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Dreadful Minds [aufgelöst]

Melodic Metal aus Worms, 1992 bis 2017

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Bio/Info

Nach dem ersten Demo-Tape "Caught in illusion" (1995) und zahlreichen Gigs in den darauffolgenden Jahren (u.a. mit „Hate Squad“), gab es genug Songmaterial für die erste Demo-CD „Last light“, welche 1997 in Eigenregie aufgenommen wurde.
Im Gegensatz zum Tape, welches mehr in die progressive Richtung ging, wurde die Demo-CD schon eher von Melodic Metal Einflüssen geprägt. Sie wurde an diverse Magazine und Agenturen geschickt und erhielt gute Kritiken. Dreadful Minds verkauften europaweit einige hundert Einheiten und waren special guest für "Molly Hatchet“.
Nach einer Bandumbesetzungsphase im Sommer 2002 folgte die Aufnahme der von der Presse viel gelobten 3 Track-Maxi-CD "Lost my heart", auf der man deutlich die neuen Impulse und Kreativität der Band spürte, die weiter in die Melodic Metal (...) Mehr anzeigenRichtung gingen.
Es folgte Airplay z.B. auf HR3 "Hard'n'Heavy" und weltweit von Südamerika über Holland bis Neuseeland. Einem begeisterten Publikum wurde das Potential bei einem Support Gig für "In Extremo" im August 2002 vorgestellt. Der Song “Lost my heart” schaffte es auf den „Prog-Sampler Vol.1“ (Quixote/Pängg) und der erste Fernsehauftritt konnte verbucht werden.
2004 kam dann schließlich für das Debutalbum "Broken" der langersehnte Plattendeal bei TTS Media Music, Vertrieb ALIVE.
Ein Auftritt mit der Band "Brainstorm" folgte, aber zeitgleich leider auch interne Differenzen. 2005 löste sich die Band auf, weshalb der Longplayer letztlich leider nie veröffentlicht wurde.
2011 taten sich einige Bandmitglieder wieder zusammen, woraus das seit 2012 bestehende Line-Up resultierte.
Frisch gestärkt und mit vielen neuen Impulsen ging es wieder an den Start, um neue explosive Melodic-Metal Songs zu schreiben.
Ende 2014 erschien endlich das energiegeladene Debüt-Album
"Love|Hate|Lies", das zu Teilen in Eigenregie und zu Teilen im „Kohlekeller-Studio“ in Seeheim-Jugenheim aufgenommen und gemixt wurde, wo auch Szene-Größen wie Crematory oder Powerwolf zuhause sind.
THE POWER OF MELODIC METAL !
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REVIEWS:
Metalglory.de(2014):
"Love, Hate, Lies" CD
So bewertet Metalglory:
Grundbewertung des Werkes:
einfach Genial!!
Kaufwertung für Euch:
Eine Kaufaufforderung :)!!
So ganz jung sind die DREADFUL MINDS aus Worms auch nicht mehr, obwohl wir mit "Love, Hate, Lies" im Prinzip ihr erstes Album in Händen halten. Im Jahr 1995 erschien das erste Demo "Caught in Illusion", gefolgt von zwei weiteren Demos, bevor sich im Jahr 2005 die Band auflöste. Das geplante Debüt "Broken" viel diesem Bruch zum Opfer und wurde nie veröffentlicht.
"Love, Hate, Lies" ist daher das offizielle Debütalbum und was lange währt wird endlich gut. Sehr gut sogar! Denn vom lupenreinen Sound bis hin zum spannenden Songwriting treffen DREADFUL MINDS hier perfekt ins Schwarze. Melodischer Metal mit gekonnten Ausflügen in den Progressive Metal erinnern sogar an Größen wie Vanden Plas oder Brainstorm. Ein Blick auf die Tracklist (die mit 14 Songs wirklich satt gefüllt ist) gibt dann auch Aufschluss über den Verbleib der ersten Demos: Mit "Caught in Illusion" und dem genialen "Lost my heart" haben es auch die frühen Demos aufs Album geschafft. Wirklich Klasse und eine runde Sache. Insgesamt bietet "Love, Hate, Lies" die volle Packung Melodic Metal und mit 14 Songs reichlich treibende Riffs, epische Keyboard-Passagen sowie eingängiges Songwriting. Dass in dieser CD lange Jahre Arbeit stecken hört man von vorne bis hinten. Daher fällt auch kein Song aus der Reihe, sondern alles schmiegt sich zu einem melodischen Gesamtpaket, das jeden Fan eingängigen Power Metals begeistern wird,
Fazit: Mal wieder ein wahrlich gelungenes Debüt aus Deutschland - vor allem mit perfektem Sound. Die DREADFUL MINDS aus Worms sollte man sich merken! Weniger anzeigen

Line-up

Christian Wolf

Gitarrist

Rainer Weckbach

Gitarrist

Holger Weckbach

Sänger

Mirco Daugsch

Bassist

Audio
  1. The growing fear (Love | Hate | Lies, 2014)Kommentar
  2. Love was a lie (Love | Hate | Lies, 2014)Kommentar
  3. Lost my heart (Love | Hate | Lies, 2014)Kommentar
  4. Silent tears (Love | Hate | Lies, 2014)Kommentar
  5. Edge of sanity (Love | Hate | Lies, 2014)Kommentar
  6. Final Gates (Last Light, 1998)Kommentar
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