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"Die Leute merken, ob man das aus dem Herzen heraus macht"

"Mein Plan B": Flo Peil (Kasalla), Komponist, Produzent und Gitarrist

Interview von Martell Beigang
veröffentlicht am 15.05.2018

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"Mein Plan B": Flo Peil (Kasalla), Komponist, Produzent und Gitarrist

Flo Peil. © Kathi von der Kall

Nur wenige Musiker leben davon, ausschließlich mit ihrer eigenen Musik auf der Bühne zu stehen. Für die meisten Profis besteht ihr Job aus ganz unterschiedlichen Facetten. In unserer Serie "Plan B" stellen wir euch Kollegen vor, die interessante Nischen besetzen. Heute: Flo Peil (38), Komponist, Produzent und Gitarrist.

Flo ist Gründungsmitglied und Songschreiber der Kölner Band Kasalla und hätte am Anfang seiner Karriere sicher nie damit gerechnet, ausgerechnet mit einer Mundartband so erfolgreich zu werden. Unlängst hat Kasalla zweimal die Lanxess Arena in Köln ausverkauft (Youtube-Dokumentation). Er hat u.a. Songs geschrieben für Roger Cicero, Bläck Fööss und als Produzent und Vocalcoach mit Künstlern wie Sandy Mölling oder Maite Kelly zusammen gearbeitet.

Flo öffnet mir mit einem strahlenden Lächeln die Tür zu den Räumlichkeiten von Tinseltown Music, dem Songwriter-Büro neben den legendären Maarwegstudios (wo u.a. auch Jupiter Jones ihren Hit aufgenommen haben). Dieses Lächeln wird die nächte Stunde nicht mehr aus seinem Gesicht verschwinden.

"Wir haben bis zu 11 mal am Tag gespielt"

Backstage PRO: Gerade ging in Köln die Karnevalszeit vorbei. War es sehr stressig?

Flo Peil: Mant nennt diese Zeit in Köln ja "Session" und die war dieses Jahr vergleichsweise kurz. Deswegen war alles sehr eng gepackt, sprich dieselbe Zahl an Auftritten hat sich auf eine kürzere Zeit verteilt, sodass wir bis zu 11 mal am Tag unseren halbstündigen Kurzauftritt gespielt haben.

Backstage PRO: Wie geht es weiter, ist jetzt erstmal Ruhe?

Flo: Da Kasalla keine reine Karnevalsband ist, spielen wir auch übers Jahr ziemlich viel. Neben den Konzerten und deutschlandweiten Touren machen wir auch besondere Projekte, wie zum Beispiel ein Theaterstück mit Musik. Aber im Moment gönnen wir uns erstmal eine dreiwöchige Auszeit.

Backstage PRO: Spielt ihr bei den Konzerten außerhalb der Karnevalssaison ein deutlich anderes Programm?

Flo: Unterm Jahr sind wir im Prinzip eine "normale" Rockband. Wir haben Songs, die im Karneval funktionieren, aber es gibt viele Stücke die einfach Pop- oder Rocksongs mit kölschen Texten sind und mit Karneval eigentlich nichts zu tun haben. Die Kölsche Sprache ist der rote Faden, aber musikalisch experimentieren wir gerne. Für ein Album  haben wir zum Beispiel mal eine rammsteinartige Nummer geschrieben oder auch mit HipHop- und Dubstep-Elementen rumprobiert. Beim unseren Jahresabschlusskonzerten letztes Jahr im Gloria haben wir fünf Songs im Bigbandgewand auf die Bühne gebracht. Schönerweise lassen sich unsere Fans gerne überraschen.

Backstage PRO: Das klingt nach Spaß.

Flo: Auf jeden Fall.

"Wir haben das Business kennengelernt, teilweise mit herben Rückschlägen"

Backstage PRO: Mit deiner Band Peilomat warst du ziemlich nah dran am Traum, mit eigener Musk Popstar zu werden. Konntest du damals schon davon leben?

Flo: Bei Peilomat waren wir mit Anfang, Mitte zwanzig sehr idealistisch unterwegs und haben überall gespielt, wo es nur ging.

Wir haben das Booking und alles andere am Anfang selbst gemacht. Learning by doing. So haben wir das Business kennengelernt, teilweise mit herben Rückschlägen. Ein kleiner Erfolg war die Teilnahme am Bundesvision Songcontest bei TV Total. Aber wirtschaftlich war das eine Nullnummer. Wir hatten uns einen Sprinter geleistet und eigene Technik, und da ist eigentlich alles reingeflossen. Unser Tonmann war wahrscheinlich der einzige, der in dieser Zeit ab und zu etwas verdient hat.

