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DECON

Metalcore aus Regensburg, seit 2001

deconmetal.de

Bio/Info

NO STYLES, NO SCHOOLS, JUST FUCKIN’ HEAVY METAL ODER DIE „NEW WAVE OF BAVARIAN HEAVY METAL“ IST IM ANMARSCH

Seit nun schon sechs Jahren drücken decon dem modernen Metal ihren eigenen Stempel auf. Die Regensburger Band hat sich schon seit langem zu einem deutschlandweiten Geheimtipp für scheuklappenfreien Metal entwickelt. Ihr Sound integriert Einflüsse von Old-School-Metal bis zu Melodic-Death. Harte Riffs treffen auf melodische Gesangsparts, bombastische Refrains auf wütendes Geschrei, zweistimmige Gitarrenleads auf progressive Rhythmus-spielereien. decon entsprechen nicht dem angesagten Schubladendenken – und das ist gut so. Jeder ihrer abwechslungsreichen Songs unterstreicht aufs Neue den Anspruch der Band auf Eigenständigkeit und Fortschritt.

THE BIRTH OF TRAGEDY

Nach ihrem von den (...) Mehr anzeigeneinschlägigen Magazinen hoch gelobten zweiten Longplayer „a fallen angel’s voice“ legen decon nun mit „The Birth of Tragedy“ eine neue CD vor. Härter aber auch gleichzeitig melodischer geht es hier zur Sache – Metal auf der Höhe der Zeit. Für den druckvollen Sound war wieder einmal der Soundmagier Andreas Vieten (www.pvl-pro.de, Sonic Sound Studios, Viersen) verantwortlich. In ihren Texten verarbeitet die Band politische, literarische und persönliche Themen. Das Gesamtkonzept behandelt – frei nach dem von Friedrich Nietzsche entlehnten Motto – antike und moderne Tragödien: vom Aufstieg Orpheus’ aus der Unterwelt bis zu Amerikas moralischem Niedergang im 21. Jahrhundert. Der Weg vom Mythos bis zum Realität gewordenen mythischen (also vorzivilisatorischen) Verhalten ist dabei nicht weit. Optisch ergänzt wird diese lyrische Bandbreite von Peter Hoffmanns (www.glashaus-design.de) brillianter Cover- und Bookletgestaltung.

Reviews zu THE BIRTH OF TRAGEDY

Rock Hard Nr. 244, September 2007 (Frank Trojan 9/10 Punkten)

Ein Rätsel warum hier kein großes Label zugegriffen hat!!!! DECON sind die Überraschung des Monats. Mit einer Mixtur aus Thrash-Metal, Hardcore und Melodic-Death-Metal haut einen dieser Fünfer aus den Pantoffeln. Hyperschnelle Gitarrenläufe, fette Double-Bass und ein Gespür für eingängige Grooves und Melodien zeichnen den Sound der Regensburger aus. Hymnen wie ‚Swansong’ oder ‚Ashes You Leave’ sind von solch erfrischender Lebendigkeit und Einfallsreichtum, so viele Ideen verarbeiten etablierte Bands selbst in ihrem gesamten Backkatalog nicht. Neben dem exzellenten Songmaterial hat die Band in Shouter Sebastian Karnatz ein echtes Juwel in seinen Reihen. Ob Screamo-Parts, Düster-Gegrunze oder harmonische Gesangslinien, der Bursche hat alles drauf und verpasst der Band damit einen absolut unverwechselbaren Stempel.
Für Anhänger von In Flames, Scar Symmetry, oder All That Remains ist „The Birth Of Tragedy“ absolutes Pflichtprogramm. Einfach nur großartig.

Alternative Nation (alternativenation.de...el=The+Birth+of+Tragedy; 8/10)

Warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute liegt so nah
Im Metalcore-Bereich gibt es nicht mehr gerade viele Newcomer, die sich durch ein besonders großes Maß an Eigenständigkeit hervorheben. Ganz im Gegenteil: Eigentlich gilt es eher als hervorragend, wenn eine Band nur gut bei den bekannteren Vertretern des Metiers klaut. Allerdings ist dem nicht immer so: Decon legen mit The Birth of Tragedy eine äußerst gelungene Veröffentlichung vor - ohne sich indes zu sehr auf irgendwelche "Originale" zu stützen.
Die Basis bilden wie so oft Death und Thrash Metal inklusive vieler obligatorischer Mosh-Parts. Dazu kommt der Gesang-/Geschrei-Wechsel - was eigentlich schon mal ganz und gar nicht so besonders klingt. Nur sind Decon den filigraneren Arrangements vieler Metal-Bands wesentlich näher als dem reinen zusammenbasteln von Riffs, wie es gerade die Metalcore-B-Klasse oft praktiziert. In der Tat wirken die Tracks wie richtige Songs, nicht einfach wie eine Aneinanderreihung von Mosh-Parts und Slayer-Riffs. Alles ist in sich stimmig, der sehr variable Gesang stellt dabei das i-Tüpfelchen dar.
Besonders an The Birth of Tragedy ist auch, dass es bei keiner großen Plattenfirma erscheint - warum auch immer. Die Produktion, die Songs, die Arrangements, die technischen Fähigkeiten der Band und was auch immer noch nötig sein mag um heutzutage einen Plattendeal zu ergattern sind vorhanden, sogar im Überfluss. Hits sind ebenfalls am Start, wie etwa Battle of the Wounded. Bewundernswert, was die fünf von Decon da auf die Beine gestellt haben. Und international sowas von konkurrenzfähig, man mag kaum glauben, dass die Jungs aus Bayern kommen. Überaus empfehlenswert, auch für Fans von Soilwork und dergleichen.

Bright Eyes Germany (bright-eyes.de; 11/13 Punkten)

Dass es nur eine Frage der Zeit sein würde, dass die Oberpfälzer bei einem Plattenlabel unterkommen, habe ich bereits bei meiner Besprechung zur 2003-er Eigenproduktion „Intensified“ vage vermutet. Die stimmige Mixtur aus zeitgemäßen (Härte)Elementen und immer der richtigen Prise Melodie gefiel schon 2003, gefiel ein Jahr später auch Kollegin Maria Ortner (siehe Review zu „A Fallen Angel’s Voice“) sehr gut und jetzt endlich haben es die Bayern geschafft, auch eine Plattenfirma von ihren Qualitäten zu überzeugen. Metalsquad Records und Cargo veröffentlichen nun also „The Birth Of Tragedy” und es wäre DECON zu wünschen, dass damit der Durchbruch bzw. eine erhebliche Steigerung des Bekanntheitsgrades einhergeht. Wieder ist es die Kombination aus wütigen Versatzteilen (herber Death Metal) und melodischen Ohrenschmeichlern, die das Besondere an der Gruppe ausmachen. Wunderbar harmonische Doppelgitarrenläufe wechseln sich mit brutalem (aber allzeit durchdachtem) Instrumentengehacke ab, mal raunzt Sebastian Karnatz böse ins Mikro, mal liebkost er es geradezu mit seinem blitzsauberem Gesang. Höhepunkt dabei wohl ‚Bringing Out The Dead’: nur noch geil! DECON stellt für mich persönlich die bessere Alternative zu In Flames dar - die Zielgruppe sollte, nicht zuletzt wegen dieses Statements, endgültig wachgerüttelt sein.

Burn Your Ears (burnyourears.de...kel&id=3651; 7,5/10 Punkte)

