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Teil 1 der Auswertung der großen Proberaum-Umfrage

So bewertet die BackstagePRO-Community die Proberaumsituation in Deutschland

Spezial/Schwerpunkt von Daniel Nagel
veröffentlicht am 27.05.2025

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So bewertet die BackstagePRO-Community die Proberaumsituation in Deutschland

© Karl Solano

In unserer aktuellen Umfrage wollten wir wissen, wie es um die Proberaumsituation in Deutschland bestellt ist. Um das herauszufinden, haben wir die User unseres BackstagePRO-Netzwerks um Teilnahme gebeten, denn keiner kann uns besser über dieses Thema Auskunft geben als aktive Live-Acts. Heraus kam ein sehr interessantes und umfangreiches Ergebnis, das auch einige Überraschungen beinhaltet.

Insgesamt haben 580 Personen an unserer Umfrage teilgenommen. Der überwiegende Anteil (88,4 Prozent) gibt an, Zugriff auf einen Proberaum zu haben, weitere 9 Prozent sind auf der Suche. Nur 2,6 Prozent erachten einen Proberaum für sich selbst als nicht wesentlich bzw. benötigen keinen. 

Für eine deutliche Mehrheit (ca. 93 Prozent) ist ein Proberaum von zentraler Bedeutung für ihre musikalische Entwicklung bzw. ihr musikalisches Leben, 71 Prozent betrachten ihn sogar als gänzlich unverzichtbar. Weitere 22,4 Prozent bewerteten seine Wichtigkeit immerhin mit 4 von 5 Sternen. 

Proberaumförderung = Musikförderung

Obwohl dieses Ergebnis nicht überrascht, zeigt es doch, dass Proberaumförderung mit Musikförderung gleichbedeutend ist. Ein Teilnehmer schreibt stellvertretend für viele weitere Stimmen:

"Um die deutsche Kulturszene zu fördern und zu schützen, müssen dringend mehr Proberäume zur Verfügung gestellt werden. Auch müssen sie besser ausgebaut werden, damit nicht immer alles weggammelt in alten Bunkeranlagen oder in alten Fabriken. Die Kulturszene erhält in der Hinsicht viel zu wenig Wertschätzung."

Lage, Lage, Lage

Fast die Hälfte der Befragten gaben an, einen Proberaum innerhalb einer Großstadt zu nutzen, was aufgrund der Bevölkerungsdichte nicht überrascht.

Hingegen scheint es deutlich mehr Umfrageteilnehmer mit Proberäumen in ländlichen Regionen zu geben als in Mittelstädten. Inwieweit sich daraus Aussagen bzgl. der allgemeinen Proberaum- bzw. Bandsituation in Städten mit 20.000 bis 100.000 Einwohnern ableiten lassen, kann nur spekuliert werden. 

Regionale Verteilung

Die Top 5 Großstädte in denen sich die Proberäume der Teilnehmenden befinden sind Berlin (9,79 Prozent), Hamburg (8,09 Prozent), München (5,53 Prozent), Hannover (5,11 Prozent) und Köln (4,68 Prozent). Wenig überraschend handelt es sich bei diesen Städten allesamt um bekannte und bedeutende Musikstädte.

Auf Bundesland-Ebene liegen die Proberäume der Teilnehmer vor allem in Baden-Württemberg (21,53 Prozent), NRW (20,8 Prozent), Bayern (12,77 Prozent), Hessen (10,95 Prozent), Niedersachsen (10,95 Prozent) und Rheinland-Pfalz (8,03 Prozent).

Eigentums- und Mietverhältnisse

Die Vermietung der Proberäume erfolgt dabei vor allem durch private Anbieter (39,8 Prozent). Weitere 24,6 Prozent werden kommerziell betrieben. 19,1 Prozent der Teilnehmenden nutzen eigene Räumlichkeiten. Gemeinnützige Organisationen (10,9 Prozent) und kommunale Einrichtungen (5,7 Prozent) spielen eine verhältnismäßig kleinere Rolle.

