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"Verbessert die Performance von Musiker und Producer"

Hands-on! Der beyerdynamic DT 1770 PRO Kopfhörer im Backstage PRO Test

Review von Jan Kalt
veröffentlicht am 11.11.2015

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Hands-on! Der beyerdynamic DT 1770 PRO Kopfhörer im Backstage PRO Test

Jan Kalt vom Tonstudio Schraubfabrik testete den beyerdynamic DT 1770 PRO. © Quelle: beyerdynamic

Jan Kalt betreibt das Tonstudio Schraubfabrik in Mannheim. Der erfahrene Tontechniker, Produzent und Steinberg-zertifizierte Coach testete ausgiebig den DT 1770 PRO, beyerdynamics neues Aushängeschild im Kopfhörerbereich oder wie das Unternehmen sagt: "Die Evolution einer Studiolegende". Jan testete den geschlossenen Studio-Referenzkopfhörer auch im Vergleich zum Klassiker DT 770 PRO, mit dem er sich sehr wohl fühlt. Ob der Neue da mithalten kann?

Bei Hands-on! nehmen Backstage PRO-User Produkte im realen Einsatz unter die Lupe, um für die Community darüber zu berichten. Autor dieser Folge: Jan Kalt.

Eine intime Angelegenheit

Ein Kopfhörer ist eine sehr intime Angelegenheit. Nichts lasse ich so nah an meine Ohren heran, die ja mein wichtigstes Werkzeug zum Arbeiten in meinem Beruf sind. Außerdem können sie bei falschem Gebrauch, also "zu lange" und "zu laut hören" auch noch schädigend für die Ohren sein... – gefährlich!

Ich muss zugeben, dass ich jahrelang mit Kopfhörern auf Kriegsfuß stand und in meiner mittlerweile knapp 14-jährigen Laufbahn als Tonstudiobetreiber seltenst einen Kopfhörer getragen habe, um meine Signale zu beurteilen. Ich habe mich da lieber auf meine Studiomonitore (Fostex NT1, Yamaha NS10, ADAM A8x und KsDigital D808) verlassen.

Meine Kopfhörer-Aversion rührt daher, dass mir in meiner wilden Rock'n'Roll-Zeit in den Neunzigern mein Lieblingskopfhörer abhanden gekommen ist: Ein 3d-parabolic von AKG, den ich von meinem Großvater geerbt hatte. Danach kam für mich nie wieder ein Kopfhörer an dessen Sound heran und ich konnte mich auch in Sachen Tragekomfort mit keinem anderen anfreunden. Viele Kopfhörer sind seitdem bei mir im Studio verschlissen worden – meistens von den Musikern, nicht von mir.

Vom Klassiker überzeugt

Jan Kalt von der

Jan Kalt von der "Schraubfabik"

Doch es gibt Gelegenheiten, da kann man einfach nicht auf einen Kopfhörer verzichten. Ausnahmen habe ich deshalb immer schon gemacht: bei Recordings und im Live-FOH-Betrieb sowie in schwierigen Location-Recording-Situationen, wenn es gar nicht anders ging. Hier war ich allerdings nicht gerade wählerisch und habe mit allem gearbeitet, was gerade zur Hand war.

Vor einem halben Jahr habe ich bei einem Kollegen dann zum ersten Mal den DT 770 PRO von beyerdynamic ausprobiert und war direkt begeistert. Endlich mal ein angenehm zu tragender und wohlklingender Kopfhörer!

Das Klangempfinden unter einem Kopfhörer ist ja eine sehr individuelle Sache. Ich habe mich unter dem DT 770 PRO gleich wohl gefühlt und kann nachvollziehen, dass er seit langem ein Klassiker ist, der in keinem Studio fehlen darf und nun auch bei mir zuhause ist. Jetzt ergab sich die Gelegenheit diesen Hands-On!-Bericht zum DT 1770 PRO für Backstage PRO zu machen, auf den ich sehr neugierig war, weil meine Begeisterung über meinen aktuellen Kopfhörer noch sehr akut war.

Der erste Eindruck

Verpackung und Dreingaben vermitteln einen edlen Eindruck

Verpackung und Dreingaben vermitteln einen edlen Eindruck

Der beyerdynamic DT 1770 PRO ist ein dynamischer, geschlossener, ohrumschließender Kopfhörer in der Preisklasse bis 600€. Die Impedanz beträgt 250 Ohm und ist daher eher für den Anschluss an echte Kopfhörer-Verstärker im Studio geeignet, als an iPad und Co.

