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"Ein zweischneidiges Schwert"

Lautheit vs. Dynamik: Jens Siefert (RAMA Studio) zeigt, wie du das ideale Maß für deine Produktion findest

Interview von Mario Rembold
veröffentlicht am 17.05.2018

recording produktion tonstudio rama

Lautheit vs. Dynamik: Jens Siefert (RAMA Studio) zeigt, wie du das ideale Maß für deine Produktion findest

Jens Siefert. © (privat)

Wie bekommt man den eigenen Track laut, so dass er trotzdem noch gut klingt? Muss man überhaupt mitmachen beim Loudness War? Wir haben Jens Siefert vom RAMA-Studio in Mannheim gefragt.

Dein Song ist fast fertig, doch du kannst ihn nicht ohne weiteres lauter drehen. Denn die lautesten Ausschläge stoßen schon oben bei Null Dezibel an. Dabei empfindest du den Mix subjektiv als ziemlich leise. Der Grund: Dein Track hat noch sehr viel Dynamik. Es gibt also noch große Unterschiede zwischen den lautesten Peaks und dem Durchschnittspegel.

Man kann die empfundene Lautstärke einer Produktion aber erhöhen, indem man die Dynamik reduziert. Viele deiner Peaks kommen nämlich durch kurzzeitige Ausschläge nach oben zustande, durch sogenannte Transienten.

Wenn man diese Ausschläge eindämmt, gibt es weniger Lautstärkenunterschiede. Du hast mehr "Luft nach oben" und kannst deinen Track jetzt insgesamt lauter ziehen.

Doch wie laut sollte ein Song überhaupt sein, damit er einerseits nicht zwischen anderen Titeln in der Playliste untergeht, andererseits aber noch schön klingt? Hierzu haben wir einen Experten gefragt.

Jens Siefert arbeitet im RAMA Tonstudio in Mannheim. Mal unterstützt er dort Bands als Tontechniker oder Produzent, mal mischt er deren Aufnahmen ab oder mastert eine Platte. Jens gibt uns Tipps, wie man ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Lautheit und Dynamik hinbekommt.

"Du kannst die Physik nicht einfach wegwischen"

Backstage PRO: Von modernen Produktionen kennen wir alle diese berühmte "Wurst" in der grafischen Darstellung der Wellenform. Da gibt es dann fast keine Unterschiede in der Lautstärke mehr. Einerseits scheint jeder diesen Loudness-Trend zu kritisieren, andererseits sind laute Produktionen gang und gäbe. Wie wichtig ist Dynamik denn überhaupt für den Hörgenuss? Häufig sind diese Ausschläge nach oben doch ohnehin bloß sehr kurze Änderungen der Lautstärke, die kaum bewusst wahrgenommen werden. Also kann man die doch ruhigen Gewissens reduzieren und den Track lauter machen, oder?

Jens Siefert: Transienten-Shaping ist schon so alt wie die Aufnahmetechnik. Bis zu einem gewissen Grad geht das auch. Wenn es aber zu laut verdichtet  wird, muss man Kompromisse in Kauf nehmen. Dann klingt es irgendwann hässlich, denn du kannst die Physik nicht einfach wegwischen.

Backstage PRO: Woran merkt der Hörer das?

Jens Siefert: Ich brauche nicht alle Transienten in voller Auflösung. Aber wenn zum Beispiel eine Snare überhaupt keine Transienten mehr hat, die oben rausschauen, dann stresst das beim Hören und klingt einfach nicht mehr gut. Du kannst versuchen, die Dynamik zu reduzieren und trotzdem den Snare-Sound zu erhalten, indem du die Snare clippst. Das bedeutet, dass du den Ausschlag nach oben quasi abschneidest. Dadurch entstehen Obertöne im Attack, was mitunter sogar zuträglich für den Style sein kann.

Backstage PRO: Eigentlich höre ich dann aber ein Artefakt, oder?