Proberaum Sharing ist weit verbreitet - und nicht immer unproblematisch

Fast alle (92 Prozent) derjenigen, die bereits einen Proberaum nutzen, tun dies gemeinsam mit anderen Musikern bzw. als Band – also nicht als Solokünstler.

Zudem erklärt fast die Hälfte der Befragten (45,1 Prozent), ihr Proberaum werde von mehreren Parteien – also weiteren Bands oder Acts – genutzt. Betrachtet man diesen Aspekt auf geographischer Ebene fällt auf, dass die gemeinsame Nutzung von Proberäumen in Großstädten mit 53 Prozent weiter verbreitet ist als in ländlichen Regionen (28 Prozent) oder Mittelstädten (43 Prozent), was mit der erhöhten Nachfrage, Kostenstruktur und Angebotssituation zu tun hat.

In puncto Nutzungsfreiheit gaben 58,6 Prozent derjenigen Teilnehmenden, die ihren Proberaum mit anderen Parteien teilen, an, so lange und so oft proben zu dürfen, wie sie möchten. 41,4 Prozent hingegen sind auf feste Zeitslots oder Absprachen angewiesen.

Vorteile und Nachteile gemeinsamer Nutzung

Nicht alle sind glücklich mit dieser Situation, wie sich in den Kommentaren erkennen lässt. Wenn zu viele Parteien gleichzeitig einen Proberaum nutzen, schränkt das die Flexibilität der Probezeiten ein. In anderen Fällen betrachteten es die Teilnehmenden als schwierig, überhaupt verlässlich Mitmieter*innen zu finden. 

Die gemeinsame Nutzung kann Konfliktpotenzial bergen: genannt wird unter anderem die unabgesprochene Nutzung und das Verschwinden von Ausstattung sowie die Nichteinhaltung vereinbarter Zeiten. 

Auf der anderen Seite können die beteiligten Parteien von der gemeinsamen Nutzung profitieren – und das nicht nur finanziell, sondern auch durch den Ausbau des eigenen Netzwerks und gemeinsame Projekte wie etwa Proberaumkonzerte.

Der Proberaum-Mietspiegel 

Die durchschnittliche Proberaumgröße unter den angemieteten Räumlichkeiten beträgt in unserer Umfrage insgesamt 32,4 Quadratmeter. Pro Quadratmeter fallen demnach im Durchschnitt jeden Monat etwas über 7 Euro an. Der regionale Vergleich zeigt, dass die Mietpreise für städtische Proberäume deutlich teurer sind als für die in ländlichen Regionen. Mieter zahlen in Großstädten pro Quadratmeter ca. 50 Prozent mehr. 

Setzt man die Gesamtkosten mit den Personen in Beziehung, die sich einen Proberaum teilen (im Durchschnitt 5), lassen sich die Kosten auf die Ebene der Einzelperson herunterbrechen. Unsere Auswertung ergab, dass jede Person im Schnitt ca. 50 Euro pro Monat für einen Proberaum ausgibt (Großstadt 57 Euro; Mittelstadt 46 Euro; ländliche Region 33 Euro). 

Große Unterschiede in der Bewertung des Mietpreises

Unter denjenigen, die ihren Proberaum mieten, finden 41 Prozent, dass ihre Miete zu hoch ausfällt. In den Großstädten sind es sogar 53 Prozent. Um die Mieten auf ein angemessenes Niveau zu bringen, müssten sie laut Angaben derer, die unzufrieden sind, um ca. 35 Prozent gesenkt werden, was aufgrund der hohen Nachfrage eher utopisch erscheint.

Am zufriedensten äußern sich übrigens diejenigen, die ihren Proberaum bei einer gemeinnützigen Einrichtung anmieten. Hier empfinden 76,8 Prozent ihre Miete als angemessen. Bei denjenigen, die ihren Proberaum bei einer Stadt oder Kommune angemietet haben, sind es 72,4 Prozent und bei privaten Anbietern immerhin noch 63,7 Prozent.