Von außen sah das alles toll aus und es war eine echt gute Schule. Dass Kasalla später durch die Decke gegangen ist, liegt sicher auch an Peilomat, weil wir da viele Erfahrungen und Kontakte gemacht haben. Das waren unsere Lehrjahre. Dadurch haben wir dann nicht nochmal fünf Jahre rumgeeiert.

Backstage PRO: Fühlst du dich eher als Sänger, Gitarrist oder Komponist?

Flo: (lacht) Bei Kasalla bin ich Gitarrist. Ich bin an dem Instrument ja Autodidakt, hatte nie Gitarrenunterricht und bin von Hause aus ja eigentlich Schlagzeuger.

Ich sehe mich selbst am ehesten als Songwriter und Texter. Das ist, was ich am besten kann und wo ich in der Band auch meinen Platz habe. Die anderen Bandmitglieder haben studiert und sind richtig gut an ihrem Instrument. Es gibt schon Gründe, warum ich keine dreiminütigen Soli auf der Bühne spiele...

"Mich hat immer interessiert: Wie schreibt man eigentlich Songs?"

Backstage PRO: Bei Tinseltown schreibst du Songs für andere. Wie bist du zu diesem Job gekommen?

Flo: Mit Anfang 20 wollte ich Musiker werden, aber ich wollte weder Klassik noch Jazz machen, sondern Pop. Damals konnte man das in Deutschland nirgends studieren, und da hab dann habe ich dann erstmal eine Tontechnik-Ausbildung an der SAE gemacht und parallel dazu einen Verlagsvertrag bei Universal unterschrieben. Das hat mir eine Menge gebracht. Ich hatte da auch immer Leute, die mich gefördert haben.

Darüber bin ich zu Songwriter-Meetings gekommen. Da waren teilweise richtig große Namen dabei. Man traf sich an einem Ort und schrieb Songs zusammen. Das war aufregend mit Leuten, die man sonst nur aus dem Fernsehen kennt, plötzlich in einem Studio zusammenzusitzen. Bei einem Treffen waren Michelle Leonard und Kiko Masbaum dabei und dann erzählten sie, dass sie hier im Maarweg, wo wir gerade dieses Interview machen, ein Studio unter dem Dach des Tinseltown-Verlages aufmachen wollten. Als mein Verlagsvertrag auslief, habe ich dann zu Tinseltown gewechselt. Wir waren ein junges Team und haben einfach losgelegt.

Mich hat immer interessiert: Wie schreibt man eigentlich Songs? In Amerika wird das ja schon lange unterrichtet, aber hier in Deutschland gab es damals nichts.

Ich fragte mich: Gibt es da ein Handwerkszeug, dass man lernen kann? Zu dem Thema habe ich dann auch viele Bücher gelesen. Durch den Popkurs in Hamburg stieß ich dann auf Edith Jeske von der Celler Schule und sie nahm mich unter ihre Fittiche.

Backstage PRO: Wenn ihr für Andere schreibt, kommen dann Interpreten zu euch und suchen gezielt einen Song oder schreibt ihr Songs und bietet diese dann an?

Flo: Es gibt sehr unterschiedliche Szenarien. Tinseltown ist ja ein Subverlag von Universal und darüber kommen regelmässig Anfragen von Interpreten, die Songs suchen. Oft mit sehr konkreten Vorgaben: Zum Beispiel "Künstler sucht Songs wie 'Atemlos'"...

Bei den Songwritermeetings sind die Künstler manchmal mit dabei, sodass man direkt mit ihnen zusammenarbeiten kann. Teilweise arbeiten wir einfach Ideen aus, die aus dem Moment kommen. Weil Kiko damals Unheilig hier im Studio produziert hatte, kam irgendwann Roger Cicero auf uns zu. Er war auf der Suche nach einem neuen Produzenten und es stellte sich raus, dass er auch neue Songs brauchte. Und dann saßen wir, zum Teil ganz junge Songwriter, zusammen und haben dann tatsächlich einen großen Teil seines Albums geschrieben. Das war eine Wahnsinns-Erfahrung, mit solch einem etablierten Künstler arbeiten zu dürfen.

"Manchmal läuft es, und manchmal eben auch nicht"

Backstage PRO: Wartest du bis die Muse dich küßt oder gehst du ins Büro und sagst, heute schreibe ich?

