Neue Perspektiven für Veranstalter
Dialog Pop 2026 in Regensburg beschäftigt sich mit der Zukunft der Live-Musik
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© Sandra Eichensehe Dialog Pop
Wie kann die Zukunft von Clubs, Festivals und Livemusik langfristig gesichert werden? Mit dieser Frage beschäftigt sich die Dialog Pop 2026, zu der der Verband für Popkultur in Bayern e.V. vom 23. bis 25. März 2026 nach Regensburg einlädt.
Gemeinsam die Szene stärken
Unter dem diesjährigen Schwerpunkt "Edition Veranstalten" richtet die Fachkonferenz erstmals einen besonderen Fokus auf die Herausforderungen und Chancen des Veranstaltens. Themen wie Finanzierung, Infrastruktur, Nachwuchsförderung, Inklusion und Digitalisierung stehen dabei im Zentrum des Programms.
Die Dialog Pop bringt Veranstalterinnen, Akteurinnen der Musikszene, Förderinstitutionen sowie Vertreterinnen aus Politik und Verwaltung aus ganz Deutschland zusammen.
Ziel ist es, aktuelle Entwicklungen der Livebranche zu diskutieren, Erfahrungen auszutauschen und konkrete Strategien für die eigene Arbeit mitzunehmen. Gleichzeitig bietet die Konferenz Raum für neue Perspektiven, praxisnahe Impulse und einen offenen Austausch zwischen den verschiedenen Akteurinnen der Branche.
Vernetzung seit 8 Jahren
Seit ihrer ersten Ausgabe im Jahr 2018 hat sich die Dialog Pop als wichtige Plattform für den bundesweiten Austausch zur Popmusikförderung etabliert. Nach mehreren Jahren in der Bayerischen Musikakademie Schloss Alteglofsheim findet die Konferenz seit 2024 im Degginger in der Regensburger Altstadt statt.
Ein zentrales Anliegen der Dialog Pop ist es, die Vernetzung zwischen Szene, Popfördernden und Fördergebenden auf kommunaler, Landes- und Bundesebene zu stärken. Die Konferenz trägt dazu bei, Barrieren abzubauen und die Zusammenarbeit zwischen Popmusikbranche und Politik zu intensivieren, um nachhaltige Förderprogramme und langfristige Perspektiven für die Branche zu entwickeln.
Konferenz für alle
Trotz eines bundesweiten Programms und hochkarätiger Speakerinnen sind die Tickets bewusst niedrigschwellig bepreist, sodass auch kleinere Initiativen, Nachwuchsakteurinnen und unabhängige Veranstalter*innen an der Konferenz teilnehmen können.
Finanziert wird die Dialog Pop 2026 hauptsächlich durch die Initiative Musik sowie das Bayerische Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst.