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The County Boys

Honky Tonk Music aus Pliezhausen, seit 2010

thecountyboys.de

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Bio/Info

Die drei County Boys kommen aus dem schönen „County“ Reutlingen, spielen die Honky Tonk Country Music der weltberühmten Musiklegenden. Symbolisch gebrandmarkt durch den Totenkopf, gezeichnet von den Legenden der Country Music, führen sie unermüdlich ihre Mission für die klassische Country Music weiter.
Den Zuhörer erwarten eigene Songs, die an die Zeitgeschichte von J.R.Cash erinnern, Songs als Hank Williams in schwarz-weiß über die Bildfläche lief oder Willie Nelson mit Waylon Jennings in Schlaghosen auf der Bühne standen und über die kleine Poststation in Texas sangen.
Jeder Song eine Zeitreise in die Geschichte der Country Music, Songs von George Jones, Johnny Paycheck, Willie Nelson, Ray Price, Buck Owens und vielen mehr.
Ob im Two-Step-Style, Foxtrott oder im Slow-Walz, die County Boy (...) Mehr anzeigens ziehen jeden Tänzer bis zum Schluss in ihren Bann.
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Country Music News 2016
Mit ihrem Debüt-Album „Tennessee Whiskey“ legen die County Boys eine Sammlung allerfeinster Country-Klassiker vor.
Jahre voller Fleiß liegen hinter Andy Keinath, doch was ein echter Schwabe ist, der arbeitet angemessen seinem Ziel entgegen. Musik ist für den Familienvater mehr als einfach ein Hobby, sie bedeutet Integrität und Einswerden mit den eigenen Werten. Seine Band, The County Boys, hat er immer wieder umbesetzt, schließlich irgendwann jedoch die derzeit perfekte Besetzung gefunden, mit der er den von ihm immer angestrebten Sound erreichte, der so klingt wie seine großen Vorbilder – leicht angestaubt, knorzig, herrlich nostalgisch – eben nach purer traditioneller Country/Rockabilly Music.
Die County Boys verneigen sich vor den Traditionalisten
Nach ursprünglicher Vor-Gestaltung vor einigen Jahren schon hatte ein Album „Tennessee Whiskey“ in Roh-Form erst einmal geruht. Im September 2015 hatten The County Boys zunächst eine EP mit vier eigenen Songs aufgenommen, nun, kaum ein halbes Jahr später stellen sie ihr Debüt-Album „Tennessee Whiskey“ mit 13 Cover-Songs von bester Auswahl vor. Bei aller Kreativität Andy Keinaths hier die Rettungsleine zu ziehen, war sicher schwer, doch Endziel war, eine respektvolle Zusammenschau von Liedern zu finden.
Zugegeben, die gewählten wurden an sich wahrscheinlich alle schon gefühlte tausendmal gecovert, doch darauf kommt es letztlich nicht an, sondern auf das Wie. Und wer in solch inniger Beziehung zu ihrer Herkunft steht wie The County Boys, ist in der Lage, ihren Ursprung zu nehmen und jedem Stück eine eigene Form zu geben. „There’s a Tear In My Beer“ von Hank Williams zum Beispiel wird durch Dennis Sauter am Slap Base und Frank Brodmann an den Drums der entsprechende Rockabilly-Drive verpasst. Alle großen Wegbegleiter der County Boys, allen voran Johnny Paycheck („She’s All I Got“, „Take This Job And Shove It“, „Slide Off Your Satin Sheets“), Buck Owens („Waitin‘ In Your Welfare Line“) oder George Jones („You Better Treat Your Man Right“) werden berücksichtigt, dabei stets schallgedämpft und in effektvoll verzerrt-reduzierter Aufnahme, die fast wirkt, als stünde man live vor der Band. Als entspannte Ballade reiht sich Kris Kristoffersons „For The Good Times“ ein, bevor Merle Haggards „Workin‘ Man Blues“ mit starkem E-Gitarren-Solo wieder lospeitscht.
Auch „Okie From Muskogee“ (im Ursprung 1969 von Merle Haggard) ist eines der Lieder, welches schon zig Künstler auf ihre Alben gepresst haben. Was The County Boys jedoch auf „Tennessee Whiskey“ daraus machten, ist eine derart geniale Variante, die sich auch als Eröffnungstitel für das Album als passend erweist. Andy Keinath baut darauf dezent sein in der Kindheit erworbenes Können auf der Steirischen Harmonika ein.
Auf der Suche nach dem „Real Country Song“
Es seien keine Country-Legenden mehr unter uns, heißt es in „A Real Country Song“ von Dale Watson. Nun, in den Augen vieler ist gerade doch er selbst eine und so sehen das auch die County Boys. Natürlich durfte deshalb auch dieser Song auf ihrem Album „Tennessee Whiskey“ nicht fehlen, steht er doch symbolisch für eben jene heute fehlenden oder zumindest eingeschränkter Wahlmöglichkeiten in den Radiostationen und die verloren gegangenen grundlegenden Einheiten mancher alter Sichtweisen.
Wer sich nun wundert, weshalb das Album „Tennessee Whiskey“ heißt, der Titel jedoch nicht darauf gelistet ist – es handelt sich hier um einen Ghost Track. „Tennessee Whiskey“, als Song im Original von David Allan Coe aus dem Jahr 1981, derzeit jedoch in der genialen Neuauflage von Chris Stapleton in den Charts, wird von Andy Keinath in einer fast schon abhängig machenden Akustikversion gebracht, dass man nicht mehr sicher ist, ob es die andere Option noch braucht. Ein nationaler Künstler schließt sich hier problemlos in den Reigen der ganz Großen ein!
Fazit: Als deutsche Band haben The County Boys alle Stresspunkte ausgehebelt und mit ihrem Album „Tennessee Whiskey“ das mechanische System traditioneller Country und Old Time Rockabilly Music erfasst!….. Weniger anzeigen

Line-up

Andy Keinath

Sänger, Gitarrist

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