Flo: Das ist ein interessantes Thema, denn es geht auf ganz unterschiedliche Weise. Ich habe oft Ideen wenn ich Fahrrad fahre oder laufe. Ich singe dann immer in mein Handy. Es gibt aber auch kreative Techniken. Mit meinem Kollegen Claudio Pagonis mache ich zum Beispiel manchmal etwas, das wir "Speedwriting" nennen. Dabei versucht man, in einer halben Stunde zehn Ideen zu skizzieren. Man läßt es einfach fließen. Wenn der Kopf einmal in Bewegung ist, kann er besser arbeiten. Und wenn man einfach raushaut, ohne zu bewerten, kommen die Ideen manchmal nur so geflogen.

Es gibt aber auch Zeiten, in denen mir länger nichts Vernünftiges einfällt, am besten noch, wenn ich dringend etwas bräuchte, weil beispielsweise eine neues Album fertig werden muss. Ich weiß inzwischen, dass alles in Wellen passiert. Manchmal läuft es, und manchmal eben auch nicht. Das kann man nicht erzwingen.

Backstage PRO: Wie schreibt ihr bei Kassalla?

Flo: Ich bin bei Kasalla schon der Hauptideengeber. Es gibt Songs, die bringe ich so gut wie fertig mit in den Proberaum und wir arrangieren sie dann noch gemeinsam. Manchmal werfe ich aber auch einfach nur eine Idee in den Raum und wir arbeiten alle gemeinsam daran weiter. Die Texte schreibe ich entweder alleine, oder mit unserem Sänger Basti, oder auch mit meinem Kompagnon Claudio gemeinsam – je nachdem wie es sich ergibt.

Backstage PRO: Kannst du Kölsch sprechen?

Flo: Ich komme gebürtig aus Düren, also aus dem Rheinland in der Nähe von Köln. Mein Vater hat mit seinen Eltern den Dürener Dialekt gesprochen, was dem kölschen sehr ähnlich ist. Aber uns Kindern wurde das ein bisschen ausgetrieben, wir sollten Hochdeutsch lernen, denn Dialekt galt als "Asi".

Ich selbst habe aber immer gerne die Bläck Fööss gehört und dabei die kölsche Sprache gelernt. Mit Zwanzig wollte ich unbedingt Songs schreiben und habe durch Zufall Bömmel, den Gitarristen der Fööss kennengelernt. Ich hab ihn damals einfach gefragt, ob er neue Songs brauchen kann und so bin ich ein bisschen in die Szene eingetaucht und habe dann tatsächlich für ein paar kölsche Interpreten etwas geschrieben.

Ich mußte feststellen, dass ich teilweise echt grobe Fehler in meinen Texten hatte, weil es doch was anderes ist, das nur zu hören oder in der Sprache zu schreiben. Inzwischen kann ich es ziemlich fehlerfrei. Und zur Sicherheit guckt auch Christoph Gros von Pavement – unserer Plattenfirma – immer nochmal drüber.

Kölsch ist sehr interessant und es macht Spaß so zu texten, gerade wenn es um emotionale Sachen geht. Sie hat halt so etwas rotziges, was sich sehr schön mischt, wenn man offen über Gefühle sprechen möchte. Du kannst auf Kölsch Sachen sagen, die charmant klingen und auf Hochdeutsch schon ziemlich schlagereresk wären.

"Dass aus Kasalla eine Band wird, die inzwischen unser Hauptberuf ist, hätten wir niemals erwartet"

Backstage PRO: Wer hatte die Idee, Kasalla zu gründen?

Flo: Am Anfang war Kasalla eine Schnapsidee. Ich saß mit Basti, unserem Sänger bei einem Bierchen zusammen und wir haben so rumgesponnen. Eigentlich müßten wir mal eine Kölsch-Band zusammen machen. Dass daraus dann eine Band wird, die inzwischen unser Hauptberuf ist, hätten wir damals niemals erwartet.

Backstage PRO: Und was war dann nach dieser Schnapsidee der erste Schritt?

Flo: Als ich damals für die Fööss geschrieben habe, meinte Bömmel: Flo, du bist ein junger Typ, du schreibst schöne Lieder, warum schreibst du für uns alte Herren und machst nicht selbst eine Band auf? Ich dachte erst: um Gottes Willen, ich mach doch keine Karnevalsband auf!