Jens Siefert: Klar, das ist ein Artefakt. Wenn man nicht so hörerfahren ist, klingt das aber wie eine Transiente. Deshalb clippen einige Mastering-Leute die Drum-Transienten lieber, anstatt sie mit einem Limiter zu begrenzen. Denn der Limiter schneidet ja nicht einfach nach oben ab, sondern drückt kurz die gesamte Lautstärke runter.

"Listen to your heart" von Roxette aus dem Album "Look Sharp". Die grafische Darstellung zeigt rund 50 Sekunden am Ende des Songs kurz vor dem Fade-Out. Oben das Original von 1988, unten die neu gemasterte Version von 2009. In der neuen Fassung sind die Transienten stärker beschnitten.

"Für mich ist die Sache mit der Loudness ein zweischneidiges Schwert"

Backstage PRO: Dann bekomme ich dieses typische Pumpen. Da scheint das Clippen doch viel sinnvoller, um speziell den Drumsound beim Anheben der Lautstärke zu erhalten.

Jens Siefert: Aber nur zu einem gewissen Grad. Es klingt zwar noch wie ein Anschlaggeräusch, aber natürlich verfälschst du durch das Clippen den Sound. Für mich ist die Sache mit der Loudness ein zweischneidiges Schwert. Es kommt auch auf den Style an:

Bei harter Rockmusik, die richtig mörsert, darf es auch mal laut sein. Das trägt ja zu dieser Aggression bei. Dir sollte aber klar sein: Je lauter deine Produktionen werden, desto mehr stressen sie die Ohren. Desto weniger hat man Bock, deine Platte öfter zu hören, weil die Musik halt irgendwie die ganze Zeit kämpft. Das richtige Maß hängt vom Genre ab. Jede Produktion sollte die Lautheit bekommen, die ihr gut tut.

Backstage PRO: Welche Vor- oder Nachteile hat es denn auf der anderen Seite, wenn ich Transienten und Dynamik weitestgehend erhalte?

Jens Siefert: Die Vorteile der Dynamik erlebst du auf einer guten Anlage oder einem guten Kopfhörer. Dynamikreiche Songs klingen dort einfach besser. Besser in dem Sinne, dass es weniger gequetscht ist. Dann geht im Refrain halt auch die Sonne auf, weil es eben wirklich lauter wird und der Song einen echten dynamischen Schub bekommt. Du kannst zwar in laut produzierten Tracks versuchen, so was durch psychoakustische Effekte vorzugaukeln: Wenn die Band einsetzt, kommen Frequenzen nach oben und unten zu, die vorher nicht da waren. Und obwohl der Track immer noch genauso laut ist, empfindet man das als Steigerung. Aber ich nenne das ‚wimpy-laut’. Also kümmerlich laut. Mit höherem Dynamikumfang klingt das einfach viel feiner. Dann hört man sich gern auch noch das fünfte oder sechste Lied auf der Platte an.

Backstage PRO: Ich habe ein altes Queen-Album aus den 70ern – "A Night At The Opera". Und da ist es genauso wie du sagst. Zuhause auf der Anlage ist es ein echter Hörgenuss, wenn zum Beispiel nach einem Harfen-Intro plötzlich die Band einsetzt. Aber unterwegs in der Straßenbahn oder gar im Flugzeug ist dieses Album nicht hörbar. Weil die leisen Passagen da so leise sind, dass ich den MP3-Player gar nicht laut genug aufgedreht bekomme, um etwas zu hören. Viel Dynamik kann also insofern eine Einschränkung sein, als dass ich solche Songs dann wirklich nur an der großen Anlage genießen kann!

Jens Siefert: Ja, natürlich. Aber das sind ja Extreme. Um das mal an Zahlen zu verdeutlichen:

Als Maß für die Lautheit gibt man gern den sogenannten RMS-Wert an, das steht für Root Mean Square, oder moderner, aber im Grunde ähnlich, LU für Loudness Unit.

Bei einer aktuellen sehr lauten Platte liegt der RMS vielleicht bei Minus 6 bis 8 Dezibel. Eine alte Queen-Platte dürfte aber so bei Minus 16 bis 18 liegen. Sie ist also um 10 Dezibel leiser. Wenn wir davon ausgehen, dass drei Dezibel immer einer Verdoppelung der empfundenen Lautstärke entsprechen, dann weißt du, was da los ist. Die Queen-Platte ist also wirklich extrem leise verglichen mit heutigen Produktionen! In der Klassik findest du natürlich auch Aufnahmen mit extrem hoher Dynamik, die sehr leise klingen. Da will man im Idealfall die Realität im Konzertsaal reproduzieren, wo es flüsterleise ist. Und wenn die Pauken und Hörner einsetzen, hast du plötzlich 120 Dezibel.

"Es gibt es ein gesundes Dynamik-Fenster"

Backstage PRO: Diesen Dynamikumfang bekommt man ja gar nicht mehr auf CD abgebildet. Klar, dass Klassik-Aufnahmen dann so leise sind und man solche Stücke nicht gut in der Straßenbahn hören kann.

Jens Siefert: Hier sprechen wir aber von einer ganz speziellen Zielgruppe. Im allgemeinen gibt es ein gesundes Dynamik-Fenster, in dem man seine Songs produzieren und mastern kann. Dann hast du zwar nicht die lauteste Platte der Welt, aber sie ist sehr gut und laut hörbar, auch wenn du in der Straßenbahn sitzt. Und dieses Fenster sehe ich so zwischen 10 und 14 RMS.

Backstage PRO: Dafür gibt es ja diverse Plugins, die solch eine RMS- oder LU-Anzeige mitbringen, an der man sich orientieren kann. Nun gibt es den psychoakustischen Effekt, dass ich eine lautere Aufnahme erst einmal als besser klingend empfinde – verglichen mit einer leiseren Version desselben Audiomaterials. Also bekomme ich vielleicht gar nicht mit, dass ich bei der Dynamikbearbeitung auch Dinge zum Negativen verändere.

Jens Siefert: Am besten machst du erstmal einen Mix aus deiner leiseren Version. Anschließend gehst du an die Dynamikbearbeitung und renderst den lauteren Mix. Ganz wichtig: Jetzt senkst du den Gesamtpegel dieser lauteren Fassung ab, so dass er gleichlaut mit der ersten Version klingt. Diese beiden Versionen vergleichst du dann miteinander. Da gibt es manchmal Überraschungen, denn oft klingt die lautere Version gar nicht besser, sondern irgendwie gequetscht. Der erste Downmix macht dann mehr Eindruck und hat mehr Impact.

Das muss man einfach ausprobieren. Ich lasse die Musik lieber so, wie sie am besten klingt, ohne mich dabei am nächsten Konkurrenten zu orientieren. Denn es gibt immer die lautere Platte. Aber meine ist die besser klingende Platte – und das ist, was auf Dauer wirklich zählt.

"Wozu führt das, wenn jeder immer etwas lauter sein will als der andere?"

Backstage PRO: Hierzu gibt es aber auch andere Meinungen. Wer seinen Song einer Plattenfirma anbietet, hat angeblich bessere Chancen, wenn der Titel lauter gemastert ist. Und auch bei der Begutachtung fürs Radio scheint das eine Rolle zu spielen. Einfach durch den Effekt, dass ein lauterer Track erstmal als besser klingend wahrgenommen wird.

Jens Siefert: Ich kenne diese Argumente, aber sie ziehen für mich nicht. Wenn der A&R jetzt deine CD einlegt, und er hatte vorher eine lautere Aufnahme laufen, dann klingt das halt erstmal einen Tacken leiser und beim ersten Ton noch nicht so aufregend. Gut, jetzt sagen einige Leute, dass man bei den Plattenfirmen eh nur die ersten drei Sekunden hört – und dann hätte man mit einer leisen Platte verloren.

