Innovative Werkzeuge
Neue Tools zur KI-Regulierung: YouTube will Kontrolle von Content-Entwicklern über ihre Identität stärken
youtube künstliche intelligenz
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In dem Statement zu den neuen Tools, äußert sich die Plattform wie folgt:
"Wir glauben, dass KI die menschliche Kreativität ergänzen und nicht ersetzen sollte. Wir verpflichten uns, mit unseren Partnern zusammenzuarbeiten, um sicherzustellen, dass künftige Fortschritte ihre Stimmen verstärken, und wir werden weiterhin Richtlinien entwickeln, um Bedenken auszuräumen und unsere gemeinsamen Ziele zu erreichen."
Technologie zur Erkennung von KI-Gesang
Um zu verhindern, dass KI die Darstellung von Künstlern ohne ihre Erlaubnis verwendet, arbeitet YouTube an zwei neuen Technologien.
Zum einen hat die Plattform eine Technologie zur Erkennung von synthetischem Gesang innerhalb von Content ID entwickelt. Damit können Partner automatisch KI-generierte Inhalte "auf YouTube identifizieren und verwalten", die ihre Gesangsstimmen simulieren.
Derzeit arbeitet YouTube gemeinsam mit seinen Partnern an der Weiterentwicklung dieses Projektes und plant ein Pilotprogramm für Anfang 2025.
Tool zur Erkennung von KI-Inhalten
Des Weiteren entwickelt die Plattform derzeit eine Technologie, die es Personen aus verschiedenen Branchen, darunter Creator, Schauspieler, Musiker und Sportler, ermöglichen wird, KI-generierte Inhalte zu erkennen und gleichzeitig zu verwalten.
Dies würde nach Tech Crunch dazu beitragen, zu verhindern, dass das Abbild von Personen verwendet wird, um YouTube Zuschauer in die Irre zu führen – sei es durch die falsche Werbung für Produkte und Dienstleistungen oder durch die Verbreitung von Fehlinformationen.
Aktuell ist jedoch nicht klar, wann das System zur Verfügung stehen wird. Auch Details zur Funktionsweise und zur Einwirkungsmöglichkeit von Künstlern liegen nicht vor.
Neue KI-Tools für Creator
Zudem eröffnen YouTubes KI-Tools wie der experimentelle "Dream Screen for Shorts" neue Möglichkeiten für Künstler, ihre Kreativität auszudrücken. Dabei haben Künstler stets die Kontrolle über den kreativen Prozess, indem sie die Ausgabe der Tools steuern und entscheiden, was sie teilen möchten.
Jedoch hat die Anwendung der Tools bestimmte Voraussetzungen:
"Um den Urhebern den Umgang mit unseren Richtlinien zu erleichtern, haben wir Sicherheitsvorkehrungen in unsere KI-Tools eingebaut, die deren möglichen Missbrauch verhindern sollen. Das bedeutet, dass wir Aufforderungen blockieren können, die gegen unsere Richtlinien verstoßen oder sensible Themen berühren."
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