Tatsache ist aber, dass es in der Szene damals sehr wenig Nachwuchs gab. Was verrückt ist, denn es gibt keine andere Stadt in Deutschland, in der es so viele Bands gibt, die in der lokalen Sprache singen und davon leben können. Basti und ich dachten uns aber, wenn wir schon was machen, dann auf unsere Art, also mit Musik, die wir selbst cool finden. Dann haben wir etwa zwei Jahre nur Sachen geschrieben und es ist erstmal gar nichts passiert.

Mit meiner alten Band Peilomat ging es damals ziemlich bergab. Wir hatten zwar noch einen Plattendeal, aber unser Drummer war ausgestiegen, die Tour lief ganz furchtbar und ich hatte es teilweise mit Veranstaltern zu tun, mit denen ich nach dem Gig diskutieren mußte, ob ich denen noch Geld geben muß, damit die uns fahren lassen – also eine echte Katastrophe. Das war im April 2011, da hatten wir gerade ein Album rausgebracht und dann habe ich nach der Tour Basti angerufen und gemeint, "ich brauch jetzt mal einen Tapetenwechsel, komm lass uns starten". Unser erste Single "Pirate" war dann ja gleich sehr erfolgreich.

"Wir kamen genau zum richtigen Zeitpunkt"

Backstage PRO: Und wo habt ihr die produziert?

Flo: Hier bei Tinseltown. Das erste Album habe ich quasi selbst aufgenommen und dann von guten Leuten mischen lassen. Bei Peilomat hatte ich bereits Erfahrung gesammelt als Produzent. Fast alle, die bei Kasalla mitgemacht haben, kannte ich vorher schon. Da ist aus Kumpels eine neue Band entstanden. Es war unglaublich, wie es da abging. Wir sind scheinbar genau im richtigen Moment gekommen. Und es war schön zu spüren, dass ich zum ersten Mal meine Musik niemandem aufdrängen mußte, sondern die Leute von allein auf uns zu kamen. Das war für mich ein völlig neuer Modus. Es gab da in dieser Szene ein Bedarf an Neuem und wir kamen genau zum richtigen Zeitpunkt.

Backstage PRO: Ist Kasalla ein Fulltime-Projekt?

Flo: Früher habe ich neben dem Schreiben für andere Künstler viel mit Filmproduktionsfirmen zusammengearbeitet, habe Musik für Werbespots und Filme produziert. Dafür habe ich Moment leider keine Zeit mehr. Früher war das immer mein zweites Standbein, oder um ehrlich zu sein das einzige Standbein, von dem ich die Miete zahlen konnte.

Ich habe heute den Luxus, dass meine Band zum Leben reicht. Dafür bin ich sehr dankbar. Ich möchte gerne nebenbei noch was anderes schreiben, um mich nicht nur im kölschen Kosmos zu bewegen, um den Blick über den Tellerrand nicht zu verlieren. Und natürlich möchte ich auch für meine Familie da sein. Also viel mache ich im Moment nicht nebenbei. Zwei Songs für die ZDF Sendung "Sketch History" habe ich letztens geschrieben, das war eine schöne Abwechslung.

Backstage PRO: Möchtest du unseren Lesern noch etwas mit auf den Weg geben?

Flo: Mich fragen immer wieder Leute, wie man mit Musik erfolgreich wird.

Mir selbst ging es nie in erster Linie darum, mit Musik unbedingt Geld zu verdienen. Ich wollte einfach immer nur Musik machen, weil es das ist, was ich am liebsten mache, und was ich am besten kann. Und irgendwann musste ich halt gucken, wie ich damit über die Runden komme.

Ich glaube das Wichtigste ist, dass die Leute merken, dass man es ernst meint; dass man etwas macht, wo man zu 100 Prozent hinter steht.

Ich weiß auch nicht wirklich genau, wie man erfolgreich wird. Natürlich gibt es Sachen, auf die man achten kann, aber bei uns war sicher auch viel Glück dabei. Wenn man beim Musikmachen immer nur darauf schielt, wie man möglichst Geld verdienen kann, ist das der falsche Weg. Die Leute merken, ob man das aus dem Herzen heraus macht. Ich habe einfach immer nur probiert etwas zu machen, was ich selbst cool finde. Und wenn die Leute das am Ende hören wollen, kann man damit dann auch noch Geld verdienen.

Backstage PRO: Herzlichen Dank, Flo! Und weiterhin viel Spaß und Erfolg!

Personen

Flo Peil

Sänger, Gitarrist aus 50670 Sänger, Gitarrist bei PEILOMAT

Artists

PEILOMAT

POP ROCK aus Köln

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