Das Datenblatt gibt einen Frequenzganz von 5Hz bis 40kHz an. Die maximale Lautstärke wird mit 125dB SPL angegeben (weitere technische Details sind unten zusammengefasst). Beide Angaben konnte und wollte ich nicht überprüfen, weil ich ersten keine Fledermaus-Ohren habe und zweitens noch nicht halbtaub bin – das soll noch ein paar Jahre so bleiben.

Datenblätter sind für mich eher nicht relevant, weil ich mich nicht in meinem Empfinden beeinflussen lassen möchte. Außerdem fahre ich VW Diesel... Beim nächsten Test werde ich auch nicht auf den Preis schauen, weil das alleine schon eine unbewusste Beeinflussung darstellt. Ich stehe mehr auf Blindtests, aber dazu später mehr.

Die Dreingaben

Als erstes fällt beim Auspacken natürlich dieses edle Köfferchen auf, in dem der DT 1770 PRO sicher verpackt ist. Leider hat das Köfferchen keinen Griff, aber ok, das fliegt bei mir wahrscheinlich eh in irgendeine Ecke und wird nie wieder benutzt.

Im Lieferumfang befinden sich 2 verschiedene Paar Ohrmuscheln, eines in Kunstleder und eines mit weichen Velourpolstern, wie man sie vom DT 770 PRO her kennt. Die Ohrmuscheln lassen sich einfach austauschen, wenn man in der Gebrauchsanleitung herausfindet wie, nämlich einfach durch "Drehen": raus aus der Nut gegen, rein in die Nut im Uhrzeigersinn. Aber darauf kommt man nicht von alleine.

Ich präferiere die Velourpolster, da ich von den Kunstlederdingern in Verbindung mit Schweiß Hautirritationen bekomme – das aber bei allen Kopfhörern. Bisher habe ich die Velourpolster noch nicht reinigen müssen, aber das soll ganz einfach mit Wasser geschehen. Ich bin gespannt, ob das ohne Weiteres sauber wird.

Des Weiteren gibt es zwei Kabelvarianten: ein gerades und spiralförmiges. Ich bevorzuge die geraden Kabel, da sich die spiralförmigen immer so verheddern und sich überall festklemmen, z.B. an Notenständern, Mikrofonstativen oder sich mit anderen Kabeln verknoten, was extrem nervig ist, wenn man nach getaner Arbeit den Krempel schnell wieder abbauen will.

Der Tragekomfort

"Der bequemste Kopfhörer, den ich kenne"

Beide Ohrmuschel-Varianten dämpfen nach außen sehr gut ab, laut Datenblatt zwischen 18dB (Velours) und 21dB (Kunstleder). Man ist mit sich und der Musik "alleine", wie man das von einem geschlossenen Kopfhörer erwartet.

Der Kopfhörer ist zwar für sich gesehen nicht der Leichteste, aber er trägt sich durch sein sehr einfach gehaltenes Bügelsystem sehr "leicht" und nervt auch nach längerem Tragen nicht, oder erzeugt gar irgendwelche Druckstellen.

Auf dem Kopf getragen der bequemste Kopfhörer, den ich kenne.

Ich habe den DT 1770 PRO auch auf einem DJ-Gig ausprobiert, was nicht so gut funktioniert hat. Er ist einfach zu groß und unbequem, wenn er um den Hals liegt. Da habe ich auf die altbewährten Schraubzwingen HD25 zurückgegriffen, die manche Kollegen auch zu Mixen verwenden. So masochistisch bin ich aber nicht veranlagt. Wie gesagt: Ein Kopfhörer ist etwas sehr Intimes, da lasse ich nicht jedes Modell so lange und nah an mich heran.

Der Sound

"Der 1770 war ein guter Partner"

Wie klingt der DT 1770 PRO? Die kurze Antwort: Ich würde ihn mal in erster Linie als "sehr ehrlich" bezeichnen. Dieser Kopfhörer beschönigt nichts und es hat mir sehr viel Spaß gemacht mit ihm zu arbeiten.

