×

Preisverleihung und Liveperformance

Das Programm des Preises für Popkultur 2026 steht fest

News von BackstagePRO
veröffentlicht am 17.06.2026

preis für popkultur

Das Programm des Preises für Popkultur 2026 steht fest

© Kai Kuczera/Kenny Beele

Nach der Bestätigung der diesjährigen Ausgabe steht nun das vollständige Programm für den 21. Juni 2026 fest. Der Preis für Popkultur findet im Kuppelsaal des Zeiss-Großplanetariums in Berlin statt und umfasst elf Kategorien, in denen musikalische Leistungen sowie andere Projekte der Popkultur ausgezeichnet werden.

Der Veranstaltungstag beginnt bereits am Nachmittag mit der Fête de la Musique von 15:30 bis 18:30 Uhr, die kostenfrei für alle zugänglich ist. Im Anschluss folgt der Vorempfang, bevor um 20:00 Uhr die feierliche Preisverleihung startet.

Der Preis für Popkultur wird in elf Kategorien im Kuppelsaal des Zeiss-Großplanetarium in Berlin verliehen. 2026 wird die Wahl der Sieger erstmals mit einem Publikumsvoting in der Kategorie "Lieblingssong") kombiniert. Informationen zu den Nominierten gibt es hier.

Ab 21:30 Uhr geht das Programm schließlich in die Aftershowparty über. Neben der Preisverleihung werden auch in diesem Jahr wieder Künstlerinnen und Künstler aus unterschiedlichen Stilrichtungen ausgezeichnet und das Programm durch Live-Auftritte ausgewählter Acts begleitet.

Programm der Fête de la Musique

Unter anderem ist der Indie-Pop-Künstler Baumgart Teil des Programms. Seine Songs zeichnen sich durch sehr persönliches Songwriting aus, in dem Alltagssituationen, emotionale Höhen und Tiefen sowie Themen wie Orientierung und Beziehungen verarbeitet werden. Seine Fans begeistert vor allem seine Nahbarkeit und melancholische Stimmung.

Ergänzt wird das Programm der Public Stage im Außenbereich des Planetariums durch das Berliner Rapduo 6euroneunzig, bestehend aus Kat und Nina. Ihr Sound wird oft als "Tussitechno" oder "Fotzenrap" beschrieben und positionieren sich mit ihren selbstironische Lyrics ganz klar gegen Diskriminierung und rechte Ideologien.

Die Pop-Musikerin MADANii bewegt sich zwischen verschiedenen kulturellen und musikalischen Einflüssen. Ihr Stil verbindet Pop mit alternativen R&B- und experimentellen Elementen. Unterschiedliche Klangfarben treffen in ihren Songs aufeinander und formen ein neues Soundbild, das sich häufig mit Fragen von Identität und Zugehörigkeit auseinandersetzt.

Außerdem steht die Sängerin Nadja Benaissa auf der Bühne, die vor allem als Mitglied der Girlgroup No Angels bekannt wurde. Seit 2005 ist sie solo aktiv und verbindet in ihrer Musik Soul, R’n’B und Pop mit einer starken emotionalen und persönlichen Note.

Mehr Musik bei der Aftershow

Die Aftershow knüpft an einige der bereits am Nachmittag aufgetretenen Acts an. So sind unter anderem Baumgart und MADANii erneut Teil des Abends.

Ergänzt wird das Programm durch die Pop-Künstlerin Mariybu, die sich stilistisch zwischen Hyperpop, Eurodance und Rap bewegt. Ihre Musik ist bewusst laut und direkt und nutzt starke elektronische Elemente. Inhaltlich greift sie Themen wie Selbstbestimmung, Körperlichkeit und queere Perspektiven auf.

Einen anderen musikalischen Zugang verfolgt Justin Hayo, der Indie-Pop mit Soul- und R’n’B-Elementen verbindet. Seine Musik arbeitet mit warmen Klängen, mit modernen Elementen und verbindet sie mit persönlichen Texten. So entsteht ein einzigartiger, emotional aufgeladener Pop-Sound.

Ähnliche Themen

Preis für Popkultur 2026: Verleihung kehrt nach Berlin zurück

Zwischen Planetarium und Fête de la Musique

Preis für Popkultur 2026: Verleihung kehrt nach Berlin zurück

veröffentlicht am 28.05.2026

Die Nominierungen für den Preis für Popkultur 2026 stehen fest

Bunte Mischung

Die Nominierungen für den Preis für Popkultur 2026 stehen fest

veröffentlicht am 06.02.2026

Newsletter

Abonniere den Backstage PRO-Newsletter und bleibe zu diesem und anderen Themen auf dem Laufenden!