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Regicide

Gothic-Rock aus Oldenburg, seit 2001

regicide.net

Bio/Info

REGICIDE
VIORUS (Album / Bandbio)

Wir verneigen uns. Wir ringen nach Worten, die etwas zu beschreiben versuchen, was man nur schwer beschreiben kann. Und wir stellen fest: Es gibt Dinge zwischen Himmel und Erde, die jeder selbst erlebt haben muss. Die man hören muss, fühlen, mit allen Sinnen aufsaugen. Für die gängigen Kategorien nicht zutreffen und bei denen sich eben gerade nicht irgendeine x-beliebige Schublade öffnen lässt. Willkommen in der Welt von Regicide!

Hier findet man Kompositionen, die den Oberbegriff "Werke" verdienen und die sich mit all ihren unterschiedlichen Einflüssen facettenreich, eindringlich, mystisch, mächtig und pompös präsentieren. Songs, die modernste Einflüsse mit dem Artrock der 70er verbinden und die stilistischen Grenzen gelegentlich bis an den Rand von Mus (...) Mehr anzeigenicals ausloten. Die mal rockig sind, an anderer Stelle verträumt und melancholisch, dann wieder berauschend oder einfach nur ergreifend. Und das alles in jedem weiteren Stück aufs Neue. Dies benötigt natürlich einen entsprechenden Raum, stilistisch wie musikalisch. Kein Wunder also, dass Regicide-Songs oftmals die 5-Minuten-Grenze überschreiten und – wie beispielsweise im Epizentrum des Klangbebens, einem zweiteiligen Stück namens ´An Embracing Space` – geradezu monumentale 11:34 Minuten Spielzeit erreicht. Ohne auch nur im Entferntesten den atmosphärisch dichten Spannungsbogen zu verlieren.

Wie also funktionieren Regicide en Detail? Offensichtlichstes Merkmal der norddeutschen Band auf ihrem Debütalbum Viorus ist der Duett-Gesang von Frauke Richter und Timo Südhoff. Die beiden Vokalisten prägen den Sound der Band, wechseln sich ab, singen einstimmig, mehrstimmig, mal kraftvoll, dann wieder introvertiert oder verträumt. Hier findet man alle Schattierungen großer Emotionen. Daneben müssen die wehmütigen Violinenparts von Jonna Wilms und das dramatische Klavierspiel von Heiner Jaspers als prägendes Stilmittel der Band unbedingt erwähnt werden. All dies basiert auf dem kraftvollen Fundament von Gitarrist Jan Janssen, Bassist Christian Hanke und Schlagzeuger Til Kasmann. Diese 7 Musiker haben sich schon Ende 2003 in die Hände von Produzent Chris Wolff (Sub7even, Within Temptation, 4Lyn, Rage) gegeben. Wolff hat intuitiv die Stärken der Band verstanden, hat mit ihr intensiv im Studio gearbeitet und einen Sound kreiert, den man nur als international bezeichnen kann.

Auch deshalb ist Viorus ein Album geworden, das vom ersten Ton des rockigen Openers ´Behind His Eyes` bis zur finalen Note von ´Biography` seine Zuhörer in Atem hält. Ob im melancholischen ´Funeral Of Tears`, das alle Gefühlsregungen von traurig bis hoffnungsvoll umfasst, oder im raffiniert arrangierten ´Mastery Demise` mit seiner vertrackten Rhythmik, dem Sprechgesang und einer Atmosphäre, die an ´Herr der Ringe` erinnert. Nicht zu vergessen die zarte Ballade ´Along The Way`, basierend auf Gesang, akustischer Gitarre, Geige sowie Klavier und von graziler Zerbrechlichkeit gekennzeichnet. Das bereits oben erwähnte ´An Embracing Space` (mit einem Gastauftritt von Schlagzeuger Marco Minnemann, bekannt von H-Blockx) lotet die Bandbreite von anfänglich ruhiger Atmosphäre, später dann aufwühlenden Passagen und einer rockigen Grundausrichtung komplett aus. Das alles übrigens immer in enger Verbindung zum ambitionierten Text, der sich um den schwierigen Umgang mit Schizophrenie dreht.

Man spürt, dass hier eine junge Band ihre fast unbändige Spielfreude mit einer erstaunlich großen Bühnenerfahrung kombiniert. Regicide spielten bereits mit In Extremo, Haggard, Schandmaul, Saltatio Mortis, Uriah Heep oder auch Saga und werden noch in diesem Herbst auf große Deutschlandtournee gehen. Dies muss so sein, denn die zehn Songs von Viorus verlangen nach schnellstmöglicher Präsentation.

Welchen Tipp also soll man allen Interessierten abschließend mit auf den Weg geben? Vergesst am besten alles soeben Gelesene und taucht einfach selbst ein in die Welt von Regicide. Man muss es am eigenen Leib erfahren haben, und zwar mit allen Sinnen….

DIE SONGS von "VIORUS"
Behind His Eyes * Funeral Of Tears * The Fragrance * Lonely Voices * Mastery Demise * An Embracing Space Part I: The Trapped And The Leader * An Embracing Space Part II: Paths Within Ourselves * Along The Way * Viorus * Biography Weniger anzeigen

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