Bei der Arbeit im Tonstudio geht es ja in erster Linie darum klangliche Probleme zu lösen, als Musik einfach nur zu genießen, und da war mir der DT 1770 PRO ein guter Partner. Was mich im Vergleich zu anderen Kopfhörern erstaunt hat, war die Tatsache, dass ich die gleichen Einstellungen, die ich mit dem Kopfhörer vorgenommen habe, genauso mit meinen Monitoren gemacht hätte. Das Auf- und Absetzen der Kopfhörer hat zumindest keine "bösen Überraschungen" offenbart, wie ich es von meinen Kopfhörer-Mischungen aus der Vergangenheit her kannte.

Aber das Problem ist bekannt: Wie oft kommen Kunden zu mir ins Studio, wollen ihre Mixe gemastert haben und ich höre sofort, ob jemand unter Kopfhörern oder über Monitore/Boxen gemischt hat. Oftmals sind die Kopfhörer-Mischungen irreparabel aufgrund zu viel Bass und Phasenschweinereien, so dass meistens eine neue Mischung ansteht, bevor man überhaupt mastern kann.

"Dieser Kopfhörer beschönigt nichts"

Zum ersten Test habe ich ein paar Referenzsongs aus den besten Studios der Welt angehört. Diese Songs klingen einfach auf allen Systemen und Kopfhörern gut. So auch hier: Die Bässe erscheinen sehr druckvoll und die Höhen klingen schön offen. Nichts nervt, auch bei hohen Lautstärken nicht. So muss das sein.

Was ich im Gegensatz zu anderen Testern nicht feststellen konnte ist, dass ich irgendetwas "Neues" hören konnte, was ich vorher so nicht kannte. Meine Lieblingssongs klingen wie sie klingen, nicht mehr nicht weniger. Im direkten Vergleich zum DT 770 PRO empfand ich die Bässe etwas straffer. Aber das Anhören dieser Songs hat nicht viel mit dem Arbeitsalltag eines "Tonies" zu tun. Hier geht es um viel mehr, als um das Genießen von perfekt abgemischter Musik.

Beim Mixen habe ich sehr schnell die richtigen Levels gefunden. Auch bei umfangreichen Projekten mit 50 und mehr Spuren konnte ich noch sehr gut die einzelnen Frequenzbereiche differenzieren und gegeneinander abgrenzen und in ihrer Ausgewogenheit beurteilen. Die verschiedenen Räume meiner Mischung konnte ich gut einstellen und meine virtuelle Bühne mit den verschiedenen Instrumenten besetzen. Der Gesang saß auf Anhieb richtig im Mix.

Beim Entzerren mittels EQ konnte ich bei Einzelspuren sehr zügig die Resonanzfrequenzen einzelner Signale sowie störende Raumresonanzen bei mikrofonierten Signalen finden und eliminieren. Auch habe ich beim Entzerren eher "weniger" als "zu viel" gemacht und musste nachher über das Abhören über Monitore nur geringfügig nachbessern.

"Der 1770 verhinderte musikalisch falschen Entscheidungen"

So macht die Arbeit mit Kopfhörern Spaß. Ich brauche schnelle Entscheidungsfindung bei meiner Arbeit. Die Budgets von heute geben ein ewiges Herumprobieren nicht mehr her. Da muss man schnell zum Ergebnis kommen.

Wie jeder Engineer haben meine Ohren mit Ermüdungserscheinungen zu kämpfen, und auch wenn der Tragekomfort des DT 1770 PRO sehr hoch ist darf man nicht den Fehler machen, zu lange und zu laut abzumischen. Da kann auch der teuerste Kopfhörer die Natur des Menschen nicht austricksen. Gerade bei längerem Hören erzeugt das Ohr Kompressionseffekte um das Gehör vor Schäden zu schützen und spätestens dann ist eine Hörpause angesagt.

Beim Mastern habe ich eine erstaunliche Feststellung gemacht: Wo ich über meine Monitore bereit war das "Programmaterial" – also den Mixdown – sehr stark zu verdichten, um die vom Kunden gewünschte maximale Lautheit von mindestens -7dB RMS zu erreichen, hat mich der DT 1770 PRO daran gehindert, diese musikalisch falschen Entscheidungen zu treffen. Ich wollte und konnte die Dynamik des Songs nur bis max. -10dB RMS mittels Kompression verdichten, darüber klang alles subjektiv schlechter. Den Kunden konnte ich dadurch auch davon überzeugen, dass seine Musik leiser mit mehr Dynamik besser klingt und habe ihm sicherheitshalber zwei Versionen gemastert.

