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Ni Ju San

PunkRock - mit Metaleinfluss und deutschen Texten aus Wermelskirchen, seit 2003

nijusan.de

Label: Alster Records

Bio/Info

Wiedergeburt
2020 sind die fabulösen Fünf aus Wermelskirchen wieder da.
Mit dem aktuellen Longplayer „Gloria“ (VÖ:15.05.2020 / Alster Records) schließen Ni Ju San konsequent an das bisherige Werk an und entwickeln Ihren so wohl einzigartigen Sound weiter. Ni Ju San stehen heute mehr denn je für modernen Punkrock, gepaart mit Elementen aus Metalcore und klassischem Rock/Metal einerseits und poppigen, fast schon schlagerartigen Elementen andererseits. Die deutschen Texte sind reflektierter als früher, man ist offensichtlich erwachsen geworden. Darf passieren, alles andere wäre auch irgendwie traurig. Noch immer aber geht es um Gott und die Welt, Glaube, Liebe, Hoffnung im Allgemeinen wie im Speziellen und natürlich kriegen auch die Spacken von der neuen Rechten ihr Fett weg.

Aber von Anfan (...) Mehr anzeigeng an
2003 gegründet und mit dem an einem Wochenende eingespielten Album „…und morgen die ganze Welt!“ im Gepäck erspielte sich die Band zunächst in NRW einen festen Platz in der örtlichen Punkszene. Bereits mit dem zweiten, ebenfalls selbst produzierten Longplayer „Alles Lüge“ ergatterten Ni Ju San einen Plattenvertrag bei Nix Gut Records, einem der damals angesagtesten Szenelabel. Die beiden Alben wurden in remasterten Versionen in 2005 bzw. 2007 neu veröffentlicht und machten Ni Ju San im gesamten deutschsprachen Raum szeneweit bekannt. Ohne die Klassiker „Antinquisition“ und „Wo bin ich hin“ geht auch heute kein Ni Ju San Konzert zu Ende. Garniert wurde diese Kindheitsphase der Band vom Live & Unplugged-Album „Elevator Music“, das bei einem ausverkauften Konzert in der damaligen Stammkneipe der Band aufgenommen wurde.
Sturm und Drang
Frisch gesigned produzierten Ni Ju San noch in 2005 das Album „Bis einer weint“, mit dem die Band Ihren Bekanntheitsgrad noch einmal deutlich steigerte. Ohrwürmer wie „UBP“, „Glasmensch“ oder „Sensemann“ sind nicht nur heute noch im Live-Repertoire, sie haben auch nichts von ihrer Aktualität verloren. Nach zwei Jahren auf Tour durch die Jugendzentren der Republik veröffentlichen die Fünf in 2007 das vierte Studioalbum „Schoenen Gruss“, welches mit „Viva Utopia“ wohl die Bandhymne schlechthin enthält. Das fast dreistündige Weihnachtskonzert 2007 wurde Live in Bild und Ton aufgezeichnet und als Album „Besser als schlecht“ und DVD „Schlächter Asbest“ in 2008 veröffentlicht. Als kurz darauf der Bassist die Band verließ, wurde es ab 2009 ruhig um Ni Ju San.
Lebenszeichen
Es sollte zwei Jahre dauern, bis Ni Ju San einen Ersatz gefunden hatten. In Rekordzeit produzierte die Band die 5-Track-EP „Dystopia“ – bereit für ein Comeback. Die Platte wurde 2012 veröffentlicht und ein Album für 2013 angekündigt. Aber wie so oft im Leben kam es anders als gedacht. Zum einen verließ abermals der Basser die Band, zum anderen wurde die weitere Zusammenarbeit mit Nix Gut untragbar, weshalb man mit dem Label brach. In den Folgejahren spielte die Band lediglich noch vereinzelte Gigs, meist mit Sänger Boba am Bass - eine Notlösung.
Phoenix aus der Asche
Seit Anfang 2019 hat die Band wieder eine funktionierende Besetzung. 13 Jahre nach dem letzten Longplayer und 8 Jahre nach der EP „Dystopia“ melden sich Ni Ju San in 2020 endlich mit dem Album „Gloria“ zurück. Die Platte schien im schicken Digipac sowie digital am 15.05.2020 auf dem Hamburger Label Alster Records. Mit dem wohl besten NJS-Album aller Zeiten im Gepäck geht's Post Corona auf Tour.... Weniger anzeigen

Line-up

Pixi Ni Ju San

Gitarrist

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