Aber wozu führt das, wenn man das zu Ende denkt? Wenn jeder immer etwas lauter sein will als der andere? Das macht in meinen Augen keinen Sinn! Geht es um Kunst und Musik oder den einen Millimeter am Volume-Regler? Sollten sich alle in der Band in die Hosen machen deswegen, gibt ja auch immer noch die Möglichkeit, dem A&R eine lautere und Metallica-Death-Magnetic-mäßig verzerrte Version ihrer Pop-Ballade zu schicken.

Und zu den Radiosendern: Die müssen ja auch kontrollieren, wie viel Lautstärke da am Ende rauskommt. Alles, was über den Sender geht, läuft deshalb noch mal über einen speziellen Kompressor/Limiter. Wenn du so willst, hängt eine Radiostation noch mal ein zusätzliches Mastering hintendran. Jetzt stell dir mal vor, was passiert, wenn du mit deinem sowieso schon ultralauten Master da noch mal durchläufst! Wer hat dabei etwas gewonnen, wenn dann nur noch Matsch rauskommt? Es geht doch um die Musik!

Eine gesunde Dynamik wird im Endeffekt besser im Radio und trotzdem gleichlaut zu den anderen Titeln klingen. Streamingdienste wie Spotify und iTunes oder Platformen wie Youtube analysieren zudem mittlerweile Tracks und passen sie in den gefühlten Lautstärken an. Lauter gemastert klingt dann gar nicht mehr lauter. Aus diesem Blickwinkel betrachtet ist der Wunsch nach übertrieben und destruktiv lauten Mastern einfach nur subjektiv angstgetrieben.

"Das A und O ist eine gleichmäßige Frequenzverteilung"

Backstage PRO: Wie ist das bei Dance-Produktionen?

Jens Siefert: Wie laut ein Track klingen darf, ist wie gesagt eine Frage des Genres. Ich höre von Leuten aus dem Dance-Genre tatsächlich, dass neue Tracks einfach nicht im Club laufen, wenn sie zu leise sind. Das mag daran liegen, dass die Songs in vielen Clubs digital direkt aus Playlisten abgespielt werden. Wahrscheinlich will der DJ nicht nach jedem Song zum Volume-Regler greifen müssen.

Backstage PRO: Dann lassen wir die Extremfälle mal außen vor und halten uns an ein Dynamikfenster zwischen Minus 10 und 14 RMS. Dorthin zu kommen, ist aber gar nicht immer so leicht. Viele kennen das sicher aus eigenen Homerecording-Versuchen: Der Mix klingt zunächst mumpfig und sehr leise. Wenn man den Track lauter bekommen will, geht das nur mit gewaltsamen Eingriffen. Wie wichtig ist es, da schon im Mix die richtigen Weichen zu legen?

Jens Siefert: Wenn der Mix nicht stimmt, bekommst du das Master nicht laut. Mit einem guten Mix hingegen wirst du wenig Probleme haben. Das A und O ist eine gleichmäßige Frequenzverteilung und eine gesunde Dynamikkontrolle. Beim Homerecording ist das Standardproblem zu viel Matsch in den tiefen Mitten, was häufig an akustisch ungünstigen Räumlichkeiten liegt. Wenn ich weiß, dass ich eine laute Platte machen soll, dann fange ich schon beim Aufnehmen und Arrangieren an, mir darüber Gedanken zu machen. Für ein gleichmäßiges Frequenzbild müssen die einzelnen Instrumente immer genügend Platz lassen.

"Das perfekte Mastering: Der Engineer macht gar nichts"

Backstage PRO: Wenn ich also bei mir im Wohnzimmer ein Album produziere, das ich später zum Mastern an ein professionelles Studio gebe, kann ich enttäuscht werden, wenn ich diese Dinge versäumt habe.

