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skazka orchestra

Neue Russische Tanzbarkeit! aus Berlin, seit 2006

skazka-orchestra.de

Bio/Info

Skazka-Orchestra ist Brandungstanzen in Rettungsweste, ist lachende Gesichter in tosenden Wellen russischer Offbeats, Kreuzseen im Sturm der Bläser, volle Nacht voraus, im Seegang verschütteter Vodka, kein Land in Sicht und niemand dabei, den das kümmert. Skazka ist Tanzen bis es hell wird. Seetüchtigkeit vorausgesetzt.
Die Jungs und das Mädel vom Märchen Orchester (Skazka bedeutet “Märchen”) haben jetzt mit viel Liebe und Herzblut eine neue Platte gebaut. Und was habe ichdamit zu tun? Der Text für den YETI ist von mir, Lied #13, das längste deutsche von allen.
Steinbart, November 2012.
(linkes-auge-hinkt.de...hestra)

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„Sie sind keine verkopften Klassiker oder Worldmusiker, sondern (…) Menschen, die selbst gerne feiern (…)“ heißt es im Pressetext des Skazka Orc (...) Mehr anzeigenhestra und dies offenbart eine Menge Parallelen zur Disko Esperanto. Denn genauso, wie bei unserer feinen, kleinen Weltmusik Disko, geht es den Berlinern um eine ausgewogene Mischung aus Kultur und Party. Ihnen geht es darum, der Folklore mit einem kräftigen Tritt den Staub abzuklopfen und ihr ein neues, modernes und packendes Gewand zu schneidern. Und sie wollen die Weltmusik weg vom studierten Stubenhocker in die schweißgetränkten Clubs und die gutgelaunten Bars zum einfachen Mann bringen.

Seit das Skazka Orchestra 2007 zum ersten Mal die Raves, Clubs, Theater und Volksfeste ihrer Heimatstadt Berlin aufgemischt haben, erspielte sich die muntere Truppe in Windeseile mit ihren explosiven Liveauftritten Kultstatus. 300 Konzerte spielten sie seitdem im In- und Ausland und veröffentlichen mit „Kalamburage“ nun ihr spannungsgeladenes Debütalbum. Auf diesem spielen die acht Jungs und Mädels ähnlich wie Yuri Guhrzys Rotfront oder die grandiosen Budzillus den typischen Berliner Sound aus Ska, Klezmer, Balkan Brass und viel russischem Folk. Doch im Gegensatz zu genannten Kollegen glänzt das Skazka Orchestra durch einen hohen Grad an instrumentalem Geschick und Musikalität, der man die ganze Professionalität der Musiker anmerkt. Neben der Band spielen diese unter anderem beim renommierten Berliner Ensemble und der WDR Big Band. Sie lassen auf natürlichste Weise Einflüsse aus Klassik und Jazz einfließen und könnten mit Songs wie dem Klezmer-Balkan-Bravourstück „Autoban“ jedes Musik Konservatorium in Verzückung spielen. Doch wär die Band bei weitem nicht so beliebt, würden sie sich diesen musikalischen Schuh nicht ab und an ausziehen und ihrer Spielfreude freien Lauf lassen. Denn bei aller Musikalität weiß, dass Skazka Orchestra, wie man eine gute Party feiert und die treibende Balkan Brass Polka „Bormental“ oder vodka getränkte Russendiskostampfer „Ryba“ sprechen da eine deutliche Sprache. Nämlich einfach der puren Spielfreude ihren Lauf lassen und mit treibenden Rhythmen, einem flirrenden Inferno aus Akkordeon und Trompeten und eingängigen Singalongs zum Tanze aufzurufen.

„Kalamburage“ ist der wohl ausgewogene Handschlag zwischen Kunst und Feier, zwischen Können und Intuition, zwischen einschmeichelndem Ohrenschmaus und glühenden Tanzschuhen. Und ein Muss für jeden Fan osteuropäischer Musik.

(altefeuerwache.com...tik.html)

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This is a real gem, a CD that combines Russian folk music, klezmer, ska, and Gypsy swing in the best possible fashion.

The SkaZka Orchestra was formed by Artur Gorlatschov and Valentin Butt who had moved to Berlin from the (then) Soviet Union. They started assembling an orchestra which now comprises several members including Elena Shams on drums, Flo Metzger on double bass, Andrej Ugoljew on trombone, and Johannes Bohmer on trumpet.

‘Kalamburage’ is their second CD, which has thirteen tracks, and although the band is based in Berlin, the vocals are primarily in Russian. This is a CD that virtually defies anyone not to dance; it is certainly the most energetic music since Gogol Bordello that is based largely around Russian folk music.

Opening with the delightful ‘Nikifor’, this band betray their jazz roots, with a loping bass line, and some excellent brass which is a real pleasure to the ears. Tracks like ‘Avtoban’ have slightly punkier roots, being sung at a breakneck pace, and with accordion and brass section very much to the fore, this is music that bridges both cultures and generations.

Strangely enough, the shortest track on the album, the thirty four second long ‘Intro’ is the eighth track on the album, the only reason I can see for this is that it introduces the monumental ‘Bormental’, which is a traditional Russian dance number played on trumpet and accordion, and featuring the shouted “Hai” at the appropriate points. This is a track that made me want to leave my seat straight away, it’s that infectious.

What helps this band tremendously is the musical talent of all the members, several of whom still work within the Berlin Philarmoniker, and in theatre productions. Certainly for me tracks like ‘Modest’ and ‘Kleyster Dance’ really hit the spot. This might be only their second album, but SkaZka are already creating a storm over in Germany, hopefully with tracks as good as this, it won’t be long before the U.K. opens its arms to them. Certainly one of the best CDs I’ve heard this year so far.

author: Nick Browne

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Line-up

artur gorlatschov

Gitarrist, Sänger

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