Bittersüße Songs, die nach Skandinavien klingen. Tolle Melodien, geradlinig instrumentiert, und eine Stimme, die bis ins Herz trägt. Die vier Kölner machen Indie-Pop der feinen Art!
Die Intro schreibt zum aktuellen Album "shhh!":
Weird Ways sind aus Köln, klingen aber eher weiter
nördlich. Vielleicht Island oder Alaska. Der Sound wird vor
allem bestimmt durch Inken Witts Stimme bestimmt. Der
heisere, geflüsterte Hauch ist so weit im Vordergrund, dass es
klingt, als stecke sie direkt in unserem Kopf. Alles in allem
wunderbar melancholisch und intim – und im guten Sinne
schmucklos, bei Weird Ways wird wirklich nur das allernötigste
in den Song gepackt. Als ein Essen wären sie etwas
Unscheinbares, dessen Schönheit sich nur erschließt, wenn
man sich konzentriert, perfekt gekochter Basmatirei (...) Mehr anzeigens, würde
ich sagen. (Intro.de , Heimspiel-Ticker 12.12.06) Weniger anzeigen
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