Die Unzufriedenheit mit der Miethöhe ist bei kommerziellen Anbietern besonders ausgeprägt. Lediglich 40,5 Prozent bewerten ihre Miete als angemessen, 35,7 Prozent als etwas zu hoch und 23,8 Prozent als viel zu hoch.

Das zeigt sich auch in den Kommentaren, die von stark gestiegenen Mieten für Proberäume und geldgierigen Vermietern berichten. Manche Proberaum-Komplexe wurden kurzerhand einer anderen Nutzung zugeführt – und die Bands saßen auf der Straße.

Interessant ist außerdem, dass Mieten in ländlichen Regionen häufiger als angemessen bewertet wurden (75,26 Prozent) als in Mittelstädten (69,15 Prozent) und Großstädten (47,77 Prozent). 

Suche nach Räumen – mit Hindernissen

Einige Teilnehmende erklären, sie hätten bei der Suche nach einem geeigneten Proberaum kaum Schwierigkeiten gehabt, während viele andere fast verzweifelt kommentieren, dass keine oder jedenfalls viel zu wenige Proberäume existieren: Das Missverhältnis zwischen der hohen Nachfrage und dem knappen Angebot ist ein immer wiederkehrendes Thema der Umfrage.

Gerade in Großstädten existieren oft lange Wartelisten bei gleichzeitig hohen Mieten. Räume seien zudem oft schwer erreichbar oder in einem schlechten Zustand. Wenn nicht explizite Proberäume angeboten werden, sondern Studios, Hobbyräume oder Ähnliches, haben manche Vermieter Vorbehalte, an Musikerinnen oder Musiker zu vermieten.

Mehrere Community-Mitglieder geben an, Bands seien eher weniger beliebte Mieter – unter anderem aufgrund der Sorge, laute Proben könnten die Nachbarschaft stören. Einige berichten, dass sie nur über persönliche Kontakte fündig geworden seien – wem das entsprechende Netzwerk fehlt, steht häufig vor verschlossenen Türen.

Große Unzufriedenheit mit der Gesamtsituation

Hinsichtlich der Proberaum-Situation in ihrer Region fällt das Urteil der Teilnehmenden denkbar negativ aus. Fast zwei Drittel äußern massive Unzufriedenheit, und nur 27,4 Prozent beurteilen die Proberaum-Situation in ihrer Region als akzeptabel.

Als gut oder sehr gut (mehr als drei von fünf Sternen) wird die regionale Situation hingegen lediglich von 6,9 Prozent der Teilnehmenden bewertet. Besonders schlecht schneiden die Großstädte ab, während die Zufriedenheit in Ländern mit ausgeprägten ländlichen Regionen wie Niedersachsen, Baden-Württemberg oder Rheinland-Pfalz ein wenig höher ist.

Persönliche Zufriedenheit und Nutzung

Hinsichtlich der persönlichen Situation zeigt sich aber in der Umfrage ein ganz anderes Bild, denn die Mehrheit der Teilnehmenden zeigt sich mit ihrem Proberaum zufrieden.

31 Prozent betrachten ihre Proberaum-Situation als ideal, 32,9 Prozent sind sehr zufrieden und 26,3 Prozent finden ihre Situation in Ordnung. Weniger als drei von fünf Sternen vergeben insgesamt nur 9,7 Prozent.

Auf den ersten Blick mag es überraschen, dass die Teilnehmenden ihre eigene Situation sehr positiv bewerten. Wir vermuten, dass insbesondere die schlecht bewertete Gesamtsituation dazu beiträgt, den eigenen Proberaum besonders wertzuschätzen und positiv zu beurteilen.

