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Tres Marias

Desert Punk aus Hagen, seit 2005

tresmarias.us

Bio/Info

Steve, Steve und Juan lebten bis zum 5. Lebensjahr mit ihren Familien im „Barrio Guerrero“, einem Ghetto von Mexico City. Ihre Eltern spielten zusammen in einer Mariachi Gruppe und nahmen die Kinder zu allen Auftritten mit. Während die Eltern auf der Bühne standen, verkauften die Kinder selbst gebaute Feuerwerkskörper an amerikanische Touristen, um ein paar Dollars dazu zu verdienen.
Da es in Mexico wegen Bandenkriegen zu gefährlich wurde und man mit Mariachi-Musik dort nicht sehr viel Geld verdienen konnte, beschloss man, in die USA auszuwandern mit der Hoffnung, dort ein besseres Leben führen zu können.

Das Glück fand man im Rentnerparadies „Truth or Consequences“ in New Mexico/USA. Ursprünglich hieß die Kleinstadt einmal „Hot Springs“. Im Jahr 1950 wurde jedoch beschlossen, sie in „Tr (...) Mehr anzeigenuth or Consequences“ nach einer Radio und TV-Show umzubenennen.
Zuerst wohnten Steve, Steve und Juan mit ihren Familien in einem Trailerpark am Rande der Stadt und als ihre Eltern genug Geld angespart hatten, kauften sie sich eine kleine Farm in der Hagen Street in „Truth or Consequences“.

Steve, Steve und Juan hatten sich sehr schnell eingelebt und neue Freunde gefunden. Sie besuchten zuerst die „Truth or Consequences Elementary school“, danach die „Truth or Consequences Middle school“ und dann die „Hot Springs High“.

Nach ihrem erfolgreichen Highschool-Abschluss wollten die drei erst einmal Urlaub machen und mit ihrem ´63er Chevrolet Impala durch die USA fahren. Zwischen „Elephant Butte“ und „Carrizozo“ blieben sie mit ihrem Wagen mitten im Nichts liegen.
Da keine Hilfe in Sicht war, machten sie sich auf den Weg. Sie irrten tagelang ohne Wasser durch die „Jornada del Muerto“ Wüste und von der Reststrahlung der ersten Atombombe (Trinity), die man dort am 16.07.1945 gezündet hat, wurden sie verstrahlt.

Seitdem sind sie so wie sie sind.

Beim tagelangen Marsch durch die Wüste kamen sie auf die Idee, eine Band zu gründen und mit ihrer Musik die Welt zu erfreuen. Es fehlten nur noch ein Bandname und ein paar Songs.
Halb verdurstet kamen sie an der einzigen Tankstelle weit und breit an, die von ihrem verloren geglaubten Cousin Don Diego Maria de la Vega betrieben wurde. Dort kauften sie sich eine 5 Liter Flasche „Tres Marias“ Wein. Und schon hatten sie einen Bandnamen.
Steve, Steve und Juan fragten ihren Cousin Don Diego ob er Lust hat mit ihnen durchs Land zu ziehen und zu musizieren.
Don Diego sagte zu und hing seinen Job als Tankwart an den Nagel.

Nach ihrer Rückkehr aus der „Jornada del Muerto“ Wüste beschlossen sie, zuerst Landwirtschaft auf der New Mexico State University in Las Cruces zu studieren, um danach durch Fachwissen ihre Eltern bei der Bewirtschaftung der Farm besser unterstützen zu können und dann wollte man sich auf die Musik konzentrieren.
Kurz nach dem Studium übernahmen sie die Farm ihrer Eltern. Dort bauten sie illegal Burritos an und von dem Verkaufserlös kauften sie sich ordentliche Instrumente und Verstärker.
In relativ kurzer Zeit schrieben sie ein paar Songs und stellten ein Programm zusammen. Die Musik liegt ihnen im Blut. Sie haben es von ihren Eltern gelernt. Die meisten Texte handeln von persönlichen Erlebnissen und Erfahrungen. Da sie für ihre Eltern keine musikalische Konkurrenz sein wollten, einigte man sich darauf, Desert Punk Rock zu machen anstatt Mariachi-Musik. Inspiriert wurden sie von Bands wie „The Ramones“, „The Soul Invaders“ und „Misfits“, um nur einige zu nennen.

Irgendwann sahen sie im Fernsehen eine Reportage über die Musikszene von Hagen in NRW/Deutschland und dass dort Punk Rock ziemlich angesagt ist. Sie fanden es sehr amüsant, dass es in Deutschland eine Stadt gibt, die nach der Straße benannt wurde, in der ihre Farm steht. Nach dieser Reportage stand der Entschluss fest, nach Hagen in Deutschland zu gehen, um ihre Musik auch in der „alten“ Welt zu verbreiten.

Steve, Steve, Don Diego und Juan schnappten sich ihre Instrumente und reisten als blinde Passagiere auf einem Öltanker nach Europa.
Nach der Ankunft im Hamburger Hafen ging es per Anhalter weiter bis nach Hagen in NRW.
Und hier geht die Geschichte von „Tres Marias“ weiter. Oder beginnt hier erst die Geschichte von „Tres Marias“?
Ach egal. Aat aat aat... :-) Weniger anzeigen

Line-up

Can Oezec

Gitarrist, Sänger

Audio
  1. Rock´n Roller (Tres 4 asses, 2015)Kommentar
  2. I wanna leave (Tres 4 asses, 2015)Kommentar
  3. Hodgepodge (Tres 4 asses, 2015)Kommentar
  4. Money talks (Mexican Psycho, 2010)Kommentar
  5. Mexican Psycho (Mexican Psycho, 2010)Kommentar
  6. The Stranger (Mexican Psycho, 2010)Kommentar
  7. Alien Girl (Mexican Psycho, 2010)Kommentar
  8. Fruit loop (Pajero, 2011)Kommentar
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