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Frantic on March

Crossover-Metal aus Lörrach, seit 2000

franticonmarch.de

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Bio/Info

Bandbiographie Frantic on March 2000 – 2015
Die Gründungsgeschichte der Band "frantic on march" geht auf den März des Jahres 2000 zurück. Holger (Git.) und Alex (Bs.), die sich noch aus gemeinsamen Zeiten bei der Band Eyehatefish kannten, beschlossen nach 4 Jahren Sendepause, in der jeder seinen persönlichen Weg gegangen ist, wieder zusammen Musik zu machen. Als Trio begann man die Urstrukturen der ersten Songs auszuarbeiten, welche heute einen festen Bestandteil des Repertoires der Band bilden.
Mangelnde Ambitionen und/oder Fähigkeiten der Schlagzeuger machten etliche Personalwechsel notwendig, bis man ein Jahr später, im März 2001, auf Salvo (Git.) und Vali (Ds.) stieß. Mitglieder der befreundeten Band Jonestoe, die sich gerade aufgelöst hatte. Ein paar Wochen später, kam man über Freund (...) Mehr anzeigene an die Adresse von Moni heran, die bis 1992 die Sängerin der südbadischen Thrash Metal Band Sardonic war und es nach 8 Jahren endlich wieder krachen lassen wollte. Eine E-Mail später war man, nachdem man lange nach geeigneten Mitstreitern gesucht hatte, nun endlich komplett. Zu fünft arbeitete man an den Songs, bis eines Tages im Sommer der hyperaktive Zappelphilipp Christian im Proberaum stand und die Songs mit Rap-Lines unterlegte. Dieses "Gänseblümchen ohne Aggression" war genau der Richtige, der dem Crossover Sound von "frantic on march" den letzten Schliff gab.
Ende Sommer hatte man ein Programm von 13 Songs zusammen, von denen man eine Auswahl Ende Herbst auf CD aufnahm, bevor im Frühjahr 2003 die Stücke auf ihre Konzerttauglichkeit geprüft wurden. Die ausnahmslos guten Kritiken die man sowohl auf die CD "Rise" (u.a. Hammer, Spunk, Sony´s Metal Heaven) und die Konzerte erhielt, waren ein weiterer Ansporn für die Band. Darüber hinaus konnte sich die Band auf dem HITPACK-Sampler der Sparkasse platzieren und belegte beim dazugehörigen Voting den 6. Platz von insgesamt über 50 Bands.
Das Jahr 2003 begann für die Band erfolgreich: Sie konnte auf einigen guten Konzerten spielen, es wurden neue Songs komponiert und man konnte in einen Proberaum umziehen, der nicht mehr einer Tropfsteinhöhle glich. Die Vorbereitungen für die Aufnahme der zweiten CD liefen auf vollen Touren, als das Bandgefüge plötzlich Risse bekam. Nach diversen Diskussionen war klar, dass Salvo, Vali und Christian die Band verlassen würden. Man trennte sich im Guten und wünschte sich gegenseitig viel Glück auf seinem weiteren musikalischen Weg.
Ende Jahr fand man dann endlich auch noch den passenden Mann für die Arbeit hinter dem Schlagzeug: Stephan „Filthy“ Schor konnte auf eine lange Karriere als Drummer zurückblicken und hat vor allem in Cover-Bands gewirkt. Das Jahr 2004 wurde genutzt um alte Songs zu festigen, neue zu schreiben und einzelne Konzerte zu spielen. Die Suche nach einem zweiten Gitarristen gestaltete sich indessen schwieriger als erwartet, so dass man im Sommer 2005 zu viert die Vorproduktion für die neue CD begann. Aufgrund persönlicher Schicksalsschläge und familiärer Veränderungen im Umfeld der Band, mussten die Aufnahmesessions jedoch für ein Jahr auf Eis gelegt werden. Die Band überbrückte die Zeit mit Live-Aktivitäten und dem Komponieren neuer Songs. Im Herbst 2006 verliess Stephan Schor aufgrund einer Neuausrichtung seines Privatlebens die Band. Anfang 2007 wurde mit Philipp Reiber (Ephemera´s Party) als „Leih“-Schlagzeuger zu viert die Aufnahme der zweiten CD „Exit“ in Angriff genommen, welche am 1. August 2007 erschien.
Ab Herbst 2007 wurde das neue Songmaterial mit Lothar Siebler am Schlagzeug im Dreiländereck auf seine livetauglichkeit getestet. Die Band hatte sichtlich Spass das neue Songmaterial auf der Bühne zu präsentieren und bekam durchwegs gute bis sehr gute Kritiken von Fans und Presse. Berufliche Veränderungen von Lothar Siebler schoben Anfang des Jahres 2008 das Personal-Karussell erneut an und verhalfen der Jazz-Legende Udo Munz und dem 25 jährigen Ingo Rind zu einem Gastauftritt auf dem Schlagzeughocker. Da man sich nicht auf eine gemeinsame musikalische Ausrichtung
einigen konnte und gleichzeitig die private Familienplanung einzelner Bandmitglieder in den Vordergrund rückte, legte man die Band Frantic on March kurzzeitig auf Eis. Statt dessen gründeten Holger, Alex und Ingo das zeitlich befristete Nebenprojekt Woodhead mit Thomas Bobzin von Ephemera’s Party an der Gitarre und Hardcore Ronny von Clit Commander am Gesang. Mitte 2012 war die kreative Auszeit vorbei. Mit neuer Motivation und vielen Ideen besannen sich Moni, Holger und Alex auf die Wurzeln und nahmen den Kontakt mit dem ehemaligen Schlagwerker Lothar Siebler auf. Dieser hatte wieder Lust und Zeit auf die Kessel und Becken zu hauen, und Frantic On March erwachte aus dem Dornröschenschlaf. Innert kürzester Zeit wurde ein Programm von 15 neuen und alten Songs auf die Beine gestellt und für das Jahr 2015 sind endlich wieder einige Konzerte und eine neue CD in Planung. Weniger anzeigen

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