Schaut man jedoch etwas genauer hin und fragt gezielt nach bestimmten Eigenschaften, die einen guten Proberaum ausmachen, ergibt sich ein wesentlich differenzierteres Bild: Unseren Ergebnissen zufolge ist die Zufriedenheit in ländlichen Regionen bzw. Kleinstädten am höchsten und nimmt mit zunehmender Urbanität ab.

Während Teilnehmende, die einen Proberaum in einer Großstadt nutzen, ihre Zufriedenheit mit durchschnittlichen 3,69 von 5 Sternen bewerten, sind es in Mittelstädten bereits 3,88 und in ländlichen Regionen bzw. Kleinstädten sogar 3,97 Sterne.

Qualität der Betreuung: Luft nach oben

Die Bewertung der Betreuung der angemieteten Proberäume fällt insgesamt gemischt aus: 26,7 Prozent der Teilnehmenden vergeben die Bestnote, 27,2 Prozent bewerten mit 4 Sternen und 24,1 Prozent halten die Betreuung für durchschnittlich. 15,7 Prozent vergeben 2 Sterne und 6,3 Prozent sogar nur einen Stern – und sehen somit massive Defizite.

Das Ergebnis kann man unterschiedlich zusammenfassen: Je nach Sichtweise sind mehr als 60 Prozent mit der Betreuung sehr zufrieden, mehr als 20 Prozent aber auch sehr unzufrieden.

Unzufriedenheit mit Akustik und Technik

Deutlich kritischer fällt die Einschätzung der Akustik bzw. Dämmung bei angemieteten Proberäumen aus. Die Zahl der Unzufriedenen erreicht bei dieser Frage mehr als 30 Prozent (2 Sterne = 21,2 Prozent, 1 Stern = 9,2 Prozent) und nur 13,7 Prozent vergeben 5 Sterne. Jeweils 28 Prozent bewerten mit 4, ebenso viele mit 3 Sternen. 

Interessant ist, dass der Unterschied zwischen der durchschnittlichen Bewertung von angemieteten Proberäumen und selbst genutzten Privateigentum nicht hoch ausfällt (3,16 zu 3,52 Sterne). 

Dafür klafft bei anderen Fragen die Beurteilung deutlich auseinander. Angemietete Proberäume erhalten im Hinblick auf die technische Ausstattung im Durchschnitt eine Bewertung von 3,28, Proberäume im Privateigentum hingegen von 4,15 Sternen.

Gleiches zeigt sich beim allgemeinen Bauzustand der Proberäume. Angemietete Räumlichkeiten werden mit 3,4 Sternen bewertet, Proberäume im Privateigentum hingegen mit 4,29 Sternen.

Häufige Kritikpunkte bei angemieteten Räumen sind eine fehlende Heizung, schlechte Sanitäranlagen, fehlender Internetzugang, aber auch schlechte Parkmöglichkeiten und schwierige Zufahrtswege.

Viel Eigeninitiative nötig

Dass viele angemietete Proberäume nicht von Anfang an allen Anforderungen gerecht geworden sind, zeigt auch der handwerkliche Einsatz der Teilnehmenden. 43,4 Prozent gaben an, beim Ausbau selbst viel Hand angelegt zu haben. Weitere 27 Prozent haben sich in gewissem Maße beteiligt, nur 29,6 Prozent blieben weitgehend passiv.

Viele Musiker*innen berichten, dass erheblicher baulicher Aufwand notwendig war, um den Raum überhaupt nutzbar zu machen. Häufig mangelte es an grundlegenden Voraussetzungen wie ausreichender Akustik, einer funktionierenden Lüftung oder Heizung. Feuchtigkeit wurde mehrfach als gravierender Mangel genannt, ebenso wie mangelhafte Elektroinstallationen.

Fast alle Teilnehmenden lagern Equipment permanent in ihrem Proberaum. Dessen Sicherheit beurteilen sie auch dann hoch, wenn sie ihn mit anderen Parteien teilen. 22,9 Prozent schätzen die Sicherheit ihres Raumes als sehr hoch ein, weitere 37,6 Prozent vergeben 4 Sterne, 28 Prozent 3 Sterne. 9,2 Prozent fühlen sich nur mäßig sicher (2 Sterne), 2,4 Prozent sehen erheblichen Verbesserungsbedarf (1 Stern).

