Gear von Sylvain Fritsch (Keyboarder, Gitarrist bei Everseek, Keyboarder, Sänger, Pianist, Organist, Background-Sänger, Akkordeonspieler, Synthesizerspieler, Komponist, Texter bei THE CLUB und Keyboarder, Pianist, Synthesizerspieler, Gitarrist bei Black Jade)
Epiphone Les Paul Standard (1989) – Der Pionier aus der frühen Korea-Era mit Gibson-Genen
Seltenes Erstjahres-Modell mit der legendären Gibson "Open Book"-Kopfplatte und tief eingeleimtem Hals für langes Sustain.
Wer sagt eigentlich, dass man für echte Rock-Historie tief im fünfstelligen Bereich graben muss? Dieses Schmuckstück stammt aus dem allerersten Produktionsjahr, in dem Epiphone überhaupt Les Pauls mit eingeleimtem Hals (Set-Neck) gefertigt hat.
Ein wunderbar eigenwilliger Meilenstein der späten 89er/90er-Wende – und der lebende Beweis, dass Keyboarder manchmal den besseren Riecher für Gitarren haben.
• Historischer Stellenwert: Seltenes Modell aus dem allerersten Produktionsjahr, in dem Epiphone überhaupt Les Pauls mit eingeleimtem Hals gefertigt hat.
• Das legendäre Kopfplatten-Kuriosum: Ein optisches Highlight ist die originale, geschwungene Gibson „Open Book“-Kopfplatte inklusive dem „Gibson“-gravierten Trussrod-Cover. Das gab es in dieser Form nur kurz direkt zum Start 1989, bevor der Mutterkonzern die optische Reißleine zog und das Design für Epiphone änderte.
• Ehrliche Bauweise • Klassischer Mahagoni-Korpus mit gewölbter Decke und schickem Riegelahorn-Furnier im zeitlosen Heritage Cherry Sunburst. Dank tief unter den Hals-Pickup eingeleimten Halses (Long Tenon Set-Neck) bringt die Lady ordentlich Sustain und die typische Paula-Resonanz mit.
• 100% Originalzustand (inkl. Vintage-Voodoo): Hier wurde nichts verbastelt. Die originalen Alnico Classic Humbucker mit Chromkappen liefern genau den warmen, leicht rauchigen Sound der späten 80er. auch die klassischen Trapez-Inlays auf einem sehr dunklen, dichten Palisander-Griffbrett und Kluson-Style „Tulip“-Mechaniken sind original
• Das unsichtbare Zertifikat: Typisch für die Samick-Fertigung dieser Ära: Der Papieraufkleber mit der Seriennummer hat sich über die Jahrzehnte verabschiedet – die authentischen Leimreste auf der Rückseite der Kopfplatte aber nicht.
• Einsatzbereich: Wird im Studio unmodifiziert für klassische Rock-Brett-Sounds, cremige Blues-Soli und warme Clean-Teppiche genutzt. Sie reist standesgemäß im plüschgefütterten 1989er Hardcase mit echter Live-Patina.
• Die „Hände-weg“-Anekdote: Ich bin eigentlich der Keyboarder unserer Band. Als ich diese Paula vor Jahren zum ersten Mal mit in die Probe brachte, um sie einfach mal anzutesten, musste ich sie unseren beiden Gitarristen fast schon mit Gewalt aus den Händen reißen. Ist ne Weile her, aber sie ist und bleibt einfach ein verdammt gutes Teil.
• Vom Sofa in den Proberaum: Bis vor Kurzem war diese Epiphone meine absolute Lieblings-Gitarre für zu Hause – jederzeit griffbereit neben der Couch. Aus Platzgründen ist sie inzwischen in den Proberaum umgezogen und von einer PS60 Iceman als Alltags-Arbeitstier abgelöst. Vor allem auch weil man Die kultige Paul-Stanley-Klampfe im Fall der Fälle schlicht einfacher ersetzen kann als dieses rare 89er-Schmuckstück.
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Songwriter, Percussionist, Ukulelespieler aus Ingolstadt Gitarrist, Songwriter, Sänger, Bassist bei Why, Sänger, Percussionist, Gitarrist bei Much To Touch und Songwriter, Percussionist, Gitarrist, Sänger, Cajónist, Ukulelespieler, Bassist bei Mengi
Gitarrist&Songschreiber aus Ludwigshafen am Rhein Gitarrist bei SOLOMON GUNN
Sänger aus Forchheim Sänger bei Saint Astray
2014 Geburtsstunde von Gordi&TheMojo´s aus dem Rhein-Main Gebiet. Ihr Repertoire lässt sich nicht wirklich definieren. Sie Spielen eigene Kompositionen und Covern Song´s die Ihnen Gefallen. Ihr Sound??? tanzbarer Rock mit tighten Grooves, quietschenden aus Langen Bassist bei Gordi&TheMojo´s
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