Nachwuchstalente und etablierte Künstlerinnen geehrt
Deutscher Musikautor*innenpreis 2026 für Bazzazian, Blond und viele mehr
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Alle Preisträger des Deutscher Musikautor*innenpreises 2026. © Offenblende
In der Kategorie Komposition Hip‑Hop erhielt der renommierte Produzent Benjamin Bazzazian den Deutsche Musikautor*innenpreis.
Seit den frühen 2000er‑Jahren gilt Bazzazian als eine prägende Stimme der deutschen Hip‑Hop‑Szene. Er hat unter anderem Beats für Größen wie Haftbefehl und Azad produziert.
Auszeichnung für Blond
Den Preis im Bereich Text Singer/Songwriter erhielt die Indie-Pop-Band Blond, deren Popularität in den letzten Monaten nach Veröffentlichung ihres Albums "Ich träum doch nur von Liebe" stark gewachsen ist.
Weitere Preise gingen an Julia Mihály für Musiktheater‑Komposition, Thomas Taxus Beck für Educational Music sowie Lisa Morgenstern im Bereich Neoclassic/Crossover. Für ihre Arbeiten im Feld der audiovisuellen Medienkomposition wurden John Gürtler & Jan Miserre ausgezeichnet.
Innovatives Schaffen
Auch der Nachwuchspreis wurde vergeben: Dominik Hartz und Lauren Siess erhielten den Preis für ihr innovatives Schaffen in der jungen Musikszene. Daneben ehrte die Jury Anna Mateur für ihre hervorragenden textlichen Beiträge im Bereich Neoclassic/Crossover. Udo Lindenberg, Zartmann und York Höller wurden ebenfalls ausgezeichnet.
Die Auszeichnungen unterstreichen die stilistische Bandbreite und kreative Tiefe der deutschen Autoren‑ und Komponistenlandschaft – von innovativem Hip‑Hop über genreübergreifende Kompositionen bis hin zu neuen Stimmen im Singer/Songwriter‑Bereich.
Die Gewinner in der Übersicht
- Zartmann und Co-Autoren David Bonk (DaJu), Moritz Dauner, Jonas Kraft (Cuffa) und Aaron Lovac (Drumla), Erfolgreichstes Werk 2025
- Udo Lindenberg, Sonderpreis Inspiration
- Benjamin Bazzazian, Komposition Hip‑Hop
- Blond, Text Singer/Songwriter
- Julia Mihály, Musiktheater‑Komposition
- Thomas Taxus Beck, Educational Music
- Lisa Morgenstern, Neoclassic/Crossover
- John Gürtler & Jan Miserre, Audiovisuelle Medienkomposition
- Dominik Hartz, Lauren Siess, Nachwuchspreis
- Anna Mateur, Neoclassic/Crossover
- York Höller, Lebenswerk
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