Jens Siefert: Ein guter Mastering-Engineer wird das Beste rausholen aus deinem Mix. Er hat eine kontrollierte Abhörsituation und viel mehr Erfahrung und teure Geräte. Aber er kann ja erstmal auch nur mit dem gesamten Stereomix arbeiten und nicht mehr gezielt eingreifen, ohne alles andere mit zu beeinflussen. Grundsätzlich musst du also immer darauf achten, dass dein Mix in Ordnung ist. Alles was danach kommt, sind sonst im Endeffekt nur Rettungsaktionen mit ein wenig Puderzucker obendrauf. Den Job eines Mastering-Engineers sehe ich also erstmal darin, nur dann einzugreifen, wenn er ein Problem sieht. Dann gleicht er das aus. Er ist quasi die letzte Kontrollinstanz.

Das perfekte Mastering wäre eigentlich: Der Engineer macht gar nichts, außer die Lautstärke so anzuheben, dass es noch gut klingt, weil im Mix sonst schon alles stimmt.

Backstage PRO: Alles was du sagst, klingt total einleuchtend. Doch in der Praxis ist das schwer umsetzbar, gerade wenn man nicht unter idealen Abhör-Bedingungen produziert. Erstmal klingt alles total stimmig, solange man sich in den eigenen Track reinkniet. Erst ganz am Ende, wenn man den eigenen fertigen Song mit anderen Titeln in der Playliste hat, fallen die Probleme auf. Entweder klingt das eigene Werk zu leise, oder man hat seinen Track zwar laut bekommen, doch er atmet irgendwie viel weniger als die Stücke der eigenen musikalischen Vorbilder.

Jens Siefert: Der beste Tipp, den ich da geben kann:

Nimm dir zehn professionelle Referenzen aus deinem Genre, in dem du dich bewegst, und bringe sie untereinander auf eine leisere gleiche Lautstärke. Dann hör genau hin. Der eine Song hat vielleicht mehr Höhen, der andere mehr Bässe. Doch im Großen und Ganzen werden die sich etwa im gleichen Fenster bewegen. Der grundsätzliche Frequenzgang ist immer ähnlich.

Nun lege diese Referenztracks schon beim Aufnehmen, spätestens beim Abmischen, in dein Projekt – auf eine separate Spur, die ohne Effekte abgespielt wird. Vielleicht musst du die Referenzspur zehn Dezibel oder sogar mehr leiser drehen, damit die Musik dort gleichlaut mit deinem Arrangement erscheint. Aber dann kannst du direkt vergleichen:

Was ist in den Referenztracks anders als in deiner Abmischung? Achte auf die Frequenzverteilung! Achte darauf, wie die Levels der einzelnen Instrumente verteilt sind. Versuch, dich mit deinem Mix in diesem Fenster zu bewegen. Kontrolliere mit einem neutralen Kopfhörer, damit du dich nicht von Unregelmäßigkeiten in deinem Abhörraum in die Irre führen lässt.

Legst du anschließend in der Mastering-Kette einen Kompressor, Clipper oder Limiter über deinen Song, wirst du viel weniger Probleme haben. Wenn du so arbeitest, wirst du mit großer Wahrscheinlichkeit viel näher an das Klangbild kommen, das du dir vorstellst. Klar, du wirst vom Klang und der empfundenen Lautstärke sehr wahrscheinlich immer noch nicht an wirklich professionelle Produktionen rankommen. Aber du wirst dich verbessern und lernen.

Und für die wirklich amtlichen Produktionen gibt’s die Profis mit dem Knowhow, der Erfahrung, den gut klingenden Studios und dem teuren Gear.

Backstage PRO: Vielen Dank für deine Tipps, Jens!

Unternehmen

RAMA Tonstudio

Tonstudio und Recording, Musikproduktion in 68163 Mannheim

Personen

Jens Siefert

Producer / Engineer aus Mannheim Musikproduzent bei RAMA Tonstudio

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