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Thorn Eleven

Rock aus Heidelberg, seit 1996

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Bio/Info

Leben bedeutet Emotion. Thorn.Eleven stehen mittendrin, weshalb Emotionen auch das wesentliche Charakteristikum ihrer Musik sind. Die Klänge sind ungezähmt und wild, einfühlsam und melancholisch, spiegeln Leid und Enttäuschung ebenso wider wie Hoffnung und Stärke. Das Quartett fängt jedem bekannte Stimmungen ein und verarbeitet sie in eingängigen Melodien, denn genau die sind das Markenzeichen der Band.
In eine Schublade lassen sich Thorn.Eleven nicht stecken. Mit ihrer gewagten Mixtur aus gitarrenlastigem Grunge, Metal und einfachem Rock starteten sie ein musikalisches Experiment, das voll und ganz gelungen ist, denn sie haben ihre ureigene Nische im undurchdringlichen Genredschungel gefunden.
Angetrieben von eigenem künstlerischem Enthusiasmus lässt die Heidelberger Combo harte Gitarrenr (...) Mehr anzeigeniffs auf groovige Rhythmen treffen, paart diese mit abwechslungsreichem Gesang und unsagbar fesselnden Melodien.

Doch nicht nur die Instrumentalisierung ist pure Emotion, auf die Texte trifft dasselbe zu.
Thorn.Eleven verarbeiten darin Alltägliches, vom Hoch und Tief in zwischenmenschlichen
Beziehungen bis zu den vielen Enttäuschungen des Lebens. Allerdings fehlt niemals der Platz zur individuellen Interpretation. "Natürlich bin ich durch irgendwas inspiriert, wenn ich meine Texte schreibe", erklärt Sänger David Becker, "mir ist es aber egal, ob die Fans
nun genau das erkennen, was ich gedacht habe. Ich will jedem etwas geben, und wenn der Text für jemanden ganz was anderes bedeutet, ist das auch vollkommen okay." 1996 fanden sich die vier Musiker zusammen, die alle zuvor schon reichlich Erfahrung in anderen Kapellen gesammelt hatten. Bereits nach ein paar Wochen war das erste Demotape fertig. Zwei Jahre später erschien die selbst produzierte CD "Inside", mit der Thorn.Eleven erstmals in der ganzen Republik aufhorchen ließen. Innerhalb weniger Wochen war das Erstlingswerk mit einer Auflage von 2000 Stück vergriffen. Mit "Sick",
dem Opener des "Inside"-Albums, war die Band im März 1999 auf einem Sampler des Musikmagazins VISIONS vertreten, was ein Meilenstein auf dem dornigen Weg nach oben war. Nach einer Vielzahl kleinerer Gigs in stickigen Clubs und einigen Supportshows (u.a.
für King's X und die Farmer Boys) sicherte sich der Vierer im Sommer 1999 als eine der wenigen unsigned Bands einen Auftritt auf der VISIONS-Bühne beim Bizarre-Festival in Köln. Damit war der Durchbruch geschafft, denn kurze Zeit später nahm das Label SPV/Steamhammer die Senkrechtstarter unter Vertrag. Im August 2001 erschien das selbstbetitelte Debütalbum, für das mit Andy Sneap (u.a. Machine Head, Stuck Mojo, Skinlab) ein renommierter Produzent gewonnen wurde. Es entstand ein erstaunliches,
von der Fachpresse gefeiertes Album, das der emotionalen Vielfalt von Thorn.Eleven in elf modernen und druckvollen Rocksongs Ausdruck verlieh. Der Videoclip zur ersten Single "Simple Things" flimmerte täglich mehrmals über die heimischen Mattscheiben. Zahlreiche Fernsehauftritte, Festivals und Touren mit Earthtone9 durch England und Thumb durch Deutschland, Österreich und die Schweiz folgten.

Mit dem Nachfolgealbum "A Different View" haben es Thorn.Eleven geschafft, das
gewaltige Debüt noch zu toppen. Die längere Auszeit, die die Band zu intensivem
Songwriting nutzte, hat sich ohne Zweifel gelohnt. Das Quartett ist reifer geworden, die Songs sind noch durchdachter, noch feiner komponiert, ohne allerdings von ihrer emotionalen Intensität einzubüßen. "More Rock, less Metal", umschreibt Bassist Kai Mücke die neue Devise, mit der Thorn.Eleven keinen abrupten Stilwechsel vollziehen, sondern weiter ihren Wurzeln treu bleiben und lediglich den eingeschlagenen Weg
konsequent weiter gehen. "Eine Band muss sich weiterentwickeln, sich irgendwann selbst
zu kopieren wäre fatal", ist Frontmann David überzeugt.
Aufgenommen wurde "A Different View" in den Oral Majority Studios im schwedischen Göteborg, wo Roberto Laghi (u.a. B-Thong, Mustasch, Hardcore Superstar, Eleven
Pictures) die Regler bediente. "Es war traumhaft, mit diesem Produzenten zusammenzuarbeiten", schwärmt der stimmgewaltige Herr des Dornen-Mikros. Laghi
brachte die Möglichkeiten von Thorn.Eleven vollends zur Entfaltung. Noch treibender sind
die Drums, noch mächtiger der Bass, noch druckvoller die Gitarren, noch variabler der Gesang. Keine Frage: Mit dem neuen Album schleudern die Heidelberger eine verlockend glitzernde Perle des brachialen Rock auf den Markt. Die Musik dieser Band ist definitiv
pure Emotion, das hat sie einmal mehr bewiesen.

Text: Holger Giebel Weniger anzeigen

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