique Automatique“ klingt mindestens so töfte wie ihr Name und verdient die Reise in euer CD-Regal.“ – Neue Szene Augsburg

„Eine runde Sache, ruhig mal reinhören!“ – inMusic

„Hörenswert! – Handwritten-Mag

„Spannend!“ – Orkus

„Wer Lust auf Indie-Rock mit Indie-Pop- und Shoegazing-Einflüssen hat, der liegt bei vandermeer aus Trier genau richtig.“– Plattenladentipps

„They, definitely, play loud and proud.“ – Steelnotesmagazine
„Panique Automatique has all it takes to be named among the most important indie releases of the year.“ – disagreement.net

„‚Panique Automatique’ prahlt nicht nur mit Leidenschaft und Sendungsbewusstsein, sondern auch mit spürbarer Lust an effektiver Inszenierung sowie einem Sinn für das spannende Detail – Wall Of Sound mit Finesse sozusagen.“ – Saarbrücker Zeitung

„Melodieverliebtheit und Soundlandschaften stehen dicht beieinander. Jauchzende Synthieakzente für poppige Wohlfühlatmosphäre inklusive.“ – Metal.de

„Vandermeer, fusiona el indie pop con el dream pop y el shoegaze, el resultado es exquisito.“ – Zonenights.com

Die kompletten Reviews und einige Interviews gibt es hier:
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Line-up

Florian Stiefel

Bandleader

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