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Helmut Hummel

Landschaftsgärtner um sich über Wasser zu halten ( inzwischen in Rente), Gitarrist, Keyboarder aus München

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Persönliches

mache grundsätzlich seit ich 6 Jahre alt bin Musik. hasse aber die Mittelmäßigkeit. Deshalb behaupte ich ich bin ein Profi (nicht im Sinne von professionell, als dass man damit sein Geld verdient). Das hängt von ganz anderen Faktoren ab Ein Superstar ist dennoch ( oder gerade deshalb) nicht aus mir geworden, ist mir aber egal. Kam mit meiner Musik immer gut an : Mit einer Meetup Initiative klapperte ich 2018 die vielen mit der neuen Kulturförderung 2009 entstandenen MUsicclubs und Jamsession ab ( Schwanthaler Kulturkeller, Soundcafe, Traubestraße , Glockenbachwerkstatt, MCM und anderswo) . Die Erfahrungen waren eher gemischt. Zum einen ist es alles zu 90% funk- und jazzlastig . Zum anderen haben die da überall zusammenspielen und die meisten Bühnen beherrschen, alles vorher eingeprobt und (...) Mehr anzeigenes macht dann keinen Sinn, als Jazz und Funknovize da noch dazu mit einem so voluminösen Instrument wie einem Keyboard einzusteigen. Es entwickelte sich zuerst ein sehr gutes Verhältnis zwischen mir und dieser Szene . Wir machten da auch ab und zu Rock und das auch ganz gut.und mit so kann ich für alle beteiligten Musiker sagen auch großem Erfolg beim Publikum.
WO WAR ICH DA GELANDET?
Aber wie es oft so ist bzw. es mir immer wieder ergeht (eine Erfahrung die die meisten der leider nicht organisierten freien Musiker die ich in München kennen lernte übrigens teilen): Im Background des ganzen Kulturzirkus waren / sind irgendwelche Leute, die da " was zu sagen haben" in dem städtische politischen Gemauschel, denen wie schon damals 72 als man die erste international noch konkurrenzfähige deutsche "Krautrockszene kaputtmachte irgendwas daran nicht passte . Maßnahmen wie Außenstehenden die bei Jamsession mitmirkten wie absoluten Anfängern teilweise schon das Instrument zu führen oder etwas aus 2 Akkorden vorzuspielen das sie dann nachspielen sollten , sollte wohl, konnten dann aber letztlich nicht ) die ebenfalls seit den 70er eingestellte staatlich Förderung einen erschwinglichen Instrumentenunterrichts für die breite Allgemeinheit ersetzen. Es wird da auch guten erfahrenen neuen Musikern genau bestimmt wer mit wem und was sein darf was nicht. Etwas was kaum, ein freier Mensch mitmachen wird... Ein Kontrolletismus der die Teilnahme an den open stage events für leute aus dem Publikum schwieriger machte bis hin zum totalen fake wo - wie schon bei den Jamsessions selbst bei den als open stage angekündigten Veranstaltungen -dann nur noch ganze Bands für das Publikum scheinbar zufällig auftauchten" die vorher schon engagiert worden waren ..dadurch kam es zum Streit bei dem ich natürlich den kürzeren zog...... Es war jedenfalls nicht möglich, als Außenstehender und nicht Kulturgeförderter , obwohl bei Einzelnen erklärtes Interesse bestand- auch nur einen wirklich guten Musikern für eine ernsthafte und engagierte Zusammenarbeit außerhalb der von der Stadt bezahlten Projekte zu gewinnen . Meine Beobachtung in der Traubestraße (Soundcafe) war: Was die Stadt fördert möchte sie auch zu 100 % kontrollieren . Es gab dort auch noch andersgeartete und richtig teure wie es hieß milieubedingte" Probleme (genauer: wiederholte vorsätzliche Sachbeschädigungen durch Unbekannte, weshalb ich seit Ende 2018 keine dieser Jamsessions mehr besuche. Da weiß ich was besseres .
Fazit In dem, seit 2009 erstmalig staatliche geförderten Pophimmel findet nicht alleine ein offenbar rein kommerziell orientiertes "Deutschland sucht den Superstar "statt: Staat und Förderer wollen damit - wie es scheint die gesamte Kulturszene unter ihre Kontrolle bekommen und eine Monopol schaffen .
Es ist, solange sich die freue Szene nicht organisiert und da mal ordentlich auf den Putz haut) schon aufgrund der Wettbewerbsverzerrung) damit noch schwieriger bis unmöglich geworden , erfolgreich zu sein,ja _ überhaupt noch etwas zu machen als in der Zeit seit man bis 72 der Szene mit fadenscheinigen Begründungen jede Unterstützung wieder entzogen hatte, die die damals auch in der BRD entstehende Beat und Rockszene gerade für diese neuen art musik errungen hatte und man von staatlicher Seite aus die Übungsraum in staatlichen Liegenschaften wieder kündigte und wie ,am auch jede weitere Überlassung öffentlicher Veranstaltungshallen etc. ohne wirklich Begründungen verweigerte, bis tote Hose war...
Anmerkung: ich habe die beiden Videos die ich von den Jamsession habe, in einem privaten Modus eingestellt , da alles andere ja Urheberrechtsansprüche zur Folge haben könnte . Es wurden dabei zwei Songs nachgespielt. Evil Ways, BMW (Santana und Little Wings ( Hendrix). Weniger anzeigen

Berufliches

äußerst holprig

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