×

Eindrucksvolle Bilder

Thomann zeigt die Kraft der Musik in berührendem Film "More Than Music"

News von Musikhaus Thomann
veröffentlicht am 22.10.2026 | Gesponserter Inhalt

thomann

Thomann zeigt die Kraft der Musik in berührendem Film "More Than Music"

© Thomann

Musik kann weit mehr, als nur gut zu klingen oder Spaß zu machen. Sie kann Menschen verbinden, Stress lindern und therapeutische Prozesse unterstützen. Mit unserem neuen Film "More Than Music" zeigen wir, welche Bedeutung Musik für unser Leben haben kann.

Mit "More Than Music" schlagen wir in diesem Jahr ungewohnt nachdenkliche Töne an. Erstmals verbinden wir in einem unserer Imagefilme wissenschaftliche Erkenntnisse über die Wirkung von Musik mit persönlichen, dokumentarisch erzählten Geschichten.

Unser Ziel ist es, sichtbar zu machen, was Musik bewirken kann – gerade in Lebenssituationen, in denen Menschen vor besonderen Herausforderungen stehen.

Die Wirkung von Musik

Viele haben schon davon gehört oder selbst erlebt: Musik kann uns in unterschiedlichen Lebenslagen unterstützen. Einige dieser Wirkungen sind auch wissenschaftlich untersucht.

So kann Musiktherapie beispielsweise Menschen nach einem Schlaganfall dabei unterstützen, ihre sprachlichen Fähigkeiten wiederzuerlangen. Beim melodischen Sprechen und Singen werden neuronale Netzwerke angesprochen, die den sprachlichen Rehabilitationsprozess fördern können.

Auch bei der Stressbewältigung kann Musik eine wichtige Rolle spielen. Studien zeigen, dass gezielt eingesetzte Musik unter bestimmten Bedingungen Stressreaktionen reduzieren und zur Entspannung beitragen kann.

Darüber hinaus kann gemeinsames Musizieren soziale Bindungen stärken. Menschen, die zusammen Musik machen, erleben häufig ein besonderes Gefühl der Verbundenheit. Untersuchungen zeigen sogar, dass sich dabei körperliche Prozesse wie der Herzrhythmus aufeinander abstimmen können.

Für 2026 haben wir uns deshalb vorgenommen, diese Erkenntnisse für unsere Kundinnen und Kunden noch greifbarer zu machen.

Dabei war uns wichtig, nicht allein auf emotionale Bilder zu setzen. Medizinische Fachleute, Musiktherapeutinnen und Musiktherapeuten sowie Forschende haben die Produktion begleitet und ihre Erfahrungen aus Wissenschaft und Praxis eingebracht.

Unterstützung auf dem Weg ins Leben

Eine dieser Expertinnen ist Prof. Dr. Susann Kobus, die sich am Universitätsklinikum Essen mit Musiktherapie in der Neonatologie beschäftigt. In Zusammenarbeit mit der Deutschen Musiktherapeutischen Gesellschaft hat sie uns bei Dreharbeiten im Klinikum gezeigt, wie musiktherapeutische Interventionen Frühgeborene und ihre Eltern unterstützen können.

Gerade nach schwierigen medizinischen Situationen kann gezielt eingesetzte Musiktherapie dazu beitragen, die Stressregulation der Kinder zu fördern und die Beziehung zwischen Eltern und Kind zu stärken.

Dabei kommen unter anderem Instrumente wie Monochord oder Sansula zum Einsatz. Solche Interventionen können sich positiv auf den Herzschlag, die Atemfrequenz und den allgemeinen Stresszustand von Frühgeborenen auswirken. Auch mögliche Effekte auf die Nahrungsaufnahme werden untersucht.

Weitere Forschungsfelder beschäftigen sich mit den Auswirkungen von Musik auf das Gehirn, etwa bei Menschen mit Demenz, sowie mit dem Einsatz von Musiktherapie bei psychischen Erkrankungen wie Depressionen.

Authentisch und nah

All diese Aspekte möchten wir mit "More Than Music" in ruhigen, berührenden Bildern vermitteln. Dabei setzen wir auf dokumentarisch erzählte Szenen, teilweise mit Menschen, die ihre eigenen Erfahrungen einbringen.

Uns war wichtig, die Geschichten möglichst authentisch darzustellen und die gezeigten therapeutischen Ansätze auf wissenschaftliche Erkenntnisse und praktische Erfahrungen zu stützen.

Die Arbeit an diesem Film hat auch uns überrascht und bewegt. Sie hat uns noch einmal vor Augen geführt, welche Bedeutung Musik für Menschen haben kann – weit über das Musizieren selbst hinaus.

Wir präsentieren: "More Than Music"

Unser neuer Film "More Than Music" ist jetzt auf YouTube zu sehen.

Die Produktion wurde fachlich begleitet von:

  • Prof. Dr. Susann Kobus, Musiktherapeutin und Diplom-Musikpädagogin, Universitätsklinikum Essen

  • Prof. Jörg Fachner, Cambridge Institute for Music Therapy Research, Anglia Ruskin University, Großbritannien

  • Dr. Anja Schäfer, klinische Musiktherapeutin und zertifizierte Lehrmusiktherapeutin, Graz, Österreich

Unternehmen

Ähnliche Themen

Werde Thomann Affiliate Partner

Exklusiv bei BackstagePRO

Werde Thomann Affiliate Partner

veröffentlicht am 21.10.2026

Newsletter

Abonniere den Backstage PRO-Newsletter und bleibe zu diesem und anderen Themen auf dem Laufenden!