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Nördliche Gärten

Indie aus Berlin, seit 2007

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Bio/Info

BANDINFO

Es gibt gute Musiker. Und schlechte. Manche haben Erfolg wegen ihrer Musik, andere wegen ihrer Frisuren oder dem Geld ihrer Eltern oder beidem. Manche haben auch keinen Erfolg. Und ärgern sich darüber. Zum Glück aber nicht alle. Einige Musiker tragen Anzüge auch privat, andere besetzen Probehäuser und spielen am liebsten nackt, wieder andere stricken mit ihren Schwiegermüttern in spe Pollunder. Einer davon klampft und singt bei den Nördlichen Gärten aus Berlin. Der Junge mit der heißen Nadel heißt Michael. Mit Jan (Bass), Flo (Schlagzeug) und Lutz (GItarre, Gesang) ist er seit 2008 am Start. Menschen wie Mütze, Günni, Tröte, Scholzi oder Krille geben ihnen Obdach, wenn sie in Läden wie dem El Dorado (Nordenham) oder dem Silber auf St.Pauli loslegen.

Bislang (...) Mehr anzeigen stehen knapp 30 Gigs zu Buche, u.a. mit KATZE, Doc Schoko oder MEGA!MEGA! Auswärtsspiele absolvieren die Gärten mit der Bahn, im Bus oder mit dem Leihwagen.

Im Frühjahr 2009 waren sie im Studio und haben sechs Songs aufgenommen, die sie Ende Juni 2009 in Eigenregie als EP "Nördliche Gärten" veröffentlichten. Diese Songs sind auch auf Ihrer myspace-Seite zu hören und downzuloaden. Mixer Thies und Master Ulf sei Dank. Ein positives Echo gab es u.a. vom Ox, Dorfdisco und der Roten Raupe. 2 der Songs liefen auf Radio Fritz und uniRadio 97,2. Für 2011 sind weitere Aufnahmen geplant, die zu ihrem ersten Album führen werden.

Bandmitglieder: Michael Groneberg (Gitarre, Gesang), Jan Rordorf (Bass), Florian Schütte (Schlagzeug), Lutz Steinbrück (Gitarre, Gesang)

*** KONTAKT fuer GIGS, NEWSLETTER, TONTRÄGER (EP gibt's für 5 Euro plus Porto), Droh- und/oder Liebesbriefe, Beileids-Bekundungen, Verrisse, Spenden, Manifeste: via myspace oder an steinbruecke@gmx.de

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Stagerider: - Band kann alles mitbringen außer einer eigenen PA -

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STIMMEN ZUR BAND:

"Studentenrock aus Berlin. NÖRDLICHE GÄRTEN werden sich mit ihrem originellen, etwas schrägen und minimalistischen Sound bestimmt Freunde machen. Die Melodien auf dem vorliegenden ersten Demo "Baumschulenweg" sind auf das Wesentliche reduziert und können im Wechselspiel mit dem eigentümlichen Sprechgesang ihren Charme entfalten. Dazu passt die authentische Do-It-Yourself-Produktion. Hier geht es zweifellos um nichts anderes als um die Musik."
(Arne Koepke, Ox-Fanzine 76; Feb./März 2008)

"Dass es bei den Gigs gut rockt, zeigt schon das auf der MySpace-Seite der Band veröffentlichte Video (...) zum Demo ,Baumschulenweg': Kritisch durchdachte Texte, die das Treiben in der Großstadt ins Visier nehmen, sind in gut rockende eingängige Melodien verpackt und gehen schnell ins Ohr. Dabei verzichten die Berliner auf unnötiges Gefrickel und spielen gerade heraus was Sache ist. Da fühlt man den Spaß an der Musik."
(Freya Diepenbrock, Gothic Paradise/Online, 19.10. 2008)

"Gute Musik ist das. Abwechslungsreich und unterhaltsam. Gefällt mir gut." (Erik Langer, Gitarrist von Kettcar/Grand Hotel van Cleef, Jan. 2008 via Mail)

"konnte endlich mal in ruhe eure cd hören. ist super, wenn ihr mich fragt." (Doc Schoko, April 2008)

"Indie-Rock mit deutschen Texten steht in ihrem Info. Glücklicherweise erwächst den Nördlichen Gärten Berlins nicht der peinlich dümmste Happy Aua Pickelschramm der letzten Jahre deutscher Studiertenwirtschaft samt vorprogrammiertem Absatzeinbruch. Denn an frische und minimal roher Wagnis treiben es Titel wie "Gropiusstadt", "Leute kucken Leute" oder "Augen der Anderen" dergestalt, als wären Low-budget Produktionen noch in Händen von gewitzten Sturköpfen in Aspik" (Dorfdisco.de, Sept. 2009, Kritik zur EP "Nördliche Gärten))

"Nördliche Gärten aus Berlin haben ihre erste EP komplett selber gemacht. Und das haben sie erstaunlich gut hinbekommen. Das erste Lied, "Gropiusstadt" zeigt schon genau, was die Nördlichen Gärten können:, angenehm rumpeligen, rohen deutschen Indie-Rock; unprätentiös, kein glatter Sound, nichts drumherum, aber eingänglich präsentiert und mit sehr hübschem Text, dezent kryptisch und trotzdem lebensnah, irgendwie klug, irgendwie lakonisch, alles in allem etwa so wie Tomte früher war" (roteraupe.de, Okt. 2009; Kritik zur EP "Nördliche Gärten")

"Zweite Demo-CD der Band aus Berlin. Die erste wurde im Ox als „Studentenrock“ bezeichnet und das kann man auch beim zweiten Anlauf so stehen lassen, allerdings mit leichten NDW-Punk-Anleihen angereichert. Die wichtigen Stunden in der Hamburger Schule haben die vier Herren auch nicht verpasst. Der Sound wird adäquat übernommen und dazu die recht melancholischen Texte auf das Leben in der Hauptstadt angepasst. Dabei geht auch nicht der Humor verloren, was ein Song wie „Berlin, Berlin“ beweist, denn das ist ein guter Soundtrack, wenn einen die ganzen aufgeregt-hippen Touris mal wieder nerven. Und wer seine Tourneen mit der Bahn absolviert, hat bei mir eh gewonnen."
(Timbob Kegler, Ox, Okt/Nov 2009, Kritik zur EP "Nördliche Gärten") Weniger anzeigen

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