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Love Sees No Color

Alternative, Punkrock, Pop aus Frankfurt/Main, seit 2008

loveseesnocolor.de

Bio/Info

Internationale Konflikte, US-Politik, Rassismus, Eskapismus – Verdrossenheit gegenüber Politik und Gesellschaft ist zu einem dekadenten Luxus verkommen. Mit ihrem dritten Album „Collisions Call“ thematisieren Love Sees No Color diesen Zeitgeist lauter und angriffslustiger als je zuvor.

Inmitten der Hochhausschluchten und den pulsierenden Straßen Frankfurts gründeten sich im Spätsommer 2008 Love Sees No Color.

2009 entstand die heute restlos ausverkaufte 6-Track-EP „Break the Silence“ und ebnete Love Sees No Color den Weg zu Festivals, Clubs und Radiostationen: zahlreiche Shows und Support für internationale Bands wie Wintersleep (Kanada), The Sea (England) und Waines (Italien). Gigs auf Festivals mit Itchy und 2raumwohnung. Airplays und Studio-Sessions auf hr3, YouFM, BigFM und RadioBob (...) Mehr anzeigen. Eine der 10 hoffnungsvollsten Newcomer-Bands Deutschlands (Emergenza).

2011 war die Stille endgültig gebrochen: Mit „Between Human and Masquerades“ erschien der erste Longplayer, der Love Sees No Color mit seiner Mischung aus Alternative und Elektro in weitere Teile
Deutschlands führte.

Nach kurzer Schaffenspause, Nebenprojekten und Solo-Alben besonnen sich Love Sees No Color 2014 auf ihrem zweiten Album „Ghosts“ zurück auf Gitarren, Bass, Drums und Vocals. Klassisch, aber noch lange nicht konventionell – keine paranormale Erscheinung, sondern erlebbare Euphorie und Emotionen, welche die Band quer durch Republik spielten.

Im 10. Jahr ihres Bestehens erschien 2018 Love Sees No Colors dritter und gesellschaftlich kritischster Longplayer „Collisions Call“. Der Name ist Programm: Auf 13 Songs treffen intime Gedanken auf laute
Parolen, innere Konflikte auf kollektive Szenarien, persönliche Schicksale auf universellen Weltschmerz; stilübergreifend und umgeben von einer Kollision der Klänge – Alternative meets Punkrock meets Pop. Weniger anzeigen

Line-up

Tristan Boguslawski

Sänger, Gitarrist

Stefan Herber

Gitarrist

David Herschel

Bassist, Sänger

Ken Kadel

Schlagzeuger

Audio
  1. For What It's Worth Kommentar
  2. A Killing Glance Kommentar
  3. Soulmates Kommentar
  4. Love, Friend, Enemy (Break The Silence (6-Track EP), 2009)Kommentar
  5. Break The Silence (Break The Silence (6-Track EP), 2009)Kommentar
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