„New Wave Of Bavarian Heavy Metal“ steht im Info. Na dann bin ich ja mal gespannt!
Und meine Neugier wird nicht enttäuscht. Zwar brauchte ich zwei bis drei Durchläufe, bis mir „The Birth Of Tragedy“ wirklich was geben konnte, aber das ist ja auch vollkommen in Ordnung. Beim ersten Durchlauf habe ich ihnen ich den Stempel „Metalcore“ aufgedrückt, den ich beim zweiten Hören mit dem Zusatz „Melodic Death“ aufstocken musste. Nach dem dritten Mal wirkt ein Zusatzstempel mit der Aufschrift „Rock“ auch nicht mehr verwirrend.
Der Anfang lässt an Bands wie DARK TRANQUILITY denken, aber kurz danach geht das Riffing schnell wieder Richtung Metalcore und man merkt ihnen an, dass sie auch moshen wollen - also übernimmt eine Gitarre die melodischen Läufe, während sich die andere eher für die rhythmischen Einsätze verantwortlich zeichnet. Aber glücklicherweise bleibt das nicht die ganze Zeit so, gerne werden Läufe auch mal zweistimmig gespielt oder die zweite Gitarre sorgt für große Harmonien, die die Musik von DECON immer sehr melodisch wirken lassen. Bei „Ashes You Leave“ möchte man zwischendurch schon fast von Heavy Metal reden.
Das besondere an den Bayern ist aber der Gesang. Natürlich wird hier geschrieen und gekeift, aber großteils hört man Sebastian Karnatz clean singen – und eben nicht auf die Emo-Art! Sein Organ ist wesentlich tiefer und hätte auch wunderbar zu einer Rock- oder eventuell sogar zu einer Grungeband gepasst, was diesem Album ein wunderbar individuellen Aspekt gibt. Seine Stimme weckt bei mir Assoziationen von STONE TEMPEL PILOTS über SENTENCED bis hin zu den niederländischen CYPHER. Und selbst wer den Fünfer soundtechnisch eher im Metalcore verortet, wird spätestens beim Gesang Probleme haben, sie mit (der viel zitierten) Metalcoreband XY zu vergleichen.
Natürlich sind schon einige Refrains dabei, die unheimlich eingängig und nahezu poppig sind („The Complaint“ oder „State Of Decay“), aber warum sagen wir nicht einfach „Rock“ dazu und hören auf, dass der Band übel zu nehmen?. Grade „State Of Decay“ wird sich vermutlich fantastisch auf den alternativen Tanzböden des Landes machen, aber was soll`s? Der Songs ist schlechtweg gut. Er strotzt halt nur vor Melodie. Wie gesagt, DECON schaffen auf ihrem mittlerweile dritten Album den Schulterschluss von Melodik Death, Hardcore und einer Priese Alternative Rock. Und vor allem durch die vielen Cleanvocals, die so weit entfernt von Emo wie kaum eine Metalcoreband sind, können die Süddeutschen eine eigene Marke setzen (das Cover und die Texte sind da eher weniger für geeignet), die man von anderen Bands auch unterscheiden kann. Gutes Album!

The Listen-to-it Network (listen-to-it.de...review.html; 5/6 Punkte)

Die Regensburger Modern-Death-Metal(core) Combo DECON melden sich mit ihrem neuen Streich lautstark und mächtig zurück. Für die neue Platte “THE BIRTH OF TRAGEDY” haben sich die 5 jungen Herren ordentlich ins Zeug gelegt und angestrengt.

Gegenüber dem Vorgänger “A FALLEN ANGEL´S VOICE” geht es auf “THE BIRTH OF TRAGEDY” etwas weniger Metalcore lastig zur Sache. Nun steht ein Tick mehr der melodische Death Metal und auch mal gerne die ein oder andere Old School Heavy Metal Salve im Vordergrund. Natürlich wurde auf Mosh und Granatenregen aber auch dieses Mal nicht verzichtet. Was von der Gitarrenfront geboten wird, klingt schon nach großem Kino. Neben den ultafetten Riffs, die durch ein dichtes und donnerndes Drumming noch einmal gepusht werden, lässt die New Wave Of Bavarian Heavy Metal auch mal gerne die Saiten in den höchsten Bünden aufheulen und entlockt den Stromgitarren dabei messerscharfe Leads. Obwohl die 13 Songs nicht gerade simpel aufgebaut sind, gehen sie doch ohne Probleme in die Gehörgänge und sorgen für freudiges Mattenkreisen. Durch den sehr abwechslungsreichen und vielseitigen Gesang von Sebastian klingen DECON nicht wie die meisten Metalcore oder Modern Ami Metal Bands. Der melodische Gesang, der schon fast in rockige Gefilde abtaucht, hebt sich extrem ab und lässt die Bayern aus der Masse herausstechen. Natürlich wird aber auch kräftig gefaucht und wütend gebrüllt, während sich die politischen, literarischen und persönlichen Texte auf den Weg ins Trommelfell machen. Was “THE BIRTH OF TRAGEDY” ausmacht, sind abwechslungsreiche Songs, die mit einem nahezu perfekten Sound ausgestattet wurden und sowohl brachial, als auch eingängig aus den Boxen gefeuert werden.
Abgerundet wird die Platte mit einem schönen Artwork aus dem Glashaus Design Studio, das auch früher für die gelungenen Artworks von HEAVEN SHALL BURN, CALIBAN, SIX REASONS TO KILL, DEADLOCK und FEAR MY THOUGHTS zuständig war.
Für eine wütendes und eingängiges Album, das nicht viel zu wünschen übrig lässt, wenn man auf Modern-Death-Metal(core) abfährt, gibt es 5/6 Punkte.