Lange Wege sind häufig

Die Erreichbarkeit der Proberäume ist für viele Musikerinnen und Musiker ein bedeutender Faktor. Hohe Kosten und schwierige Verfügbarkeit haben lange Anfahrtswege zur Folge. Immerhin legt fast ein Viertel der Teilnehmenden mehr als 20 km auf dem Weg zum Proberaum zurück – und ein weiteres Viertel hat einen Anfahrtsweg von mehr als 10 km.

26,9 Prozent der Teilnehmenden mit Proberaum leben aber auch in weniger als 5 km Entfernung und weitere 23,4 Prozent müssen von ihrem Wohnort aus 5 bis 10 km zurücklegen. 

Im Durchschnitt müssen die Teilnehmenden, deren Proberäume in Großstädten liegen, die größte Entfernung zurücklegen, um zu diesen zu gelangen. In Mittelstädten und ländlichen Regionen bzw. in Kleinstädten fällt der Anfahrtsweg in etwa gleich aus.

Das Auto ist unverzichtbar

Am häufigsten wird der Proberaum mit dem eigenen PKW angesteuert – das gaben 54,1 Prozent der Teilnehmenden an. Jeweils 15,4 Prozent nutzen das Fahrrad oder die öffentlichen Verkehrsmittel und wiederum 15,1 Prozent erreichen den Raum zu Fuß.

In Großstädten werden häufiger öffentliche Verkehrsmittel genutzt, in ländlichen Regionen wird hingegen öfter auf den PKW zurückgegriffen. Den Weg zu Fuß oder per Fahrrad zurückzulegen ist in Mittelstädten am beliebtesten. 

Während die Zufriedenheit mit der allgemeinen eigenen Proberaumsituation sowie der Miete also mit zunehmender Urbanität abnimmt, schneiden ländliche und mittelstädtische Proberäume etwa gleich gut ab, wenn es um die Entfernung zum Proberaum geht. Während Musiker*innen auf dem Land jedoch größtenteils auf PKWs angewiesen zu sein scheinen, können Proberäume in Großstädten auch mit den öffentlichen Verkehrsmitteln und in Mittelstädten sogar zu großen Teilen zu Fuß bzw. per Fahrrad erreicht werden.

Geprobt wird dann in der Regel einmal pro Woche – das ist bei 54,2 Prozent der Fall. 25,5 Prozent proben mehrmals pro Woche, 10,7 Prozent mehrere Male im Monat. 

Städte und Gemeinden müssen mehr tun

Die Auswertung zeigt: Während die BackstagePRO-Community die Proberaum-Situation insgesamt denkbar kritisch sieht, sind viele mit ihrer persönlichen Situation einigermaßen oder sogar sehr zufrieden. Kritik konzentriert sich auf die hohen Mieten bei privaten Anbietern und die technische Ausstattung einschließlich Akustik. Viele müssen eben nehmen, was sie bekommen können.

Angesichts der schwierigen Lage sprechen sich viele Teilnehmende für mehr Engagement der Städte und Gemeinden zur Schaffung von Proberäumen aus. Stellvertretend für viele weitere User schreibt ein Teilnehmer:

"Alle Städte brüsten sich mit ihrem tollen und großen Kulturangebot, jedoch unternehmen sie nichts oder nur geringfügig etwas, dass diese Musiker, Talente usw. entsprechend unterstützt, gefördert und honoriert werden."

Solange das nicht geschieht, sind Musikschaffende auf ihre Kreativität und ihren Erfindungsreichtum angewiesen. Teil zwei unserer Auswertung wird sich daher den Tipps der BackstagePRO-Community widmen, um bei allen Herausforderungen einen passenden Proberaum zu finden.

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