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Hate2Lose

Alternative aus Bremen / Hamburg, seit 2003

hate2lose.de

Bio/Info

Gegründet wurde Hate2Lose in Osterode, einer kleinen Stadt im südlichen Niedersachsen. Dort stellte sich nach kürzester Zeit heraus, dass es für die damals noch aus fünf Mitgliedern bestehende Band um mehr ging, als einen schlichten Zeitvertreib nach der Schule. In ihrem kleinen Proberaum in der örtlichen Jugendherberge waren die Jungs von Anfang an darauf bedacht ihren eigenen Stil zu finden und zu prägen. Bis heute schreiben sie all ihre Songs selbst und schöpfen ihre Inspiration aus den Stilrichtungen Alternative, Indie-Rock, aber auch aus Reggae und elektronischer Musik. Stetig entwickelte sich Hate2Lose weiter, zog in einen größeren Proberaum im Nachbarort und wurde schließlich durch Zuwachs an den Keys zum Sextett. Mit Auftritten um und in ihrer Heimat spielten sie sich schließlich i (...) Mehr anzeigenn die Herzen der Harzer Fanbase und brachten 2008 auf eigene Faust ihr erstes Album „...And The Skies Overcast“ heraus. Anschließend entstanden die Aufnahmen und das zugehörige Video zur Single-Auskopplung „Mr. Killjoy“ in Mousse Ts berühmten Peppermint Park Studios in Hannover. Es folgten unzählige Konzerte unter anderem bei dem Bandcontest Live in Bremen, im Hannoveraner Faust und auf Festivals wie der Breminale, der Kieler Woche, dem Fête de la Musique, beim Rock Harz sowie Rocken am Brocken. Seit 2010 absolviert die Band ihre Shows außerdem mit weiblicher Unterstützung: Neuzugang Carmen ersetzte in besagtem Jahr den Mann am Bass und leiht seitdem den Songs - neben Sänger Felix - ihre Stimme.

Obwohl fast alle Bandmitglieder ihren Wohnort mittlerweile in Großstädte verlegt hatten, traf man sich noch lange im angestammten Harzer Proberaum, um Ideen aus Kassel, Stuttgart, Bremen oder Hamburg in die eigene musikalische Sprache zu übersetzen. Seit Anfang 2012 befindet sich nun auch das kreative Zentrum in einer Metropole: Hamburg wurde zur neuen Heimat für Hate2Lose und zum Entstehungsort für das zweite Album, das Ende November auf dem Label Sweets & Bitters Recordings erscheint. „No Disco, No Discussion“ beweist, dass die musikalische Energie der Band nicht bloß ein Gerücht ist Mit der Unterstützung ihres digitalen Vetriebes believedigital veröffentlichten sie die Singles "Petals On A Wet Black Bough“ und "End Of The Line", die ab sofort bei iTunes, Musicload, Amazon und vielen weiteren Online Stores erhältlich sind. Die entsprechende Musikvideos könnt ihr euch kostenlos bei YouTube anschauen. Weniger anzeigen

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