Interessante individuelle Erkenntnisse durch Blindtests

"Der DT 1770 PRO schlägt mehrere Fliegen mit einer Klappe"

Mein derzeitiger Azubi (19 Jahre alt), normalerweise mit Fledermaus-Ohren ausgestattet, konnte im Blindtest den DT 770 PRO und den DT 1770 PRO nicht auseinanderhalten. Diesen Blindtest habe ich mit einigen professionellen Musikern wiederholt und alle waren sich eher unsicher, welcher Kopfhörer der "Bessere" oder "Andere" ist. Nachdem ich den Testpersonen sagte, wie groß der Preisunterschied zwischen den beiden Kopfhörern ist, tendierten alle dazu den DT1770 besser zu finden.

Bei einer Gesangsaufnahme mit einem professionellen Sänger hatte ich die "Schraubzwingen" während der Session gegen den DT1770 getauscht und die Performance des Sängers verbesserte sich schlagartig. Ich habe ihn fast alle bereits aufgenommenen Songs nochmal singen lassen und alles gelang um Längen besser. Der Sänger fühlte sich viel wohler unter dem Kopfhörer und konnte sich nach eigener Aussage viel besser mit seiner Musik identifizieren, was der Performance und Intonation sehr zugute kam. 

Mein Fazit

Bei Werkzeugen, die man täglich zum Arbeiten braucht, sollte man nicht sparen. Auch sollte man sich länger einarbeiten und "hören" und "fühlen", was am besten zu einem passt. Beim DT 1770 PRO kann man mehrere Fliegen mit einer Klappe schlagen:

  1. man hat was fürs Prestige – diesen Kopfhörer hat nicht jeder!
  2. Man hat was fürs Ohr – so gut habe ich lange nicht mehr abgehört!
  3. Der Tragekomfort und Sound verbessern eindeutig die Performance von Musiker und Producer, das kann ich bezeugen.

Wahrscheinlich werde ich mir 2 DT 1770 PRO bestellen, einen für mich und einen für die Sänger. Wem der DT 1770 PRO zu teuer ist, kann getrost auf den Klassiker DT 770 PRO zurückgreifen. An alle anderen: unbedingt (blind-) testen!

Technische Daten

Wandlerprinzip – dynamisch
Arbeitsprinzip – geschlossen
Übertragungsbereich – 5 bis 40.000 Hz
Nennimpedanz – 250 Ω
Kennschalldruckpegel – 102 dB SPL (1 mW / 500 Hz)
Max. Schalldruckpegel – 125 dB SPL (200 mW / 500 Hz)
Klirrfaktor < 0,05% (1 mW / 500 Hz)
Nennbelastbarkeit – 200 mW
Art der Ankopplung an das Ohr – ohrumschließend
Isolierung von Außengeräuschen – Velours: ca. 18 dBA, Kunstleder: ca. 21 dBA
Nennandrückkraft – ca. 7,2 N
Gewicht (ohne Kabel) – 388 g
Länge und Art des Kabels – 3 m / gestrecktes Kabel bzw. 5 m / Spiralkabel (gestreckt), jeweils steckbar mit 3-pol. Mini-XLR-Stecker, einseitig zugeführt
Anschluss – Vergoldeter Stereoklinkenstecker 3,5 mm & Adapter 6,35 mm
Unverbindliche Preisempfehlung – 599 Euro

Shop

Der DT 1770 PRO im beyerdynamic-Shop

Euer Feedback

Habt ihr Fragen, Anmerkungen oder Ergänzungen zu diesem Testbericht? Wir freuen uns immer über eure Kommentare!

Übrigens: Wenn ihr mehr über Jan Kalt und sein Tonstudio in Mannheim erfahren wollt (inklusiver einiger Tipps für angehende Tontechniker), dann lest das Interview, das wir vor einiger Zeit mit ihm geführt haben.

Auch interessant

Unternehmen

Tonstudio Schraubfabrik

www.tonstudio-mannheim.de

Tonstudio und Recording, Label, Musikproduktion, Musikunterricht und Ausbildung in 68159 Mannheim

Backstage PRO

Das Profinetzwerk für die Musikszene

beyerdynamic

Kopfhörer, Mikrofone und Konferenzsysteme

Personen

Jan Kalt

Prudozent, Dj, Mixing-Engineer, Mastering-Engineer aus Mannheim Songwriter, Schlagzeuger, Keyboarder bei Braincurry, Toningenieur/Produzent bei Tonstudio Schraubfabrik

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