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Die Jungs ausm Hof

HipHop/Reggae aus Rheinfelden, seit 2005

djah.de

Bio/Info

> Wie geil kann Geiz sein und was haben
Landeier damit zu tun? <
Neun Freunde schnappen sich Mics, Gitarre, Bass, Drums und Plattenspieler, schon sind „Die Jungs aus’m Hof“ geboren. Das war 2005. Jetzt steht im September 2007 mit „Volume 2“ das zweite in Eigenproduktion veröffentlichte Album in den Startlöchern. Bereits mit dem Vorgänger „Volume 1“ gelang es den Jungs vor einem Jahr, die deutsche HipHop-Landschaft zu revolutionieren. Auf ihren Konzerten flippen Baseballcaps, Rastas, Iros und Lederjacken gemeinsam aus. Mit ihrem musikalischen Molotowcocktail feuern sie eine geballte Ladung Energie ab auf alle, die sich darauf einlassen. Ihr Sound wird in HipHop-Clubs und besetzten Häusern gepumpt. Keine Plattitüden, nichts Aufgesetztes. Es geht um Ideale und gesellschaftliche Mi (...) Mehr anzeigenssstände, Selbstironie und Klischees, um den ländlichen Alltag einer kleinen Industriestadt, um Partys und Wortwitz. Einmal mehr machen die Jungs ihrem Namen alle Ehre und zeigen sich emotional und kritisch, frech und verspielt, laut und tanzbar.

Die Jungs aus’m Hof sind ein Zusammenschluss mehrerer Musiker des kleinen Rheinfelder Labels backyarts entertainment. Was Mitte der 90er Jahre mit der Crossoverband „Reimzone“ begann, entwickelte sich über erfolgreiche HipHop-Partys und Konzerte weiter, bis Anfang des neuen Jahrstausends backyarts gegründet wurde. Ziel war es, die Energien und Ideen der befreundeten Rapper, DJs, Writer und Musiker zu bündeln und unter einem Namen aufzutreten. Dabei ist der Name backyarts kein Rechtschreibfehler, sondern eine beabsichtigte Wortkreation, die den Output des Kollektivs perfekt beschreibt: Kunst aus dem Hinterhof. Denn der Hinterhof war/ ist Raum zum Musik machen, Sprühen, Feiern und Chillen.
Verbunden durch die Liebe zu Musik und Dichtkunst und getrieben von der Sehnsucht nach Freiheit verbringen sie fast alle Tage zusammen. Die hässliche kleine Industriestadt am Rhein mit ihren wundersamen Menschen ist für sie ein steter Quell der Inspiration.
Die ersten Erfolge lassen nicht lange auf sich warten. Esto lieferte den Beat für den Glashaus-Remix „Bald“ (erschienen 2002 auf 3p). Die Rap-Combo Dichte Dichta heizte das Publikum vor etablierten Rapgrößen wie z.B. Das EFX und Kool Savas auf und tourte mit Last Emperor durch die Schweiz und Süddeutschland. DJ Ism brachte die HipHop-Fans beim Splash!-Festival und bundesweit in Clubs zum Schwitzen. 2001 veröffentlichte man die Compilation „Südlichter“.
2005 nahm ein Großteil der backyarts-Musiker unter dem Namen „Die Jungs aus’m Hof“ das erste, im Sommer 2006 veröffentlichte Album „Volume 1“ auf. Heute teilen sich die Jungs aus’m Hof die Bühnen mit Größen wie PrinzPi, räumen bei Wettbewerben wie an einem Baseler Songcontest von über 30 Bands den zweiten Platz ab und werden vom Musikmagazin Intro gepriesen als extrem vielseitige HipHop-Posse, der Ruhm und Ehre gebührt und deren Reggae-Vibe sich hinter keinem Berg Jamaikas verstecken muss.
Die Jungs aus’m Hof – längst nicht mehr nur in Südbaden ein Geheimtipp.

Volume 1 + 2 erhältlich unter:
hiphopvinyl.de Weniger anzeigen

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