Einblicke in die Musikbranche
Pop-Kultur Festival und Berlin Outbound locken im August Musikschaffende in die Hauptstadt
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© Caterina Gili
Ende August wird Berlin zum Dreh- und Angelpunkt der deutschen Musikszene. Das Pop-Kultur Festival lockt dieses Jahr vom 25. bis 30. August mit seinem vielseitigen Programm und der Möglichkeit, neue Einblicke in das Zentrum der deutschen Musik- und Kulturbranche zu gewinnen.
Im Mittelpunkt des Festivals steht natürlich Musik: So werden beispielsweise Die Heiterkeit, ÄTNA, Curses, Die Nerven und Los Bitchos im Rahmen des Festivals auftreten.
Dazu finden vornehmlich am Montag und Dienstag (25. und 26. August) zahlreiche Podiumsdiskussionen, Vorträge und Workshops statt, die aktuelle Themen des Musikbusiness behandeln.
Neu im Programm: der Labelmarkt
Eine Neuheit ist auch der gemeinsam mit dem VUT organisierte öffentliche Labelmarkt im Festsaal Kreuzberg am Donnerstag. Labels aus Berlin, die mit einem Stand am Markt teilnehmen möchten, können sich noch bis zum 12. August hier anmelden.
Auch für den "Nachwuchs" gibt es ein eigens entworfenes Programm, bei dem junge Musikschaffende netzwerken können und Hilfestellung auf dem Weg zur eigenen Karriere in der Musik erhalten.
Zweite Runde für "Berlin Outbound"
Zum zweiten Mal findet am 27. August 2025 auch Berlin Outbound statt. In Form von Mentoring-Sessions und Expertengesprächen bietet Berlin Outbound die Möglichkeit, sich mit internationalen Delegierten auszutauschen.
Mit dabei sind unter anderen Thomas Heher (Waves Vienna, Österreich), Agnese Cimuška-Rekke (Riga Music Week, Music Latvia), Andraž Kajzer (MENT, Slowenien) und Hannah TW (www.hannahtw.co.uk, UK).
Weitere Anregungen erhalten die Teilnehmenden durch Workshops zu Themen wie Community Building, internationalen Booking-Agenturen und Strategien zum Aufbau einer internationalen Karriere. Zudem bietet Berlin Outbound Einblicke in europäische Musikmärkte wie Österreich, England, Spanien, Slowenien, Serbien, Kroatien und die baltischen Staaten.
Der Veranstalter selbst schreibt:
"Im Mittelpunkt stehen interaktive Formate und der persönliche Austausch auf Augenhöhe, damit nachhaltige Verbindungen zwischen der Berliner Musikszene und internationalen Vertreter*innen entstehen können."
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