Pandaimonix (pandaimonix.de..._tragedy.htm; 8/10 Punkte)

Bereits ihre dritte CD bringen Decon diese Tage heraus. "The birth of tragedy" erscheint auf Metalsquad Records und dürfte den ohnehin schon guten Leumund der Formation im Untergrund weiter stärken. Decon spielen modernen, harten Metal und tangieren dabei sowohl Neothrash- als auch ab und an Deathmetalgefilde.
Über weiter Strecken sehr rifflastig, aber des öfteren auch mit schönen Soloeinlagen und einprägsamen Melodien, "Ashes you leave" ist ein gutes Beispiel für das abwechslungsreiche Songwriting. Man merkt Decon auf "The birth of tragedy" die über Jahre gewonnene Erfahrung schon deutlich an. Die Scheibe klingt wie aus einem Guss, das ist kein Stückwerk, sondern eine wirklich runde Sache.
Es ist ja kein Geheimniss, dass der Käufer zur Zeit mit Veröffentlichungen aus der Modern Metal-Ecke (bescheuerte Schublade, aber was will man machen???) zugeschmissen wird, Decon können sich aus dem Wust der Veröffentlichungen zumindest durch eine gewisse Eigenständigkeit und dem sehr guten Gesang etwas abheben. Wäre den Jungs zu wünschen, dass "The birth of tragedy" etwas zur Hebung des Bekanntheitsgrades beiträgt.

Music-Discovery (music-discovery.de...frid=950; 8/10)

Im Moment haben wieder so eine Schwemme von Bands, die Metalcore / Emocore machen. Doch auch wie zuvor beim Death oder Black Metal trennt sich hier schnell Gut und Nicht so gut. Da fällt eine Band wie Decon gleich positiv auf, da sie alles bieten, was eine Band dieser Richtung braucht, darüber hinaus aber über einen Sänger verfügt, der hängen bleibt. Dieser könnte nämlich teilweise ohne weiteres bei einer Groove Rock Band mitwirken. Dadurch erhalten die Songs noch etwas Charakter und etwas mehr Groove. Hier lebt der Rock´n´Roll mit in der Musik. Somit weiß die Band zu überzeugen und man macht Lust auf mehr.

Rockszene (rockszene.de...halt-1107.html)

“The Birth Of Tragedy”, das aktuelle Album der Regensburger Band Decon ist nicht bloß irgendeine Metal-Platte, ein künstlerisches Gesamtkonzept steckt dahinter, was sich insbesondere in den Songtexten niederschlägt, stellt die Medieninformation heraus: “Das Gesamtkonzept behandelt-frei nach dem von Friedrich Nitzsche entlehnten Motto-antike und moderne Tragödien: vom Aufstieg Orpheus´ aus der Unterwelt bis zu Amerikas moralischem Niedergang im 21.Jahrundert“, heißt es dort. Der Weg vom Mythos bis zum Realität gewordenen mythischen (gemeint ist vorzivilisatorischen) Verhalten sei dabei nicht weit.
Was sich wie eine intellektuelle recht vertrackte und undurchsichtige Angelegenheit liest, ist musikalisch dagegen ziemlich konkret auf den Punkt gebracht. Es geht um Metal. Eindeutig um Metal. Musikalisch und technisch versiert operieren Decon zwischen Old-School- und Melodic Death-Metal. Mit Härte und Tempo wird nicht gegeizt. Schon im Opener „Invocatio“ hetzt die Band los, als sei der Wahrhaftige mit einer Peitsche hinter ihnen her. Harte Riffs treffen auf melodische Gesangsparts, bombastische Refrains auf wütendes Geschrei, zweistimmige Gitarrenleads auf progressive Rhythmik.
Wer in der Hannoveraner Metal-Szene –und die ist bekanntlich nicht die schlechteste- wird sich an einige Stellen des Albums an Bands wie etwa Schierling erinnert fühlen. Ein feines, korrektes Album. Weniger anzeigen

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