Feierliche Verleihung in Köln
Das sind die Preisträger des Deutschen Jazzpreises 2025
deutscher jazzpreis initiative musik
Die Preisträger des Deutschen Jazzpreises 2025. © Robert Winter
Zu den Preisträgern des Deutschen Jazzpreises 2025 zählen unter anderem Saxophonistin Ingrid Laubrock und Trompeter Dima Bondarev. Den Preis als Künstlerin des Jahres erhielt Schlagzeugerin und Komponistin Eva Klesse.
Die Auszeichnung in der Kategorie "Künstler des Jahres international" erhielt Marshall Allen, der 100-jährige Frontmann des Sun Ra Arkestras. Das Andromeda Mega Express Orchestra erhielt den Preis als "Live-Act des Jahres". Für ihr Lebenswerk wurde Uschi Brüning geehrt.
Hochkarätiges musikalisches Programm
Musikalisch begleitet wurde die Verleihung durch Live-Auftritte von Nduduzo Makhathini, der den Preis als "Live-Act des Jahres international" erhielt, Philo Tsoungui mit Ludwig Wandinger sowie Sonic Interventions.
Kulturstaatsminister Wolfram Weimer würdigt die Preisträger:innen und die Bedeutung des Jazz für das kulturelle Leben in Deutschland:
"Jazz ist auch in Deutschland ein wichtiger Teil des Musiklebens. Deshalb fördert die Bundesregierung den Deutschen Jazzpreis seit 2021. Mit dieser Auszeichnung werden nicht nur herausragende künstlerische Leistungen gewürdigt. Wir zeigen mit dem Deutschen Jazzpreis zugleich auch, wie lebendig, spannend und vielseitig die Jazz-Szene ist. Damit verschaffen wir dem Jazz insgesamt mehr Aufmerksamkeit, in Deutschland und darüber hinaus."
Die Preisträger:innen des Deutschen Jazzpreises 2025
Künstlerinnen und Künstler
Vokal: Sera Kalo
Holzblasinstrumente: Ingrid Laubrock
Blechblasinstrumente: Dima Bondarev
Piano/Tasteninstrumente: Kit Downes
Saiteninstrumente: Nick Dunston
Schlagzeug/Perkussion: Philo Tsoungui
Künstler:in des Jahres: Eva Klesse
Großes Ensemble des Jahres: Carl Wittigs Aurora Oktett
Künstler:in des Jahres international: Marshall Allen
Großes Ensemble des Jahres international: Jihye Lee Orchestra
Aufnahme und Produktion
Album des Jahres: Love Avatar – Peter Gall
Newcomer:in des Jahres: Do you remember? – Sonic Interventions
Rundfunkproduktion des Jahres: Allgäu meets India – hr-Bigband featuring Matthias Schriefl
Album des Jahres international: ØKSE – ØKSE
Newcomer:in des Jahres international: Good Intentions – Alden Hellmuth
Live
Festival des Jahres: PENG Festival
Live Act des Jahres: Andromeda Mega Express Orchestra
Live Act des Jahres international: Nduduzo Makhathini
Komposition und Arrangment
Komposition/Arrangement des Jahres: PlanetWoman – Birgitta Flick
Sonderpreise
Journalistische Leistung: JazzFacts Deutschlandreise – Deutschlandfunk
Lebenswerk: Uschi Brüning
Musikvermittlung und Teilhabe: Jazzpilot:innen
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